Unfallversicherung Vergleich in Österreich – Wechsel & Kündigung

Der Gedanke, dass die gesetzliche Unfallversicherung ausreichend ist, ist leider falsch. Die gesetzliche Unfallversicherung greift nur bei Arbeitsunfällen oder bei Kindern bei Unfällen in der Schule.

Die private Unfallversicherung dagegen leistet bei Unfällen rund um die Uhr und weltweit.

Ziel ist es, den Verdienstausfall aufgrund einer unfallbedingten Invalidität auszugleichen. Es sollte sich jeder einmal ausrechnen, wie hoch sein Einkommen bis zum Erreichen des Rentenalters sein wird. Bei einem 35jährigen mit einem Einkommen von 3.000 Euro im Monat ist dies über eine Million Euro.

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Warum eine private Unfallversicherung?

Die gesetzliche Unfallversicherung tritt ein, wenn die verunglückte Person einen Arbeitsunfall hatte oder auf dem Weg zur Arbeit verunfallte. Dies betrifft aber nur 14,36 Prozent der Fälle.

Die Ursachen gliedern sich wie folgt:

UnfallursacheAnteil in Prozent
Arbeit / Schule14,36
Verkehr10,38
Sport / Freizeit35,85
Haushalt39,41

Quelle: KFV Unfallstatistik

Drei Viertel aller Unfälle ereignen sich in der Freizeit. Natürlich umfasst diese Zahl nicht nur Unfälle mit einer verbleibenden Invalidität, sondern alle gemeldeten Schäden. Aber dennoch steht im Raum, dass die gesetzliche Unfallversicherung bei 75 Prozent aller Unfälle nicht involviert ist, der Betroffene ohne eigene Vorsorge keinen Ausgleich erhält.

Angenommen, ein Kfz-Mechaniker erleidet einen Motorradunfall und verliert einen Arm unterhalb des Ellenbogens. Als Kfz-Mechaniker wird er nicht mehr arbeiten können. Er benötigt eine Tätigkeit, bei der er mit nur einem Arm auskommt. Jobs, die hier infrage kommen, sind in der Regel schlechter bezahlt, als die Tätigkeit in einer Werkstatt.

Die Folge: Der Lebensstandard sinkt.

Drastischer wird es, wenn eine vollständige Invalidität verbleibt. Der soziale Abstieg ohne ausreichende Eigenvorsorge ist vorprogrammiert. Was wird aus dem gerade frisch gekauften Haus, wer zahlt den Hauskredit?

Es gibt gute Gründe, weshalb eine private Unfallversicherung zu den existenziellen Absicherungen im Leben zählt.

Was ist ein Unfall?

Als Unfall gilt ein plötzlich von außen auf die betroffene Person einwirkendes Ereignis, welches unbeabsichtigt eintrat. Als klassischer Unfall gilt beispielsweise Stolpern und infolge dessen Stürzen. Ein Unfall liegt auch vor, wenn ein Mountainbiker stürzt oder ein Skifahrer nicht sauber bremsen kann und in ein Hindernis hineinfährt.

Als Unfall gelten auch Zerrungen oder Zerreissungen, wenn diese durch eine überdurchschnittliche Kraftanstrengung, beispielsweise Heben, auftreten. Wichtig ist aber immer, dass die Verletzung nicht schon im Vorfeld bestand.

Obwohl weder Erfrieren, Ertrinken oder Ersticken plötzlich erfolgen, sind diese drei Ursachen bei vielen Versicherern Bestandteil des Versicherungsschutzes. Gleiches gilt auch für Tierbisse oder Insektenstiche, die zu einer zeitverzögerten Erkrankung wie

  • Tollwut
  • FSME
  • Borreliose
  • Wundstarrkrampf

führen. Allerdings bestehen hier von Versicherung zu Versicherung unterschiedliche Einschränkungen.

Wie hoch soll die Versicherungssumme bei einer Unfallversicherung sein?

Die Unfallversicherung dient in erster Linie der Kompensation des Verdienstausfalls. Grundlage für die Versicherungssumme ist also der Wegfall bei vollständiger Invalidität. Allerdings sollte nicht nur der Einkommensausfall berücksichtigt werden. Sind infolge eines Unfalls Umbaumaßnahmen in der Wohnung, im Haus oder im Auto notwendig, fällt hier auch noch einmal eine stattliche Summe an.

Als Mindestgrößenordnung gilt das zehnfache Bruttojahreseinkommen. Das Fünfzehnfache schließt auch mögliche Gehaltssteigerungen mit ein, die nicht mehr realisiert werden können.

Wie ermittelt sich die Auszahlungshöhe?

Die Leistung aus der Unfallversicherung basiert auf zwei Faktoren:

  • Handelt es sich um einen Vertrag mit Progression?
  • Wie hoch ist der Invaliditätsgrad gemäß Gliedertaxe?

