Bester Online Broker für Kleinanleger in Österreich

Inhalt

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Smartbroker erobert in Österreich die Herzen der Trader im Sturm. Das liegt daran, dass gerade Kleinanleger sich mit dem deutschen Broker identifizieren, der inzwischen auch für Bürgerinnen und Bürger aus der Republik Österreich zugänglich ist.

Smartbroker wird vielerorts als bester Broker für Kleinanleger in Österreich bezeichnet. Das liegt unter anderem an Ordergebühren unter 4 Euro sowie an der kostenfreien Kontoführung. Ab 500 Euro Investmentsumme kann über Gettex sogar zu 0 Euro Gebühren gehandelt werden. Diese Konstellation macht es für Kleinanleger in Österreich besonders attraktiv, auch geringe Beträge in Aktien zu investieren.

Smartbroker Österreich
DepotführungTradingHandelsvariantenBesonderheiten
  • Kostenlos (bedingungslos!)
  • 0 Euro ab 500 Euro Volumen über Gettex
  • 4 Euro je Order
  • Aktien
  • Fonds
  • ETFs
  • CFDs
  • Futures
  • Zertifikate
  • Optionen
  • Sparpläne
  • Mobile Trading per App
  • Service Mo-Sa per Mail und Telefon
Zum Anbieter

Warum setzen Kleinanleger auf den besten Broker Smartbroker?

Smartbroker ist seit einiger Zeit in Österreich mehr als gefragt. Das Depot und auch das Verrechnungskonto können ohne Bedingungen kostenfrei geführt werden. Durch diesen Umstand hebt sich Smartbroker von fast allen anderen Brokern in Österreich ab. Kleinanleger müssen sich keine Gedanken darüber machen, wie viele Trades sie im Quartal oder im Monat machen, denn Gebühren fallen auf keinen Fall an. Auch gibt es bei Smartbroker in Österreich keine Vorgaben was die Mindestsummen angeht, die investiert werden müssen. Der Broker ermöglicht es, auch kleinere Anlagesummen von z.B. 200 Euro anzulegen und in Unternehmen zu investieren.

  • Keine Gebühren für Depot und Kontoführung
  • Trading bis 500 Euro zu 4 Euro je Trade, darüber über Gettex kostenfrei
  • Große Auswahl an Aktienanlagen, Fonds, ETFs und mehr!

Kleinanleger bevorzugen in Österreich das mobile Banking. Das bedeutet, dass sie mit dem Smartphone über eine App am Handel teilnehmen können. Smartbroker bietet in diesem Fall eine mehr als einfach und intuitiv zu bedienende App. Mit dieser können Wertpapiere ohne Probleme gekauft und verkauft werden. Langfristig betrachtet ist es daher denkbar, dass ein breit diversifiziertes Depot zu sehr geringen Kosten aufgebaut werden kann. Trader, die als Kleinanleger in Österreich mit dem besten Broker Smartbroker aktiv werden müssen, genießen zudem einen Umfangreichen Kundenservice. Dieser wird von Montag bis Samstag per E-Mail und per Telefon angeboten.

Warum werden ETFs für Kleinanleger in Österreich immer interessanter?

ETFs werden für Kleinanleger aus Österreich immer interessanter, da sie hohe Renditechancen in Kombination mit geringer Volatilität bieten. Über ETFs besteht die Möglichkeit, dass langfristig gesehen in eine breit diversifizierte Geldanlage investiert wird. Das bedeutet konkret, dass nicht in den Erfolg und in die Entwicklung eines Unternehmens Geld gesteckt wird, sondern gleich in mehrere Firmen. Ein ETF kann zum Beispiel einen kompletten Index abdecken. So ist es z.B. denkbar, dass ein ETF auf den ATX in Österreich gezeichnet wird. Das bedeutet, dass der ETF die komplette Indexentwicklung des Landes abdeckt. Im ATX sind die größten Unternehmen, bzw. Aktiengesellschaften in Österreich gelistet. Diese können entsprechend im Wert steigen oder fallen. Im Vergleich zu einem Investment in eine Einzelaktie von einem Unternehmen ist hier jedoch nicht mit einer Insolvenz zu rechnen. Der ATX ist damit in jedem Fall ein Investment wert und bietet attraktive Chancen auf eine nachhaltige Wertentwicklung. Sollten Krisen wie z.B. Corona überwunden sein, ist es denkbar, dass ein ETF langfristig deutlich im Wert steigt und zulegen wird.

