SMI – Beste Aktien 2020 Schweiz – Empfehlungen

Die Suche nach guten Akten spielt in der Schweiz natürlich auch eine wichtige Rolle. Viele Investoren aus dem EU-Ausland sowie aus der Schweiz selbst investieren gerne in entsprechende Schweizer Firmen.

  • Das liegt auch daran, dass die Unternehmen in der Schweiz in jedem Fall eine gewisse Stabilität anbieten und gleichzeitig meist attraktive Dividenden zahlen.
  • Neben den klassischen Bardividenden, die von vielen Firmen ausgezahlt werden, gibt es in der Schweiz auch einige Firmen, die so genannte Naturaldividenden auszahlen.
  • Zu den bekanntesten Dividenden dieser Art zählt der blaue Schokoladenkoffer der Firma Lindt, welcher an die Aktionäre auf der Aktionärsversammlung ausgegeben wird.

Warum ist der Aktienmarkt in der Schweiz so interessant?

Der Aktienmarkt in der Schweiz ist aus vielen Gründen interessant. Er findet sich unter dem Begriff Swiss Market Index, kurz auch SMI genannt.

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Insgesamt 20 Unternehmen sind hier gelistet, welche eine große Macht haben. Die Unternehmen repräsentieren etwa 90% der Kapitalisierung aller Schweizer Aktienunternehmen.

Aus diesem Grund interessieren sich vor allem die ausländischen Investoren gerade für die Aktien der Titel, die im SMI gelistet sind.

Fakt ist, dass in der Schweiz alles korrekt und genau geregelt wird. Das bedeutet, dass alle Konzerne, die im SMI gelistet sind regelmäßig entsprechende Reports schreiben müssen und genau über ihre Zahlen zu berichten haben.

  • 20 solide Unternehmen sind im Swiss Market Index gelistet
  • Die SMI Performance ist zum Teil besser als die des DAX oder ATX
  • Die Unternehmen der Schweiz zahlen häufig attraktive Dividenden

Aktien aus der Schweiz sind auch deshalb interessant, weil sich der SMI in den vergangenen Jahren sehr gut entwickelt hat. Hinzu kommt, dass viele der Unternehmen aus der Schweiz nicht nur an Wert gewonnen haben, sondern auch, dass die Unternehmen zum Beispiel sehr deutlich gezeigt haben, dass sie ordentliche Dividenden zahlen können.

  • Eine hohe Dividendenrendite trägt dazu bei, dass die Anlegerinnen und Anleger ebenfalls gerne ihr Geld in der Schweiz investieren. Fakt ist, dass vor allem Aktien aus den Bereichen Finanzen und Versicherungen in der Schweiz in den vergangenen Jahren sehr stark nachgefragt worden sind.

Hinzu kommt, dass viele Aktionäre, die in der Schweiz investiert sind, langfristig betrachtet in jedem Fall eine Aktie gerne über mehrere Jahre, oder sogar über mehrere Jahrzehnte halten. Das bedeutet, dass jemand, der eine Versicherungsaktie günstig gekauft hat, diese natürlich ungerne wieder abgibt.

Häufig hält man die Aktien so lange, bis man das Geld für andere Zwecke benötigt. Es gibt sogar Aktionäre, die davon ausgehen, dass sie die Aktien in der Schweiz für die Ewigkeit halten und dass sie jedes Jahr auf eine hohe und zum Teil sehr attraktive Dividende setzen.

Welche Unternehmen aus der Schweiz sind bei den Aktionären beliebt?

Zu den Unternehmen der Schweiz, die sonders beliebt sind, zählen die Versicherungen Swiss Life sowie als auch die Swiss RE und die Zurich Insurance Group. Alle drei Versicherungen haben eine ordentliche Performance und sind schon seit vielen Jahren auf dem Markt.

Das sorgt dafür, dass sie die Anlegerinnen und Anleger für die Werte interessieren und diese gerne z.B. nach einem Kursrücksetzer, oder nach schlechten Nachrichten günstig einkaufen. Oftmals ist das Engagement bei einem Versicherer in der Schweiz langfristig ausgelegt. Das bedeutet, dass man davon ausgeht, dass die Aktien über viele Jahre gehalten werden.

