Bester Online Broker für US Aktien

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Smartbroker gilt in Österreich inzwischen als etabliert. Der Broker, der seinen Ursprung in Deutschland hat und auch Kunden aus Österreich willkommen heißt bietet besonders attraktive Handelsoptionen. Dies gilt für Aktien aus dem Inland sowie für US-Aktien, die im Ausland notieren.

Grundsätzlich entscheiden sich immer mehr Trader aus unserer Alpenrepublik für Smartbroker, um sich mit US-Aktien einzudecken. Gerade die Kostenstruktur, aber auch die Handelsoptionen bei Smartbroker sprechen dafür, dass viele Österreicher den Broker als besten Broker für US-Aktien bezeichnen.

Smartbroker Österreich
DepotführungTradingHandelsvariantenBesonderheiten
  • Kostenlos (bedingungslos!)
  • 0 Euro ab 500 Euro Volumen über Gettex
  • 4 Euro je Order
  • Aktien
  • Fonds
  • ETFs
  • CFDs
  • Futures
  • Zertifikate
  • Optionen
  • Sparpläne
  • Mobile Trading per App
  • Service Mo-Sa per Mail und Telefon
Zum Anbieter

US-Aktien können bei Smartbroker über verschiedene Märkte gehandelt werden. Ein wichtiger Hinweis besteht darin, dass US-Aktien nicht in den USA an einer Heimatbörse gekauft werden müssen. Das bedeutet, dass man die US-Aktien auch an europäischen Börsen oder an digitalen Börsen handeln kann. Durch diese Option können mitunter sehr hohe Gebühren gespart werden.

Warum lohnt sich das Depot bei Smartbroker für US-Aktien?

Der Handel von US-Aktien kann über verschiedene Börsen zu 0 Euro Gebühren ab einem Volumen von 500 Euro abgewickelt werden. Alternativ kann man zu 4 Euro je Order auch zu geringeren Summen am Handel teilnehmen. US-Aktien können bei Smartbroker über verschiedene Märkte erworben werden.

  • Handel über Gettex ab 500 Euro Volumen zu 0 Euro
  • Handel kleinerer Personen zu 4 Euro je Order
  • Handel über Lang & Schwarz zu 1 Euro je Order
  • Keine Dividendengebühr

Das bedeutet, dass definitiv Marktplätze vorhanden sind, an denen ein hohes Volumen gehandelt wird. Dies trägt dazu bei, dass die Spreads sehr gering sind. Es kann also zeitnah gekauft und verkauft werden, ohne dass es zu starken Unterschieden im angezeigten Preis und dem tatsächlichen Preis bei der Ausführung kommt. Wer dieses Problem von Anfang an umgehen möchte, kann sich dazu entscheiden, eine Limit Order einzustellen. Limit Orders führen beim Kauf und beim Verkauf von Aktien dazu, dass die Preise genau so erzielt werden, wie man sie haben möchte. Je nach Entwicklung der Aktie ist es wichtig, die Order anzupassen – zum Beispiel per Stopp Loss Trailing.

Wo kann ich als Österreicher US-Aktien kaufen?

US-Aktien können in den USA vor Ort gekauft werden. Diese Option ist jedoch für Menschen aus Österreich mit Abstand die teuerste Variante, entsprechende Wertpapiere zu erwerben. Aus diesem Grund ist es zu empfehlen, sich für eine heimische Börse zu entscheiden. Es gibt in Europa einige Handelsplätze, an denen auch US-Aktien günstig gekauft werden können.

  • Gettex
  • Xetra
  • Lang & Schwarz
  • Quotrix

Es gibt noch eine Reihe weiterer Börsen, die für den Broker Smartbroker interessant sind und über die US-Aktien gekauft werden können. Die genannten bieten jedoch ein ausreichendes Handelsvolumen und jede Menge interessanter Möglichkeiten, zu günstigen Preisen einzukaufen und zu aktuellen Preisen zu verkaufen.

Hinzu kommt der zeitliche Vorteil, denn Gettex hat zum Beispiel von 08 bis 22 Uhr geöffnet. Die Börse Lang & Schwarz, an welcher der Handel zu 1 Euro je Order möglich ist, hat von 07.30 bis 23 Uhr geöffnet. Somit sind die Handelszeiten besonders umfangreich und bieten frühen sowie späten Tradern die Chance, entsprechende Wertpapiere zu handeln.

Warum sind US-Aktien in Österreich beim besten Broker Smartbroker so sehr gefragt?

US-Aktien werden häufig zum Vermögensaufbau genutzt und um langfristig eine sichere Rendite zu erzielen. Das liegt unter anderem daran, dass einige der größten Unternehmen der Welt ihren Sitz in den USA haben. Unternehmen, die eine vollkommene Monopolstellung haben und sich durch ihre Produkte und Leistungen stark von der Masse abheben sind häufig in den USA beheimatet. Dies gilt zum Beispiel für Getränkehersteller, wie es bei Coca-Cola und PepsiCo der Fall ist. Ebenfalls haben Unternehmen wie Microsoft oder aber auch Amazon, Tesla und IBM ihren Sitz in den USA. In der Medizinbranche sind Aktien von Pfizer oder AbbVie aus den USA mehr als gefragt.

