Baukredit in Österreich

In Österreich ist die Nachfrage nach Baukrediten und Baufinanzierungen in den vergangenen Jahren stark angestiegen. Hintergrund für diese Entwicklung dürfte vor allem der niedrige Leitzins sein, der durch die europäische Zentralbank vorgegeben wird. Der aktuell sehr niedrige Zinssatz führt dazu, dass Kredite besonders günstig aufgenommen werden können.

Baukredit Vergleich 2020 in Österreich – Aktuelle Bauzinsen

Je niedriger der Leitzins ist, desto geringer sind die Konditionen für Darlehen und Kredite aller Art.

Nicht nur Baufinanzierungen, sondern z.B. auch Dispokredite oder Ratenkredite werden deutlich günstiger, wenn der Leitzins durch die EZB auf dem aktuell niedrigen Niveau gehalten wird.

Wo werden Immobilien in Österreich gerne gekauft?

Immobilien werden in Österreich wie auch in vielen anderen Regionen in Europa vor allem in Städten sehr gerne gekauft.

Das liegt daran, dass hier besonders viele Arbeitsplätze vorhanden sind und es viele Menschen zum Wohnen in die Stadt zieht. Grundsätzlich gibt es jede Menge unterschiedlicher Immobilien, die in den vergangenen Jahren in der Stadt den Besitzer gewechselt haben.

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Wichtig: Je besser die Lage desto höher die Preise!
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Vor allem in den großen Städten Wien, Salzburg sowie Graz und Linz ist die Nachfrage nach Immobilien zum Teil deutlich angestiegen. Das bedeutet, dass hier die Preise zum Teil förmlich explodiert sind und jetzt auf einem deutlich höheren Niveau notieren, als es z.B. vor 10 bis 15 Jahren der Fall gewesen ist.

  • Städte: Wien, Graz, Salzburg, Linz
  • Stadtnahe Gebiete (bis 30min Anfahrt zu einer größeren Stadt)
  • Feriengebiete bzw. Tourismusregionen die nachhaltig gefragt sind

In den vergangenen 5 Jahren sind die Preise zum Teil um 10 bis 30% je Quadratmeter Wohnfläche angestiegen und auch für die Zukunft ist davon auszugehen, dass es keinen Rückgang bei der Preisentwicklung der Immobilien in Österreich geben wird.

Das bedeutet, dass die Investoren in jedem Fall nach wie vor mit steigenden Renditen und Preisen rechnen und der Kauf einer Immobilie für Privatpersonen umso teurer wird.

Daher ist es besonders wichtig, dass für den Kauf einer Immobilie eine passende Finanzierung gefunden wird.

Wie werden Immobilien in Österreich bezahlt?

In den meisten Fällen werden Immobilien in Österreich über eine klassische Finanzierung bezahlt. Das bedeutet, dass Immobilienkredite oder aber auch Baukredite zur Finanzierung einer Immobilie abgeschlossen werden.

Dies trifft für den Kauf von Bestandsimmobilien aber auch für den Bau neuer Immobilien zu. In den meisten Fällen werden die Kredite inzwischen über das Internet recherchiert und sogar online abgeschlossen.

Häufig haben Direktbanken aus dem Internet attraktivere Konditionen, als es bei einer klassischen Filialbank der Fall ist. Das ist einer der Gründe, weshalb sich die Kreditnehmer immer häufiger für Kredite aus dem Internet entscheiden.

Immobilienpreis + Nebenkosten = Eigenkapital + Kredit

In der Regel wird der Komplettpreis, bestehend aus dem Immobilienpreis sowie den Nebenkosten durch das Eigenkapital, welches im Vorfeld angespart worden ist und durch die Kreditsumme zusammengebracht.

Anzumerken ist, dass die Nebenkosten in der Regel nicht über den Kredit finanziert werden können. Das bedeutet, dass diese durch das Eigenkapital in jedem Fall abgedeckt werden müssen.

Welche Nebenkosten fallen bei einem Immobilienkauf in Österreich an?

Die Nebenkosten bei einem Immobilienkauf in Österreich sind maßgeblich vom Kaufpreis der Immobilie abhängig. Je höher der Kaufpreis der Immobilie liegt, desto höher sind auch die Nebenkosten, die entrichtet werden müssen.

In der Regel sind es vor allem die Steuern für den Grunderwerbe der Immobilie sowie aus auch die möglicherweise vorhandenen Gebühren für den Makler, welche prozentual beeinflusst werden.

  • Gebühren für den Notar
  • Gebühren für den Makler
  • Grunderwerbssteuer in Österreich
  • Gebühren für Grundbucheintragungen in Österreich

Ergänzt werden diese Gebühren durch die Gebühren für den Notar und natürlich auch durch die Gebühren für das Grundbuchamt und für andere Eintragungen, die mit dem Kauf der Immobilie notwendig sind.

Wie haben sich die Zinsen in Österreich 2018 und 2019 entwickelt?

Was für Anleger ein Graus ist, freut die meisten Kreditnehmer sehr.

Die Zinssätze für Ratenkredite sowie für Immobilienfinanzierungen sind in den vergangenen Jahren deutlich gesunken.

