Kostenloses Depot – Smartbroker Österreich – Gebühren, Konditionen, Vorteile, Erfahrung, Test

Mobile Brokerage – wie hilft mir Smartbroker beim mobilen Handel von Wertpapieren?

Der mobile Handel von Wertpapieren wird über Smartbroker ohne großen Aufwand ermöglicht. Hinzu kommt, dass der Broker inzwischen auch für Trader aus Österreich zugänglich ist. Wer langfristig mobil Aktien handeln möchte, kann dies über Smartbroker kostengünstig und effizient erledigen.

Smartbroker kann aufgrund der Smart Design Homepage problemlos auf dem Handy oder auf dem Tablet geöffnet werden. Das bedeutet, dass man besonders schnell an seine Trading Optionen kommen kann. Eine eigene App steht derzeit noch nicht zur Verfügung, könnte jedoch in Zukunft dafür sorgen, dass das Angebot noch weiter verbessert wird.

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In Österreich ist Smartbroker vor allem wegen seiner besonders günstigen Tradingkosten beliebt. Das bedeutet, dass man bei Smartbroker sehr viel preiswerter Aktien kaufen und verkaufen kann, als es bei den meisten anderen Brokern der Fall ist. Auch die Depotführung ist deutlich attraktiver, als es bei vielen anderen Brokern möglich ist.

Warum entscheiden sich immer mehr Menschen für Smartbroker in Österreich?

Es gibt immer mehr Menschen, die sich für Smartbroker entscheiden. Vor allem seitdem nicht nur Trader aus Deutschland, sondern auch aus dem benachbarten Austria am Handel teilnehmen dürfen, ist der Kundenansturm deutlich gewachsen.

Folgende Argumente sprechen für Smartbroker:

  • Kostenloses Depot
  • Orderkosten in Höhe von 4 Euro
  • Direkthandel über mehrere Marktplätze
  • Verschiedene Produktklassen (Aktien, Fonds, ETFs, Zertifikate u.a.) handelbar
  • Über 18.000 Fonds ohne Ausgabeaufschlag handelbar
  • Große Auswahl kostenfreier Sparpläne
  • Über 20 Jahre Erfahrungen
  • Kurze Anmeldung online binnen 5 Minuten
  • Keine versteckten Kosten, volle Transparenz

Diese Summe an positiven Argumenten trägt dazu bei, dass sich immer mehr Traderinnen und Trader in Österreich dazu entschließen, den Broker zu wechseln. Smartbroker zählt in Österreich inzwischen als etablierter Broker, der für viele Trader interessant ist. Vor allem bei regelmäßigen Trading Aktivitäten wechseln immer mehr Trader zu Smartbroker. Das liegt daran, dass sich so am meisten Gebühren sparen lassen.

In unserem Online Broker Test für Trader aus Österreich konnte Smartbroker durch das kostenlose Depot und die niedrigen Gebühren klar überzeugen. Unsere Erfahrung zeigt, dass man hier vor allem als aktiver Trader deutlich an Ordergebühren sparen kannn.

Was kostet der Handel mit Aktien bei Smartbroker?

  • Der Handel mit Aktien und Wertpapieren ist bei Smartbroker sehr günstig. Je Trade werden 4 Euro an Orderkosten gezahlt. Die 4 Euro fallen bei Käufen und auch bei Verkäufen jeweils einmal an. Das bedeutet, dass man beim Kauf und Verkauf von einer Aktie mit Gebühren von lediglich 8 Euro in Summe zu rechnen hat.
  • Die Anzahl der Aktien spielt bei der Ermittlung der Gebühren keine Rolle. Wer 10 Aktien kauft muss 4 Euro je Trade zahlen. Den gleichen Wert muss auch jemand zahlen, der 200 oder 2.000 Aktien eines Unternehmens kauft.