Die Gliedertaxe legt den Invaliditätsgrad fest. Hier ein Auszug aus der Gliedertaxe:

Quelle: livv.at

Angenommen, die versicherte Person hat eine Unfallversicherung mit einer Summe von 300.000 Euro ohne Progression. Nach einem Unfall verliert sie ein Bein. Der Auszahlungsbetrag beläuft sich auf 210.000 Euro.

Einige Versicherer bieten jedoch eine verbesserte Gliedertaxe an. In diesem Fall würde zum Beispiel der Verlust des Daumens einen Invaliditätsgrad von 25 Prozent bedeuten.

Die Progression in der Unfallversicherung

Anders verhält es sich, wenn eine Progression vereinbart wurde. Hier steigt der Auszahlungsbetrag überproportional mit dem Invaliditätsgrad. Die Höhe der Progression variiert von Versicherer zu Versicherer. Üblich sind 300 Prozent oder 500 Prozent.

Der Vorteil liegt bei einer Progression darin, dass die eigentliche Versicherungssumme niedriger angesetzt werden kann. Bei kleineren Einschränkungen fällt die Leistung nicht so hoch aus, bei einer Vollinvalidität jedoch sehr hoch.

Quelle: Check24

Einer maximalen Versicherungssumme von 100.000 Euro bei Vollinvalidität stehen bei einer Progression von 500 Prozent 500.000 Euro an Leistung gegenüber. Wer also ein Interesse daran hat, nur den schlimmsten Fall, einen hohen Invaliditätsgrad, abzusichern, ist mit einem Progressionstarif besser bedient.

Feststellung der Invalidität

Häufig kann der endgültige Invaliditätsgrad nicht sofort bestimmt werden. Vor diesem Hintergrund erfolgt die finale Festlegung nach Ablauf eines Jahres. Verstirbt die versicherte Person vor dem Ablauf der Jahresfrist an den Unfallfolgen, erhalten die Hinterbliebenen nur die Todesfallleistung ausbezahlt.

Nun kann es sein, dass die Frist von einem Jahr für den Verunglückten finanziell zu einem Drahtseilakt werden könnte.

Dazu ein Tipp: Vereinbaren Sie eine ausreichende Todesfallleistung. Diese können Sie sich während der Wartezeit auszahlen lassen, da der Versicherer diese Summe im Falle des Ablebens auf jeden Fall erbringen müsste.

Auch wenn aufgrund der Gliedertaxe mathematisch ein Invaliditätsgrad von mehr als 100 Prozent möglich wäre, zahlt der Versicherer nie mehr als die maximale Versicherungssumme aus.

Was kann man in der Unfallversicherung absichern?

Die Einmalzahlung bei Invalidität, das Herzstück der Unfallversicherung, haben wir ausführlich besprochen. Es gibt aber noch zahlreiche weitere Bausteine, um die eine solche Police zum einen in Blick auf die Leistung, zum anderen in Blick auf die versicherbaren Risiken erweitert werden kann.

Unfallrente

Alternativ zur Einmalzahlung ist auch eine Unfallrente möglich. Diese wird ohne Beitragszuschlag ab einem Invaliditätsgrad von 50 Prozent gezahlt. Gegen einen Aufpreis ist sie auch bei geringerer Invalidität möglich. Der Bezug der Unfallrente kann zeitlich befristet oder lebenslang erfolgen.

Spitalschmerzensgeld

Die versicherte Person hat bei einem längeren Aufenthalt im Spital Anspruch auf das Spitalschmerzensgeld. In der Regel greift es ab einer stationären Unterbringung von mehr als zwei Wochen. Einige Anbieter staffeln die Höhe des Spitalschmerzensgeldes abhängig von der Aufenthaltsdauer im Spital.

Knochenbruchgeld

Dabei handelt es sich um eine einmalige Zahlung. Das Knochenbruchgeld bieten aber nicht alle Versicherer an. Üblicherweise beträgt die Entschädigung 500 Euro.

Such- und Bergungskosten

Es ist leider keine Seltenheit, dass Wanderer, Skifahrer oder Bergsteiger in der Höhe geborgen werden müssen. Kommt ein Hubschrauber zum Einsatz, wird es richtig teuer. Die Erstattung der Such- und Bergungskosten fällt nicht einheitlich aus. Sie bewegt sich in Größenordnungen von 5.000 Euro bis hin zu 50.000 Euro.

Zahnersatz

Ist ein unfallbedingter Zahnersatz notwendig, leisten die Unfallversicherer im Rahmen der Unfallkosten. Die Bandbreite der Kostenübernahme erstreckt sich von 5.000 Euro bis hin zu 50.000 Euro.

Kosmetische Operationen

Sind nach einem Unfall kosmetische Operationen notwendig, erstatten die Versicherungsgesellschaften die Kosten dafür innerhalb eines bestimmten Rahmens. Je nach Versicherer reicht die Kostenübernahme von 10.000 Euro bis zu 50.000 Euro.