Bedingt durch den Leitzins auf einem Niveau in Höhe von 0% ist es möglich, dass 2018 und 2019 Finanzierungen von Immobilien mit einem effektiven Jahreszinssatz p.a. in Höhe von weniger als 3 Prozent auf die Beine gestellt werden können.

Die Zinsen für Kredit sind in den vergangenen Monaten und auch in den vergangenen Jahren deutlich gesunken. Es ist möglich, dass sie in den kommenden Monaten nach wie vor auf dem derzeit niedrigen Niveau belassen werden.

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Wichtig: Möglichst viele Angebote einholen & Höhe der Bauzinsen in Österreich vergleichen!
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Mit einem Anstieg der Zinsen ist derzeit nicht zu rechnen, da die EZB scheinbar auch nicht plant, dass der Leitzins derzeit stark angehoben wird. Die Zinssätze sind gerade für Kredite mit einer Laufzeit von 5 bis 10 Jahren nach wie vor auf einem sehr niedrigen Niveau.

Wer sich die Zinssätze für Finanzierungen von Immobilien über einen Zeitraum von 15 Jahren anschaut, der wird feststellen, dass er derzeit leicht höhere Zinssätze findet, als es noch vor ein paar Jahren der Fall gewesen ist.

Das liegt daran, dass viele Banken davon ausgehen, dass die Zinsen insgesamt in den kommenden Jahren wieder steigen werden. Ob dies wirklich der Fall ist, hängt davon ab, welche Schritte die EZB einleitet und ob der Zinssatz für den Leitzins z.B. von 0,0 auf 0,25 Prozentpunkte angehoben wird, oder weiterhin niedrig belassen wird.

Wie kann ich Baukredite sinnvoll vergleichen? – Baukredit Vergleich in Österreich

Ein sinnvoller Vergleich der Baukredite ist vor allem über das Internet möglich. Durch die Hilfe eines Kreditrechners kann sehr schnell ermittelt werden, welche Kreditangebote derzeit auf dem Markt vorhanden sind und welche davon einen niedrigen effektiven Jahreszinssatz (p.a.) anbieten.

Das bedeutet konkret, dass man eine bestimmte Kreditsumme in den Kreditrechner eingibt und eine Laufzeit definiert.

Mit diesen beiden Faktoren können verschiedene Kreditangebote gefiltert werden und der Rechner zeigt einem tabellarisch an, welche Kredite zu welchen Zinskonditionen in Frage kommen können. Die Kredite können dann hinsichtlich des Zinssatzes geordnet werden und somit lässt sich schnell die passende Bank finden.

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Welche Prognose gibt es für Immobilienfinanzierungen und Zinssätze?

Es wird davon ausgegangen, dass kurzfristig sowie in den kommenden 1 bis 2 Jahren nach wie vor niedrige Zinssätze für Kredite genutzt werden können, um Immobilien zu finanzieren.

Das liegt daran, dass der Leitzins womöglich auf dem derzeitigen Niveau bleiben wird, oder aber auch nur leicht ansteigen wird. Wenn es dazu kommt, dass der Leitzins leicht steigt, dürften auch die Zinssätze für Kredite zur Finanzierung von Immobilien in Österreich leicht steigen.

Effektiver Jahreszinssatz p.a. und Sollzinssatz p.a. – welcher Zinssatz ist beim Immobilienkauf wichtig?

Beide Zinssätze spielen eine wichtige Rolle, wenn es darum geht, dass Immobilien finanziert werden. Das bedeutet, dass sie eine Definition brauchen, so dass sie differenziert betrachtet werden können.

Der Sollzinssatz beschreibt lediglich den Zinssatz, der für den Kredit gezahlt werden muss. Der effektive Jahreszinssatz beschreibt den Gesamtzinssatz, welcher auch die Kosten für zum Beispiel die Kontoführung oder Abschlussgebühren enthalten kann.

  • Sollzinssatz beschreibt lediglich den Zinssatz für den Kredit
  • Effektiver Jahreszinssatz inkludiert alle Kosten und ist der Maßstab für den Baukredit Vergleich 2019 in Österreich

Da bei den Kreditanbietern verschiedene Kosten aufkommen können, ist es immer zu empfehlen, den effektiven Jahreszinssatz als Maßstab zu wählen, da dieser alle Kosten inkludiert. Es ist also in jedem Fall wichtig, dass darauf geachtet wird, dass zum konkreten Vergleich von Krediten zur Finanzierung von Immobilien der effektive Jahreszinssatz p.a. verwendet wird.

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Wichtig: Je nach Risikowunsch und aktuellen Angeboten fixe Zinsen oder variable Bauzinsen wählen!
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Welche Kreditsummen werden für Immobilienkredite aufgenommen?

Die Kreditsummen, die für einen Kredit aufgenommen werden, sind unterschiedlich hoch. In der Regel sind sie von der persönlichen Situation des Kreditnehmers abhängig. Je höher das Eigenkapital ist, desto geringer ist die Kreditsumme, die aufgenommen werden muss.

Grundsätzlich werden für Häuser meist Kreditsummen von etwa 150.000 bis 400.000 Euro in Österreich im Mittel aufgenommen.