  • Swiss Life
  • Swiss RE
  • Zurich Insurance Group

Die Versicherer in der Schweiz zahlen zudem eine hohe Dividende, so dass hier eine anständige Rendite zu erwarten ist. Wer sich dafür interessiert, Schweizer Dividendentitel zu kaufen, der ist mit den Versicherungen in jedem Fall gut bedient.

Neben der Versicherungsbranche ist die Chemie und Pharmabranche in der Schweiz traditionell besonders stark aufgestellt. Das bedeutet, dass in dieser Branche in jedem Fall sehr viel erreicht werden kann. Zahlreiche internationale Weltkonzerne haben ihren Sitz in der Schweiz und führen ihre Geschäftstätigkeit im Bereich Chemie und Pharma durch.

  • Zu den Unternehmen gehören unter anderem die beiden Firmen Givaudan und Sika, welche vor allem in der Schweiz bekannt sind. Auch das Unternehmen Lonza Group hat seinen Sitz in der Schweiz und wird am SMI gehandelt. Wer sich für die weltweiten Top Pharmakonzerne interessiert kommt in der Schweiz an den Unternehmen Roche und Novartis gar nicht erst vorbei.
  • Beide Unternehmen haben in verschiedenen Sektoren Top Produkte auf dem Markt, die durch eigene Patente geschützt werden.
  • Hinzu kommt, dass die Unternehmen sehr attraktive Dividenden ausschütten, die in den vergangenen Jahren weitergewachsen sind.
  • Auch in der Zukunft spielen die Firmen Roche und Novartis eine wichtige Rolle und werden in der Schweiz in jedem Fall im SMI bleiben. Zahlreiche internationale Fonds sowie als auch Privatanleger interessieren sich für Roche und Novartis Aktien, die traditionell als stark gelten.

Roche und Novartis sind beide im Bereiche Pharma aktiv

Sollte es in der Pharma Branche z.B. durch schlechte Presse oder regulatorische Änderungen dazu kommen, dass die Unternehmen deutlich im Wert sinken, so ist es möglich, dass viele Investoren entweder die Aktien nachkaufen werden, oder aber auch eine erste größere Position aufbauen werden.

  • Geberit und Nestlé sind Schweizer Weltkonzerne

Im Bereich Sanitär ist das Unternehmen Geberit einer der Weltmarktführer und stammt ebenfalls aus der Schweiz. Dies gilt auch für den Nestlé Konzern, der weltweit aktiv ist und zahlreiche Nahrungsmittel produziert.

Die Akten der beiden Unternehmen zählen weltweit auch zu den Papieren, die sehr gefragt sind und die in jedem Fall eine hohe Rendite anbieten. Fakt ist, dass man Kursrücksetzer hier auch sehr gut nutzen kann, um davon zu profitieren, ein Qualitätsunternehmen günstig einzukaufen.

Muss ich mir Sorgen machen, weil die Schweiz nicht in der EU ist?

Prinzipiell muss man sich keine Sorgen darüber machen, dass die Schweiz nicht in der EU ist. Bei der Schweiz handelt es sich um ein sicheres und wirtschaftlich stabiles Land. Das bedeutet, dass man ohne Probleme hier auch entsprechende Aktien kaufen und handeln kann.

In den vergangenen Jahren haben vor allem die großen Konzerne aus der Schweiz gezeigt, dass man mit ihnen rechnen kann und dass sie gute Dividenden zahlen sowie eine attraktive Performance haben.

Fakt ist, dass man die Aktien sowieso besitzt, unabhängig davon, wie sich zum Beispiel eine Bank entwickelt. Sollte der Broker Pleite gehen, braucht man sich um die eigenen Aktien keine Sorgen machen.

David Reisner

David Reisner

Ich bin 1987 in Graz geboren und ebenfalls in Graz wohnhaft. Seit 2003 beschäftige ich mich mit der Gestaltung von Finanz-Informationsseiten und setze mich tagtäglich mit einem breiten Spektrum an Themen auseinander. Neben Fokus auf Finanzen interessieren mich auch Nachrichten aus den verschiedensten Bereichen wie Kryptowährungen und Aktienkurse sowie die Entwicklung der Wirtschaft in Österreich. Als Betreiber von finanzer.at liegt mein Fokus darauf, Informationen für LeserInnen aufzubereiten und mit aktuellen Vergleichen dabei zu helfen, die besten Produkte und Lösungen zu finden.
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