Kurkosten

Die Übernahme von Kur- oder Rehakosten beschränkt sich auf nur wenige Assekuranzen. Im Leistungsfall werden maximal zwischen 20.000 Euro und 30.000 Euro erstattet.
Assistanceleistungen

Bei den Assistanceleistungen handelt es sich um Erstattungen, die nur indirekt mit dem Unfall in Verbindung stehen. Im Einzelnen sind dies

  • Rooming-in bei kleinen Kindern
  • Haustierbetreuung
  • Psychologische Betreuung nach einem Unfall
  • Umschulungskosten
  • Haushaltshilfe

Welcher Versicherer in diesem Fall für welche Leistung aufkommt, ist dem Unfallversicherungsvergleich zu entnehmen. Die Bandbreite geht weit auseinander.

Wie berechnet sich der Beitrag zur Unfallversicherung?

Zum einen sind natürlich die Höhe der Versicherungssumme und eine mögliche Progression ausschlaggebend. Dazu kommen die individuellen Bausteine, die mitversichert werden sollen. Hier hat der Versicherungsnehmer Einfluss auf die Beitragshöhe.

Unfallversicherer unterscheiden bei der Prämie aber noch nach zwei weiteren Faktoren. Ein Buchhalter zahlt eine geringere Prämie als ein Dachdecker, der Grund liegt auf der Hand. Die Versicherer unterscheiden bei Berufen zwischen kaufmännisch-verwaltend und Berufen mit körperlicher Tätigkeit.

Ein weiteres Kriterium ist die Freizeitgestaltung. Einige Sportarten, beispielsweise Tauchen, bedeuten ebenfalls eine höhere Prämie. Andere Sportarten, zum Beispiel Paragliding, gelten bei einigen Versicherern als nicht versicherbare Risiken.

Warum ist eine Kinderunfallversicherung so wichtig?

Kinder sind lebhaft, neugierig und in den Augen der Eltern oft unvorsichtig. Verunglückt ein Kind, greift die gesetzliche Unfallversicherung nur, wenn dies in der Schule geschah. Aber selbst wenn ein Rentenanspruch besteht, fällt dieser so marginal aus, dass ein Leben von der Rente für die nächsten 70 Jahre nur schwer möglich ist.

Eine Invalidität führt in der Regel dazu, dass sich die Berufsauswahl, wenn keine Vollinvalidität vorliegt, auf sehr wenige, und dazu nicht top-bezahlte Jobs beschränkt.

Mit einer Kinderunfallversicherung können Eltern für den schlimmsten Fall vorsorgen und ein finanzielles Fundament für ein Leben mit Beeinträchtigung legen.

Bis zu welchem Alter kann ich eine Unfallversicherung abschließen?

Die Versicherungsgesellschaften unterscheiden zwischen drei Altersgruppen:

  • Kinder und Jugendliche
  • Erwachsene
  • Senioren

Seniorentarife greifen ab einem Alter von 65 Jahren. In der Regel liegt das Höchstaufnahmealter bei 70 Jahren. Als Kinder und Jugendliche gelten Personen bis zum 18. Lebensjahr, sofern sie noch nicht berufstätig sind.

Wie kann ich bei einer bestehenden Unfallversicherung wechseln?

Der Wechsel der Unfallversicherung ist keine Seltenheit. Die Versicherungsgesellschaften verbessern das Leistungsspektrum, bringen neue und günstigere Tarife auf den Markt, Gründe für einen Wechsel der Unfallversicherung gibt es genug.

Alte Unfallversicherung kündigen

Zunächst muss der Antragsteller die alte Unfallversicherung kündigen. Die Kündigung muss schriftlich erfolgen, eine E-Mail oder die Nutzung des Kontaktformulars auf der Homepage des Anbieters ist ausreichend.

  • Bei der Kündigung ist zum einen die Mindestvertragsdauer zu beachten, zum anderen die Kündigungsfrist.
  • Betrug die Laufzeit des Altvertrages zehn Jahre, kann diese Police dennoch zum Ablauf des dritten Versicherungsjahres gekündigt werden.

Über den Unfallversicherungsvergleich einen neuen Partner finden

Mit dem Versicherungsvergleich lässt sich in wenigen Minuten eine neue, möglicherweise preiswertere Unfallversicherung finden. Im Detailvergleich stehen die Leistungen aller Anbieter gegenüber. Damit wird auch die Auswahl der neuen Police zum Kinderspiel. Der Antrag kann direkt online über den Unfallversicherungsvergleich erfolgen.

Ein Tipp für den Neuantrag: Viele Versicherer bieten Rabatte bei längeren Laufzeiten an. Die höchsten Rabatte gibt es bei einer Dauer von zehn Jahren.

Entscheiden Sie sich für diese Variante und sparen Sie. Die Kündigung ist, wir erwähnten es bereits, nach drei Jahren möglich. Damit bleiben Sie trotz Prämiennachlass flexibel.

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