Das bedeutet jedoch nicht, dass nicht auch Kredite mit deutlich umfangreicheren Kreditsummen aufgenommen werden können. Es ist je nach finanzieller Situation möglich, dass sehr viel höhere Kreditsummen aufgenommen werden.
Auch für ein Appartement in der Landeshauptstadt Wien können zum Beispiel schnell Summen von 500.000 Euro oder sogar mehr in einer exklusiven Lage fällig werden.

Wer sich dafür entscheidet, ein Appartement in Wien zu erwerben, sollte vorher nicht nur die Preise auf dem Markt vergleichen, sondern natürlich auch darauf achten, welche Konditionen es bei den Krediten in Österreich gibt.

Die Kreditsummen sollten in Einklang mit dem eigenen Gehalt sein und dementsprechend nicht zu hoch aufgenommen werden.

Es muss jedoch unbedingt genügend Geld aufgenommen werden. Viele Menschen, die sich für den Kauf einer Bestandsimmobilie entscheiden, oder die ein neues Haus bauen lassen, machen einen Fehler bei der Kalkulation der Kosten und nehmen demzufolge eine zu geringe Kreditsumme auf, so dass sie im Laufe der Finanzierung in einen Engpass der Liquidität gelangen.

Welche Laufzeiten werden für Immobilienkredite abgeschlossen?

Die Laufzeiten, die für einen Immobilienkredit abgeschlossen werden, sind ebenfalls davon abhängig, wie die persönliche finanzielle Situation aussieht.

Das bedeutet, dass jemand, der in der Lage ist, einen Kredit für eine Immobilie schnell und mit hohen Ratenzahlungen zu tilgen, ohne Probleme den Kredit sehr schnell abbezahlen kann und damit meist eine sehr geringe Kreditsumme braucht.

Wer hingegen den Kredit über viele Jahre mit kleinen Raten abbezahlen möchte, der wird eine sehr viel längere Laufzeit beantragen wollen.

Die Kreditlaufzeiten werden von den Banken unterschiedlich angeboten. Zu beachten ist jedoch, dass der Zinssatz während der gesamten Laufzeit festgeschrieben werden kann. Das bedeutet, dass es durchaus möglich ist, dass man den Zinssatz zum Beispiel für einen Zeitraum von 5 Jahren festschreiben kann. Das bedeutet, dass man einen Immobilienkredit mit einer Laufzeit von 5 Jahren abschließt und der Zinssatz während der gesamten Laufzeit fest ist und nicht verändert werden kann.

Darüber hinaus werden häufig auch Kreditlaufzeiten von 10 oder 15 Jahren an, während derer der Zinssatz ebenfalls festgeschrieben ist und weder nach oben, noch nach unten angepasst werden kann.

Die Festschreibung des Zinssatzes ist für viele Kreditnehmer wichtig, da sie während der Laufzeit in der Lage sind, mit festen Raten zu planen und somit nicht Sorge tragen müssen, dass sich die Zinsen zu ihrem Nachteil ändern.

Im Maximum bieten einige Banken einen Kredit für die Finanzierung einer Immobilie mit einer Festschreibung über 20 Jahre an. Das bedeutet, dass man 20 Jahre lang einen fixen Zinssatz hat und gleichbleibende Ratenzahlungen für die Immobilie vereinbaren kann.

Was passiert, wenn ich den Kredit nicht innerhalb der Laufzeit abbezahlt bekomme?

Es ist durchaus üblich, dass die Kredite zwar für z.B. 10 oder 15 Jahre mit festen Zinsen abgeschlossen worden sind, jedoch dieser Zeitraum nicht ausreicht, um den kompletten Kredit zurückzuzahlen.

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Wichtig: Nebenkosten wie Maklerprovision und weitere Gebühren in der Planung für den Hausbau/Hauskauf berücksichtigen! Bei Kredit-Problemen: Kontakt mit der Bank suchen & beraten lassen!
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Dies ist gerade bei Immobilien oft der Fall, weil diese Kredite häufig eine sehr viel längere Laufzeit benötigen, da die Kreditsummen entsprechend hoch sind. Sollte die Laufzeit des Kredites nicht ausreichen, um die komplette Summe zu tilgen, ist es notwendig, dass eine Anschlussfinanzierung unterzeichnet wird.
Die Anschlussfinanzierung sichert einen neuen Zeitraum mit fixen Zinsen und führt dazu, dass das Objekt weiterhin über die Bank finanziert werden kann.

Die Anschlussfinanzierung muss jedoch nicht zwingend bei der gleichen Bank unterzeichnet werden.

Das bedeutet, dass eine Anschlussfinanzierung auch bei einer anderen Bank unterzeichnet werden kann, über welche dann der Kredit fortgeführt wird. Bei der Anschlussfinanzierung ist darauf zu achten, dass der Zinssatz verglichen wird.

Ein Kreditrechner kann dabei helfen, einen günstigen Immobilienkredit zu finden und demzufolge die Anschlussfinanzierung passend aufzusetzen.

Welche Serviceleistungen bieten die Finanzierer an?

Die Finanzierer bieten nicht nur Kredite und Darlehen für Immobilien an, sondern meist auch entsprechende Serviceleistungen. Das bedeutet, dass man zum Beispiel rund um die Uhr mit einer Hotline in Kontakt treten kann. Die Kredite selbst sind meist auch mit einigen Serviceleistungen ausgestattet, was jedoch nicht bei allen Kreditanbietern der Fall ist.