Neben den ETFs, die lokal in Österreich einzelne Märkte und Branchen abdecken gibt es auch weltweite ETFs. Das bedeutet, dass es ETFs gibt, die die größten Tech Werte und andere Aktien weltweit abdecken. Somit kann man über einen ETF bei Smartbroker in Österreich problemlos und gezielt in bestimmte Branchen investieren. Zu beachten ist, dass Kleinanleger auch mit geringen Summen in bestimmte ETFs investieren können und davon profitieren, dass die Anteile langfristig wachsen.

Attraktive Sparpläne für Kleinanleger in Österreich bei Smartbroker abschließen

Kleinanleger in Österreich entscheiden sich für Smartbroker als besten Broker, weil dieser Sparpläne bereits ab 25 Euro Sparrate anbietet. Das heißt, dass jeden Monat eine Summe in Höhe von 25 Euro in ein Produkt investier wird. Diese kann individuell auch höher ausfallen. Zu beachten ist, dass Sparpläne in Österreich über verschiedene Produkte abgeschlossen werden können. So gibt es zum Beispiel:

  • Fonds-Sparpläne
  • ETF-Sparpläne
  • ETC-Sparpläne
  • Aktien-Sparpläne

Die Auswahl an Fonds sowie an ETFs ist in den vergangenen Jahren bei Smartbroker deutlich gewachsen. Das liegt daran, dass diese Produkte mehr als attraktiv sind und generell eine nachhaltige und sichere Wertentwicklung darstellen können. Beide Produkte zeichnen sich dadurch aus, dass sie breit diversifiziert. Die Diversifikation bei den Sparplänen trägt dazu bei, dass Verluste bis hin zum Totalverlust unwahrscheinlicher sind. Wer sich gezielt für ein Unternehmen entscheidet, trägt in der Regel das höhere Risiko, als wenn er alles auf eine Aktie setzt.

  • Sparpläne sind für Kleinanleger in Österreich aufgrund der niedrigen monatlichen Belastung interessant
  • Langfristig können größere Anteile an Fonds, ETFs oder Aktien aufgebaut werden

So genannte Aktiensparpläne können beim besten Broker für Kleinanleger in Österreich (Smartbroker) ebenfalls abgeschlossen werden. Das bedeutet, dass jeden Monat eine Aktie mit einer Summe in Höhe von mindestens 25 Euro bespart wird. Die Aktiensparpläne sind einfach abzuschließen und werden auf der Homepage von Smartbroker explizit vorgestellt. Ein großer Vorteil besteht darin, dass man bei Sparplänen in Zeiten niedriger Preise mehr Anteile erwirbt, als wenn der Kurs gerade hoch ist. Dadurch stellt sich langfristig der Cost Average Effekt ein. Dieser sorgt dafür, dass ein mittlerer Preis für die Anteile gezahlt wird und nicht zum Höchstpreis gekauft wird, aber auch nicht zum günstigsten Preis.

Aktien Sparpläne sind mit einem höheren Risiko behaftet, als es bei Fonds und ETFs der Fall ist. Das liegt daran, dass man bei diesen Sparplänen gezielt in ein Unternehmen und in dessen wirtschaftliche Entwicklung investiert. Somit ist man davon abhängig, wie das Unternehmen seine Geschäfte macht. Sollte sich das Unternehmen in einer Krise befinden, spiegelt sich dies meist schnell im Aktienkurs wider. Das Maß an Volatilität ist deutlich höher, als es bei einem Investment in Fonds oder in ETFs der Fall ist.

Sparplankonditionen in Österreich:

  • Kostenlose Ausführung des Sparplans und kein Ausgabeaufschlag
  • Ausführung ab 25 Euro je Monat möglich
  • Ausführung entweder monatlich, zweimonatlich oder quartalsweise bzw. halbjährlich möglich

Der Sparplan kann ohne Probleme einmal im Monat im kleinsten Intervall oder sogar einmal im Halbjahr im größten Intervall ausgeführt werden. Aufgrund der niedrigen Sparraten könnte ein Sparplan also in der Theorie sogar mit 2×25 Euro = 50 Euro im Jahr ausgeführt werden. Die meisten Kleinanleger in Österreich wählen jedoch mehr Intervalle aus und führen den Sparplan meist einmal im Monat aus. Das liegt unter anderem daran, dass man in Österreich monatlich sein Gehalt gutgeschrieben bekommt. Aus diesem Grund entscheiden sich viele Anleger dafür, dass sie einmal im Monat einen Teil ihres Gehaltes in einen Sparplan, oder in ein anderes Produkt investieren. Viele Österreicher und Österreicherinnen möchten regelmäßig ein Produkt besparen und somit langfristig ihren Vermögensaufbau deutlich stärken.