  • Das Vertrauen in große US-Unternehmen ist häufig sehr hoch
  • Die Unternehmen schütten auch in Krisenzeiten regelmäßige Dividenden aus

Ein weiteres Argument, dass für die Sympathie gegenüber den US-Aktien in Europa spricht ist die Tradition einiger Unternehmen, auch in schlechten Zeiten eine Dividende zu zahlen. Das bedeutet konkret, dass US-Unternehmen in schlechten Zeiten gerne eine Dividende weiterzahlen. Kontinuität und das Vertrauen der Anleger scheinen hier einigen Konzernen weitaus wichtiger zu sein, als es in Europa der Fall ist. Häufig nehmen die Konzerne eine höhere Verschuldung in Kauf, um die Aktionäre bei der Stange zu haben. In Österreich und auch in Deutschland wird die Dividende in schlechten Zeiten oftmals entweder radikal gekürzt, oder sogar komplett ausgesetzt. Dieses Vorgehen ist in den USA oftmals nur dann zu beobachten, wenn es dem Unternehmen wirklich schlecht geht und wenn man nicht davon ausgehen kann, dass die Krise schnell überwunden wird.

In den USA wird die Dividende anteilig einmal im Quartal ausgezahlt. Das bedeutet, dass man auch bei einem langfristigen Investment nicht länger als 3 Monate auf eine Dividendenzahlung warten muss. Bei Smartbroker, dem besten Broker für US-Aktien in Österreich gibt es ein großes Angebot an Titeln, die eine quartalsweise Dividende ausschütten und allein aus diesem Grund gerne gehalten werden. Sie sorgen für einen konstanten und wiederkehrenden Cashflow im Portfolio.

Die so genannten Dividendenaristokraten sind besondere Aktien, die vor allem in den USA bekannt sind. Es handelt sich um Unternehmen, die seit mindestens 25 Jahren die Dividende nicht gesenkt haben, sondern sie jedes Jahr erhöhen. Bei einigen Unternehmen fallen diese Dividendenerhöhungen hoch aus, bei anderen hingegen sehr moderat, dafür jedoch sehr zuverlässig. Einige Unternehmen in den USA erhöhen bereits seit 50 bis 60 Jahren die Dividende regelmäßig. Ein gutes Beispiel ist Emerson Electric, wo die Dividende seit 63 Jahren erhöht wird und aktuell bei einer Rendite von knapp über 3% pro Jahr liegt. Auch Coca-Cola erhöht die Dividende seit 58 Jahren und bietet rund 3,6% Rendite p.a. so dass die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass weiterhin mit einer attraktiven Dividende inkl. Steigerung zu rechnen ist.

Wie kann ich als Österreicher ein Smartbroker Depot eröffnen?

Beim besten Broker für US-Aktien in Österreich Smartbroker lässt sich das Depot in 5 Schritten online eröffnen. Wer den Button „Jetzt Depot eröffnen“ klickt, kommt schnell zu den Eingabemasken, die online genutzt werden müssen, um seine Daten anzugeben.

  • FATCA Formular und Meldebescheinigung erforderlich
  • Dokumente per E-Mail an Smartbroker senden

Wichtig ist, dass für Kunden aus Österreich das unterschriebene FATCA Formular (auf der Smartbroker Homepage erhältlich!) sowie eine amtliche Meldebescheinigung. Diese darf nicht älter als 3 Monate sein und muss bescheinigen, dass man seinen Wohnsitz in Österreich hat. Die beiden Dokumente können schnell beantragt, bzw. ausgefüllt werden und dann per E-Mail an Smartbroker gesendet werden. Somit kann das Depot für Kunden aus Österreich schnell eröffnet und genehmigt werden.

Warum ist Smartbroker für US-Aktien in Österreich so erfolgreich?

Bei Smartbroker stimmt vor allem das Komplettpaket. Das bedeutet, dass das Depot kostenfrei geführt werden kann und zwar ohne Bedingungen. Das Verrechnungskonto kann ebenfalls kostenfrei genutzt werden, auch hier ohne Bedingungen. Die Gutschrift von Dividenden erfolgt ohne Gebühren, was bei manchen anderen Brokern nicht möglich ist.

Hinzu kommt, dass der komplette Handel mit einer App gestaltet werden kann. Mobile Trading ist also problemlos möglich. Smartbroker bietet eine ausgereifte App an, die einfach zu nutzen ist und intuitiv bedient werden kann. Der Service steht den Kunden von Montag bis Samstag per E-Mail zur Verfügung. Das Handelsangebot beschränkt sich in Österreich nicht nur auf US-Aktien, sondern bietet zahlreiche weitere Produkte an. Fonds sowie als auch ETFs können problemlos gehandelt werden. Auch der Handel mit CFDs wird bei Smartbroker angeboten. Das Risiko ist hierbei sehr hoch, aber dennoch interessieren sich immer mehr Trader dafür, bei am CFD Handel teilzunehmen.

  • US-Aktien können über viele Märkte gehandelt werden
  • Smartbroker bietet auch Investments in US-Fonds und ETFs an

Investments in ETFs sowie in Fonds zählen ebenfalls zu den Produkten, die bei Smartbroker gezeichnet werden können. Der Handel ist hier ebenfalls mit US-Aktien Fonds möglich. Das bedeutet, dass gezielt in Fonds investiert werden kann, die US-Aktien im Fokus haben.

David Reisner

David Reisner

Ich bin 1987 in Graz geboren und ebenfalls in Graz wohnhaft. Seit 2003 beschäftige ich mich mit der Gestaltung von Finanz-Informationsseiten und setze mich tagtäglich mit einem breiten Spektrum an Themen auseinander. Neben Fokus auf Finanzen interessieren mich auch Nachrichten aus den verschiedensten Bereichen wie Kryptowährungen und Aktienkurse sowie die Entwicklung der Wirtschaft in Österreich. Als Betreiber von finanzer.at liegt mein Fokus darauf, Informationen für LeserInnen aufzubereiten und mit aktuellen Vergleichen dabei zu helfen, die besten Produkte und Lösungen zu finden.