  • Kostenlose Ratenpause
  • Kostenlose Ratenänderung
  • Kostenlose Wartezeit bis die ersten Raten gezahlt werden müssen

Es besteht die Möglichkeit, dass bei einem Ratenkredit eine kostenlose Ratenpause eingelegt werden kann. Dies ist vor allem dann zu empfehlen, wenn man gerade Probleme hat, die Rate zu stemmen und weiß, dass diese Probleme nur von vorübergehender Natur sind.

Grundsätzlich ist es möglich, dass ein Ratenkredit mit einer Ratenpause sehr praktisch sein kann. Wer z.B. aufgrund einer Reparatur im Haushalt außergewöhnlich hohe Kosten zu stemmen hat, der wird sich darüber freuen, wenn er die Kreditrate ohne Probleme für einen Monat oder aber auch für zwei Monate aussetzen kann.

Der Kredit selbst verlängert sich in der Laufzeit einfach entsprechend um den Zeitraum der Ratenpause. Die genauen Regelungen der Ratenpause müssen in den Bedingungen der Bank nachgesehen werden.

Viele Banken bieten bei einem Immobilienkredit an, dass die Ratenhöhe geändert werden kann. In der Regel ist dies sogar kostenlos möglich. Es gilt jedoch darauf zu achten, dass man die Ratenhöhe nicht x-beliebig oft kostenlos ändern kann. Manchmal ist es lediglich drei oder vier Mal möglich, dass die Höhe der Raten angepasst werden können.

Die Anpassung der Rate nach unten ist zum Beispiel zu empfehlen, wenn man weiß, dass man in Zukunft weniger an Geld verdienen wird.

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Wichtig: Auf die Möglichkeit von Ratenpausen und Anpassungen achten & vorab informieren!
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Wer sich sicher ist, dass er mehr Geld erhält, oder wer zum Beispiel nach einem bestimmten Zeitraum einfach mehr Geld verdient, der wird problemlos die Rate nach oben anpassen können. Somit kann das Mehr an Gehalt problemlos in den Kredit investiert werden und dazu beitragen, dass der Kredit schneller abbezahlt werden kann.

Einige Banken werben damit, dass eine kostenlose Wartezeit zur Verfügung steht, wenn man sich für den Kredit entscheidet.

Gerade neue Kunden profitieren somit davon, dass sie den Kredit nicht gleich tilgen müssen, sondern z.B. 6 Monate lang warten können, bevor sie die erste Rate an die Bank zahlen.

Diese Wartezeiten sorgen dafür, dass man sich erst einmal in Ruhe mit seinem Hausprojekt beschäftigen kann, bevor man den Kredit an die Bank zurückzahlt. In den meisten Fällen werden solche Ratenwartezeiten sehr gerne genutzt, weil sie einfach die Laufzeit des Kredites verlängern, ohne dass zusätzliche Kosten dabei entstehen.

Gibt es Zinsrabatte bei Immobiliendarlehen?

Ja, es gibt einige Banken, bei denen sogar Zinsrabatte angeboten werden, wenn man sich für einen Baukredit bei ihnen entscheidet. In Österreich aber auch in Deutschland wird häufig für Zinsrabatte geworben. Diese werden beim Einhalten bestimmter Bedingungen ohne Probleme erfüllt.

Ein Beispiel für einen Zinsrabatt ist der so genannte Regionalzinsrabatt.

Einige Banken bieten 0,10 bis 0,20% Zinsen p.a. als Rabatt an, wenn man sich dazu entscheidet, eine Immobilie in einem bestimmten Ort oder in einer bestimmten Region zu erwerben.

Das liegt daran, dass die Immobilien in dieser Region zum Beispiel besonders gefragt sind und die Bank diese im Notfall ohne Probleme wiederverkaufen kann.

Auch gibt es häufig einen Zinsrabatt, wenn man sich für weitere Produkte der Bank entscheidet. Wer zum Beispiel ein Girokonto bei einer Bank führt, kann ohne Probleme einen Zinsrabatt erhalten, wenn man sich für ein Immobiliendarlehen bei der Bank entscheidet.

  • Zinsrabatte in bestimmten Regionen in Österreich
  • Zinsrabatt bei Nutzung von anderen Produkten der Bank (z.B. Girokonto)
  • Zinsrabatt ab bestimmter Kreditsumme (z.B. 150.000 Euro Mindestsumme)

Ebenso ist es möglich, dass man einen Zinsrabatt bei seiner Immobilienfinanzierung erhalten kann, wenn man sich dazu entscheidet, eine bestimmte Kreditsumme aufzunehmen. Manchmal gibt es Zinsrabatte, wenn man z.B. mindestens eine Kreditsumme in Höhe von 150.000 Euro oder in Höhe von 200.000 Euro aufnimmt.

Welche Situation für einen konkret attraktiv ist und zu einem guten Rabatt führt, sollte im Vorfeld im Detail unter die Lupe genommen werden. Die entsprechenden Rabattrechner und Vergleichsportale sowie Webseiten der Finanzierer helfen dabei, passende Aktionen und Zinsrabatte zu finden.

Was sind Sondertilgungen und welche Rolle spielen sie? – Baukredit Sondertilgung

Sondertilgungen spielen in der Welt der Immobilienkredite und Finanzierungen eine sehr wichtige Rolle.