Wie zeichnet sich ein Kleinanleger in Österreich aus?

Kleinanleger stellen in Österreich einen Großteil der Investoren aus. Das bedeutet, dass es in Österreich natürlich einige große Anleger gibt oder Familien, die große Anteile an Aktien besitzen, aber eine steigende Anzahl an Kleinanlegern. Grundsätzlich liegt der Anteil der Aktionäre in Österreich auf einem niedrigen Niveau. Das bedeutet, dass weniger als 10% der Menschen im Land Aktien besitzen. Oftmals ist dies davon abhängig, wie man aufwächst und natürlich auch, welchen Bezug man zum Geld hat. In Österreich ist man generell eher konservativ aufgestellt, was Geldanlagen angeht. Somit waren vor allem Tagesgeldkonten oder Sparkonten über viele Jahre bis Jahrzehnte attraktiv und interessant.

Mit der aktuellen Niedrigzins Politik in Europa entscheiden sich immer mehr Menschen auf der Suche nach Rendite dazu, in Aktien zu investieren. Wohlwissend, dass gerade das Risiko deutlich höher ist, wenn in Aktien investier wird, die natürlich nicht über eine Einlagensicherung verfügen. Wer in Aktien investiert, trägt das komplette Risiko selbst und kann somit finanziell betrachtet schnell eine Bruchlandung hinlegen.

  • Kleinanleger investieren oftmals geringe Summen (z.B. 100 bis 500 Euro im Monat)
  • Kleinanleger bevorzugen häufig ETFs oder Fonds um ihr Risiko zu minimieren
  • Kleinanleger investieren meist nur einen geringen Teil ihres Vermögens in Wertpapiere

Kleinanleger investieren in der Regel eine Summe von etwa 100 bis 500 Euro im Monat. Dies ist vollkommen von den persönlichen Verhältnissen abhängig. Da viele Menschen in Österreich gerne etwas für ihre Altersvorsorge tun, entscheidet man sich immer häufiger für die risikoärmere Variante der Fonds und der ETFs. Die Zeiten, in denen man in Österreich komplett auf das Risiko verzichtet und daher auch kaum eine Rendite erwarten möchte, sind inzwischen gezählt. Viele Menschen gehen mit einem Teil ihres Einkommens bewusst ein Risiko ein, um die Chancen auf eine positive Rendite deutlich zu erhöhen.

Wie Kleinanleger den Kostenvorteil bei Smartbroker in Österreich nutzen!

Smartbroker bietet den Handel ab 500 Euro über Gettex kostenfrei an. Kleinanleger, die jeden Monat für 500 Euro Aktien kaufen, können dies quasi ohne Gebühren tun. Wer geringere Summen investieren möchte, kann dies zu gerade einmal 4 Euro je Order tun. Die Ordergebühren fallen beim Kauf und beim Verkauf von Aktien an. Wer z.B. für 100 Euro Aktien kaufen und verkaufen möchte, muss mit 8 Euro Gebühren rechnen – also mit 8%. Bei anderen Brokern liegen die Gebühren je Order zum Teil bei z.B. 11 Euro, so dass bei einer 100 Euro Aktion mit 22 Euro, sprich 22% Gebühren zu rechnen ist.

  • Ordergebühren anteilig sehr gering (z.B. 4% je Kauf bei 100 Euro Investment)
  • Sparpläne kostenfrei ausführen (Mitbewerber oftmals prozentuale Gebühren)

Hinzu kommt, dass viele der Sparpläne bei Smartbroker komplett kostenfrei ausgeführt werden können. Dadurch ist der Broker deutlich besser aufgestellt, als es bei den meisten Mitbewerbern der Fall ist, die prozentuale Gebühren je Ausführung verlangen.

David Reisner

David Reisner

Ich bin 1987 in Graz geboren und ebenfalls in Graz wohnhaft. Seit 2003 beschäftige ich mich mit der Gestaltung von Finanz-Informationsseiten und setze mich tagtäglich mit einem breiten Spektrum an Themen auseinander. Neben Fokus auf Finanzen interessieren mich auch Nachrichten aus den verschiedensten Bereichen wie Kryptowährungen und Aktienkurse sowie die Entwicklung der Wirtschaft in Österreich. Als Betreiber von finanzer.at liegt mein Fokus darauf, Informationen für LeserInnen aufzubereiten und mit aktuellen Vergleichen dabei zu helfen, die besten Produkte und Lösungen zu finden.