Die Sondertilgung bezeichnet eine zusätzliche Rate bzw. Tilgung, die in den Ratenkredit für die Immobilie eingebracht werden kann. Sie kann ergänzend zu den regulären Ratenzahlungen geleistet werden. Es ist möglich, dass Sondertilgungen je nach Kreditgeber und je nach Art des Kredites in beschränkter oder aber auch in unbeschränkter Höhe geleistet werden können.

Bei Ratenkrediten ist die Höhe der Sondertilgung in der Regel nicht begrenzt.

Wer sich hingegen für ein Immobiliendarlehen entscheidet wird schnell feststellen, dass die Banken meist die Höhe der jährlichen Sondertilgung limitieren.

Das bedeutet, dass zum Beispiel im Rahmen der Sondertilgung lediglich 5% der ursprünglich aufgenommenen Kreditsumme zusätzlich zurückgezahlt werden können.

  • Zusätzliche Tilgung des Kredites durch weitere Zahlungen
  • Einbringungen von Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld möglich
  • Verkürzung der Laufzeit von Immobiliendarlehen um einige Monate oder sogar Jahre
  • Häufig z.B. bis zu 5% der ursprünglich aufgenommenen Kreditsumme als Sondertilgung nutzbar

Konkret bedeutet dies bei einer Kreditsumme von z.B. 200.000 Euro, dass eine Summe in Höhe von 10.000 Euro zusätzlich zu den regulär zu entrichtenden Darlehen geleistet werden darf. Dies kann dazu führen, dass der Kredit deutlich schneller abbezahlt werden kann.

Bei einer Laufzeit von 10 oder 15 Jahren für die Finanzierung einer Immobilie ist es möglich, dass ohne Probleme mehrere Jahre an Laufzeit eingespart werden können. Der Kredit wird durch die Sondertilgung in jedem Fall sehr viel schneller abbezahlt.
Viele Kreditnehmer nutzen die Sondertilgung auch, um zum Beispiel das Urlaubsgeld oder aber auch das Weihnachtsgeld einzuzahlen und dafür zu sorgen, dass sie die finanzielle Last des Kredites deutlich schneller abgetragen bekommen.

Was sind Hypothekarkredite und Annuitätendarlehen?

In den meisten Fällen werden Immobilienkredit als Baukredit oder aber auch gleich als Hypothekarkredite oder als so genannte Annuitätendarlehen aufgenommen. Die Annuitätendarlehen zählen zu der Art von Krediten, die besonders häufig aufgenommen werden und die sehr viele Vorteile haben.

Viele Menschen haben ein Annuitätendarlehen aufgenommen, wissen jedoch gar nicht, dass sie diese Art von Darlehen abgeschlossen haben.

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Wichtig: Rechtzeitig Eigenkapital ansparen und Hypothekarkredit Angebote einholen und vergleichen!
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Bei einem Annuitätendarlehen handelt es sich um ein Darlehen, bei welchem stets die gleiche Ratenhöhe gezahlt wird. Das bedeutet, dass zum Beispiel auf Basis einer monatlich zu zahlenden Kreditrate jeden Monat die gleiche Summe an die Bank gezahlt wird und zwar so lange, bis der komplette Kredit abbezahlt worden ist.

Die großen Vorteile des Annuitätendarlehens bestehen darin, dass dieses Darlehen besonders einfach zu planen ist, da natürlich die monatliche Belastung immer gleich hoch ist.Zusätzlich können zum Annuitätendarlehen auch noch weitere Zahlungen in Form von einer Sondertilgung eingebracht werden.

  • Annuitätendarlehen hat jeden Monat eine gleichbleibend hohe Rate
  • Hypothekarkredite haben eine Hypothek als Sicherheit z.B. auf dem eigenen Haus oder der eigenen Wohnung

Bei einem Hypothekarkredit wird eine Hypothek aufgenommen. Damit dieses Darlehen aufgenommen werden kann, muss bereits Besitz, bzw. Eigentum vorhanden sein. Das bedeutet konkret, dass es der Fall sein muss, dass ein Haus oder eine Wohnung im eigenen Besitz sind.

Wer eines davon hat, kann das Objekt beleihen und erhält dafür ein Darlehen zu attraktiven Konditionen und auch über eine lange Laufzeit.

Das Darlehen kann ohne Probleme über 10 oder über 20 Jahre abgeschlossen werden.

Die eigene Immobilie wird für die Bank als Sicherheit gewertet. Das bedeutet, dass wenn man den Ratenzahlungen und Verpflichtungen nicht mehr nachkommen kann, man das Objekt aufgeben muss, da es über die Bank verkauft wird. So genannte Hypothekenkredite werden häufig aufgenommen, jedoch sollte man sich des Risikos bewusst sein, dass man mit einem solchen Kredit eingeht.

Wie teuer ist eine Renovierung?

Wie teuer die Renovierung für ein Haus oder für eine Wohnung ist, lässt sich nicht pauschal sagen. In der Regel ist es kaum möglich, dass z.B. ein pauschaler Preis je Quadratmeter angegeben werden kann.

Wer sich mit Immobilien nicht auskennt, sollte zum Beispiel mit einem Handwerker eine Besichtigung vor dem Kauf machen.

Zu erwähnen ist, dass vieles natürlich vom allgemeinen Zustand der Immobilie abhängig ist und natürlich auch davon, wie groß diese ist. Bei einer Wohnung sind die Kosten für die Renovierung in der Regel deutlich geringer, als es bei einem kompletten Haus der Fall ist.
Die Kosten können jedoch pauschal für einige Bereiche genannt werden. Vieles ist auch davon abhängig, ob zum Beispiel der Abriss bestimmter Bereiche selbst organisiert wird, oder ob alles pauschal über Handwerker erledigt werden soll.

Wer sich um die Immobilie kümmert und Lust hat, selbst etwas voranzutreiben, der wird feststellen, dass er hierbei eine Menge an Geld sparen kann und jede Menge Zeit sparen kann, denn das Warten auf Handwerker entfällt.

Zu berücksichtigen ist jedoch auch, dass nicht jeder Mensch alles machen kann. Das bedeutet, dass es Dinge gibt, die einem mehr liegen und Dinge, die einem nicht so sehr liegen. Es sollte darauf geachtet werden, dass man nur die Dinge macht, die man wirklich kann.

Für ein Badezimmer kann man z.B. pauschal einen Preis von etwa 10.000 bis 15.000 Euro ansetzen, wenn dieses komplett renoviert und saniert werden muss.

Sparen kann man hier indem man zum Beispiel den kompletten Abriss selbst gestaltet. Mit einem Stemmhammer lassen sich problemlos die alten Fliesen und andere Dinge entfernen. Auch bei den Materialien kann man selbst neue Fliesen oder neue Einrichtungsgegenstände für das Badezimmer kaufen und diese zum Teil anbringen.

Die Elektrik kann zu einem Teil auch selbst gestaltet werden. Das bedeutet jedoch nicht, dass man alles selbst machen sollte – vor allem aus Sicherheitsgründen nicht.
Wer einfache Renovierungen wie Laminat oder Parkett bzw. Vinyl vollziehen möchte, kann hier ebenfalls vieles selbst gestalten. Es ist durchaus möglich, dass man sehr viel Zeit einsparen kann, wenn man z.B. selbst tapeziert und selbst streicht.

Was kostet mich der Hausbau? – Hausbau Kosten in Österreich

Der Hausbau ist nur schwer in Summe zu beziffern. Das hängt natürlich auch damit zusammen, dass es unterschiedlich große Häuser gibt und der Standard der Qualität bei einem Haus eine sehr wichtige Rolle spielt.

Je höher die Qualität ist und je hochwertiger die Ausstattung ist, desto höher können auch die Kosten für das Haus insgesamt ausfallen. Wer sich grundsätzlich für ein Haus interessiert, der sollte wissen, für welche Gewerbe Kosten anfallen und wie er damit umgeht.

Anbei eine Auflistung möglicher Gewerbe, die bei einem Hausbau berücksichtigt werden sollten und für die Kosten anfallen können:

  • Rohbau bzw. Bauunternehmer
  • Elektriker
  • Installateur
  • Trockenbauer
  • Zimmermeister und Dachdecker
  • Fliesenleger
  • Maler und Tapezierer
  • Fensterbauer

Mit den entsprechenden Gewerben können natürlich grobe Preise besprochen werden, so dass man sehr schnell weiß, was man alles machen kann und wie das Haus aussehen kann. Preislich gibt es meist sehr viele Unbekannte, wenn man sich dazu entscheidet ein Haus zu bauen.

Daher ist es in jedem Fall zu empfehlen, dass man sich einen gewissen Puffer zur Seite legt, denn die Kosten für ein Haus fallen nicht gerade selten höher aus als man denkt.

Wie viel Kredit kann ich mir leisten?

Wer darüber nachdenkt, einen Kredit für die Finanzierung eines Hauses aufzunehmen, der sollte natürlich auch wissen, wie viel Kredit er sich überhaupt leisten kann. So genannte Kreditrechner oder Budgetrechner helfen dabei, einen passenden Kredit zu berechnen und genau feststellen zu können, wie viel Kredit man sich leisten kann.
In der Regel ist die Rechnung sehr leicht, denn es ist das Ziel, dass alle Einnahmen sowie alle Ausgaben erfasst werden müssen. Daraus kann man eine Differenz bilden und sieht automatisch, wie viel Geld man jeden Monat für den Kredit zur Verfügung hat.

Es gilt jedoch zu berücksichtigen, dass es hier deutliche Unterschiede geben kann, denn häufig kommen noch unerwartete Kosten hinzu, so dass man natürlich einen Puffer einplanen sollte.

Die nachfolgende Liste kann dabei helfen, alle notwendigen Ausgaben zu erfassen, die bei der Berechnung der möglichen Kreditrate anfallen und die für das persönliche Budget von Bedeutung sind:

Liste typischer Einnahmen

  • Einnahmen durch das Gehalt
  • Einnahmen durch Zinseinkünfte, Dividenden oder Vermietung
  • Einnahmen durch Pension

Liste typischer Ausgaben

  • Ausgaben durch die Miete
  • Ausgaben für Strom
  • Ausgaben für die Heizung (z.B. Öl oder Gas)
  • Ausgaben für Lebensmittel
  • Ausgaben für TV und Radiogebühren
  • Ausgaben für Bekleidung
  • Ausgaben für Abonnements
  • Ausgaben für TV, Telefon und Internet
  • Ausgaben für Smartphone & Handy
  • Ausgaben für Fahrkarten
  • Ausgaben für das Auto (Kraftstoff, Versicherung, Reparaturen, Verschleiß, Reifen)

Wer sich die persönlichen Zahlen für Einnahmen und Ausgaben anschaut wird feststellen, dass er in jedem Fall schon sehr realistisch sein eigenes Budget ermitteln kann. Damit lässt sich schnell berechnen, wieviel Geld jeden Monat für den Kredit zur Verfügung steht. Wichtig ist dabei jedoch, dass der Puffer von z.B. 100 bis 300 Euro im Monat nicht vergessen wird.

Wie hoch ist die monatliche Kreditrate?

Wie hoch die monatliche Kreditrate ist, hängt ganz von der eigenen finanziellen Situation ab. Es gibt Menschen, die eine Immobilie mit einer monatlichen Rate in Höhe von 500 Euro abbezahlen.

Andere hingegen entscheiden sich für eine Rate in Höhe von 1.000 Euro und manche können sogar noch mehr für den Kredit aufwenden.

Je höher die monatliche Rate ist, desto schneller kann man seine Immobilie abbezahlen und desto mehr Geld steht einem im Monat zur Verfügung.

Anzumerken ist, dass man auch mit geringeren monatlichen Raten einen Kredit abbezahlen kann und sehr flexibel leben kann. Es ist dann möglich, dass man zusätzlich Sondertilgungen leistet, mit denen man dann ohne Probleme den Kredit besonders schnell abbezahlen kann und somit insgesamt auf eine attraktive Tilgung kommt.

Wie viel Prozent der Kreditsumme muss ich jedes Jahr abbezahlen?

Die Banken haben meist ganz klare Regelungen, wie viel Prozent der Kreditsumme jedes Jahr abbezahlt werden muss. Das bedeutet, dass genau vorausberechnet werden kann, wann der Kredit abbezahlt worden ist.

Baukredit – Höhe der Tilgung

Wer sich den Kreditvertrag genau anschaut, der wird feststellen, dass die Höhe der monatlichen Rate in der Regel so gestaltet werden kann, dass im Jahr zwischen 1 und 10% der Kreditsumme getilgt wird. Bei einem Darlehen in Höhe von z.B. 100.000 Euro müssen mindestens 1.000 und maximal 10.000 Euro jedes Jahr getilgt werden.

Es ist jedoch auch möglich, dass durch eine Sondertilgung deutlich höhere Raten erreicht werden können. Wer bei 100.000 Euro 5% zusätzlich als Sondertilgung einzahlt sorgt dafür, dass 15.000 Euro, also 15% der ursprünglichen Kreditsumme jedes Jahr getilgt werden.

Es ist möglich, dass die Höhe der monatlichen Rate angepasst werden kann. Wer mit einer Tilgung von z.B. 2% pro Jahr startet, kann über die Jahre hinweg die Rate nach oben anpassen und somit auf eine Tilgung von 10% pro Jahr kommen.

Was mache ich, wenn die Rate zu hoch ist und ich Finanzprobleme habe?

Wer Probleme mit der Finanzierung hat und seine Raten nicht mehr bezahlen kann, der sollte in jedem Fall mit seiner Bank in Kontakt treten. Das bedeutet, dass man den Bankberate anruft oder mit der Bank einen Termin zur Beratung macht.

Wichtig ist auch zu wissen, ob man einschätzen kann, ob es sich um vorübergehende Probleme handelt, oder ob man langfristig Probleme haben wird, den Kredit weiter zu bezahlen. Es kann eine Lösung sein, dass die Rate nach unten korrigiert wird und man jeden Monat deutlich weniger an Rate an die Bank bezahlt.

  • Kontakt mit der Bank via Telefon oder aber auch im persönlichen Gespräch suchen
  • Evtl. Anpassung der monatlichen Kreditrate wählen
  • Evtl. Ratenpause mit der Bank besprechen

Es ist jedoch auch denkbar, dass man zum Beispiel eine Ratenpause mit der Bank vereinbart, bis die finanzielle Situation besser aussieht.

Das ist vor allem dann praktisch, wenn man aufgrund von so genannten Einmalfaktoren höhere Belastungen hat, als es sonst der Fall ist. Grundsätzlich ist es also zu empfehlen, dass man sich für eine Ratenpause entscheidet, wenn sich am Einkommen nichts verändert hat, jedoch insgesamt die finanzielle Situation derzeit nicht so gut aussieht.

Warum können Direktbanken gute Zinskonditionen anbieten?

Direktbanken sind in der Lage zum Teil besonders günstige Zinskonditionen anzubieten, weil sie eine komplett andere Kostenstruktur haben, als es bei einer Filialbank der Fall ist. Das bedeutet, dass man bei einer Direktbank zum Beispiel kein Filialnetz betreiben muss und in der Regel auch mit deutlich weniger Personal auskommt, als es bei einer Filialbank der Fall ist.

Die komplette Abwicklung mit Hilfe der Direktbank funktioniert in der Regel online. Hinzu kommen ergänzende Techniken wie zum Beispiel das Video Ident Verfahren oder aber auch das Post Ident Verfahren, welche dabei helfen, die Kredite für die Baufinanzierung in die Wege zu leiten.

Dies ist einer der Gründe, weshalb die Direktbanken in der Lage sind, häufig Kredite etwas günstiger anzubieten, als es bei einer Filialbank der Fall ist.

Wer die Kredite vergleicht, sollte dazu einen Kreditrechner aus dem Internet nutzen. Mit diesem kann genau ermittelt werden, welche Art von Kredit bei einer Bank günstiger ist. Bei einigen Filialbanken oder Hausbanken gibt es sogar die Option, dass man den gleichen Zinssatz verhandeln kann, wie es bei einer Direktbank der Fall ist, wenn man der Bank ein konkretes Angebot von einem Mitbewerber vorlegt.

Soll ich in ein Haus oder in eine Wohnung investieren?

Ob in ein Haus oder in eine Wohnung investiert wird, muss jeder Anleger für sich selbst entscheiden. Dabei spielt natürlich die finanzielle Situation eine wichtige Rolle. Ferner ist es von großer Bedeutung, wie man lieber wohnen möchte. Auch sollte geklärt werden, ob die Immobilie als Investment angeschafft wird, oder selbst bewohnt werden soll.
Häuser sind gerade bei Familien sehr beliebt. Das liegt daran, dass man hier meist ein Grundstück mit einem Garten hat und das Kind auch im Garten spielen kann. Es ist jedoch auch möglich, dass man mit einer Familie in einer großzügigen Wohnung in einer Stadt leben kann.

Zu beachten ist, dass sehr viele Menschen Immobilien gerne als Investment erwerben. Hierbei sind meist Immobilien mit kleinen Grundstücken gefragt oder zum Beispiel Wohnungen.

Das liegt daran, dass die Immobilien in jedem Fall sehr wenig Aufwand bedeuten und somit deutlich attraktiver vermietet werden können.

Die Rendite steigt, wenn man eine hochwertige Wohnung hat und diese zu attraktiven Mieten auf dem Markt platzieren kann.

Gerade in den Städten in Österreich oder aber auch zum Beispiel in Urlaubsregionen sind die Mieten insgesamt auf einem sehr hohen Niveau.

Welche Lagen in Österreich werden in der Zukunft interessant sein?

In Österreich gibt es zahlreiche Lagen, die auch in der Zukunft interessant sein werden und die dafür sorgen werden, dass entsprechend hohe Mieten erzielt werden können.

Wer sich genau anschaut, wo die Mieten oder die Preise in den vergangenen Jahren stark angestiegen sind, der wird schnell merken, dass dies vor allem in der Landeshauptstadt Wien der Fall gewesen ist.

Nicht nur in Wien, sondern zum Beispiel auch in Graz, in Salzburg oder in Linz sind die Preise für Immobilien deutlich angestiegen. Wer sich für eine entsprechende Wohnung oder für ein passendes Haus in diesen Lagen entscheidet, wird zwar jetzt einen hohen Preis haben, sollte jedoch in den kommenden Jahren unter Umständen davon profitieren können, dass die Preise noch weiter ansteigen werden.

Grundsätzlich gibt es jedoch keine Garantie dafür, dass die Lagen in Zukunft weiterhin so teuer bleiben werden, wie es jetzt der Fall ist.

Es ist durchaus denkbar, dass zum Beispiel bei steigenden Zinsen die Preise am Immobilienmarkt in Österreich stagnieren oder aber auch komplett wieder zurück gehen. Dies sollte bei einem Investment in Immobilien oder beim Kauf einer Immobilie allgemein immer beachtet werden.

Zu berücksichtigen ist auch, dass es gerade in Österreich sehr viele interessante Lagen gibt, die wegen ihrer Anbindung an touristische Bereiche sehr gefragt sind. Das bedeutet, dass zum Beispiel alles rund um den Wolfgangsee sehr gefragt ist.

Auch Lagen in der Nähe von beliebtem Ski oder Wandergebieten sind gefragt. Hier sind die Preise für so genannte Ferienimmmobilien in Österreich ebenfalls deutlich angestiegen und konnten sich teilweise auf einem hohen Niveau etablieren. Immobilien in der Nähe von beliebten Sehenswürdigkeiten sind ebenfalls gefragt und können durchaus gute Investments darstellen.

Mieten oder kaufen – was ist langfristig attraktiver?

Ob Kaufen oder Mieten die richtige Entscheidung darstellt, muss jeder für sich selbst entscheiden. Das liegt daran, dass jeder Mensch anders lebt und verschiedene Ziele im Leben hat. Wer sich gerne an einen Ort binden möchte, der kann durchaus ein Haus oder eine Wohnung kaufen.

Wer im Leben in verschiedenen Städten und gar in verschiedenen Ländern leben will, der sollte lieber zur Miete wohnen. Zu berücksichtigen ist dabei jedoch, dass man als Mieter zwar deutlich flexibler ist, jedoch in der Praxis nicht in der Lage ist, sich die Miete auszusuchen. Wenn die Miete nach einem Umzug deutlich steigt, ist dies durchaus ein Phänomen der allgemein derzeit steigenden Preise auf dem Immobilienmarkt in Österreich.

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