Generell ist zu erwähnen, dass die Ordergebühren auf einem niedrigen Level angesiedelt sind. Das bedeutet, dass das Traden bei anderen Brokern deutlich teurer ist. Viele Broker nehmen 10 bis 50 Euro je Trade.

Das liegt daran, dass die Gebühren von der Summe abhängig gemacht werden, die in Aktie investiert wird. Wer sich dazu entscheidet, 5.000 Euro in Aktien zu investieren muss meist deutlich mehr zahlen als jemand, der nur 500 Euro in Aktien investieren will.

Merke: Smartbroker erhebt immer die gleichen 4 Euro an Gebühr – unabhängig vom Volumen!

Durch diesen Preisvorteil kann der Broker schon nach wenigen Trades um einen großen Faktor günstiger sein, als es bei anderen Brokern der Fall ist.

Musterrechnung: Wie spare ich bei Smartbroker Geld?

Wer z.B. 10x Aktien kauft und nur 4 Euro je Trade zahlt muss in Summe 40 Euro an Gebühren zahlen und zwar unabhängig von der Summe, die man ausgibt. Wer sich dazu entscheidet, 10x Aktien bei einem anderen Broker zu zahlen, zahlt in den meisten Fällen je nach Volumen 10 bis 50 Euro je Trade.

  • 10 Trades bei Smartbroker kosten 40 Euro (10 x 4 Euro)
  • 10 Trades bei anderen Brokern kosten meist mind. 100 Euro (10 x mind. 10 Euro)

Allein bei den günstigsten Trading Kosten von 10 Euro würde man mit 100 Euro an Gebühren zu rechnen haben. Gerade bei größeren Volumina kann dieser Preis deutlich steigen, da man z.B. je Trade 20 oder mehr Euro zu zahlen hat.

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Was kostet mich das Smartbroker Depot im Unterhalt?

Im Unterhalt ist das Smartbroker Depot deutlich preiswerter, als es bei vielen Mitbewerbern der Fall ist. Das bedeutet konkret, dass das Depot komplett kostenfrei geführt werden kann. Wer sich für Smartbroker entscheidet, kann das Depot ohne Gebühren nutzen.

  • Fakt ist, dass kein Mindestvolumen an Umsatz erzielt werden muss und es ist auch nicht notwendig, dass man bestimmte Aktienwerte im Depot hat.
  • Das bedingungslos kostenfreie Smartbroker Depot dürfte das Depotangebot vieler Broker aus Österreich unter Druck setzen.

Häufig werden die Depots in Österreich nur unter bestimmten Bedingungen kostenfrei angeboten, oftmals wird eine pauschale Gebühr in Höhe von 3 bis 6 Euro je Monat für die Depotführung erhoben – bei Smartbroker entfallen diese Kosten komplett.

Das bedeutet, dass das Smartbroker Depot auch für Anfänger geeignet ist, die kaum eine oder gar keine Aktien im Depot halten. Sie geraten nicht in eine unerwartete Kostenfalle, sondern freuen sich darüber, dass sie langfristig betrachtet attraktiv handeln können – wann immer sie möchten!

Welche Produkte bietet mir Smartbroker an?

Vorneweg ist zu sagen, dass Smartbroker zu den Brokern zählen, die besonders viele Produkte im Portfolio haben. Das bedeutet, dass das Handelsangebot mehr als umfangreich ist. Bereits die über 18.000 Fonds, die ohne Ausgabeaufschlag angeboten werden, können sich sehen lassen.

Das Angebot an Fonds ist deutlich vielseitiger, als es bei den meisten Mitbewerbern der Fall ist. Smartbroker bietet darüber hinaus auch noch zahlreiche Aktien und ETFs an, die ebenfalls gehandelt werden können.

Das Angebot an Optionen und Zertifikaten ist in den vergangenen Jahren auch stark gewachsen. In Summe finden Anleger alles vor, was sie zum Aufbau einer gesunden Strategie an der Börse benötigen. Das heißt auch, dass zum Beispiel Sparprodukte angeboten werden.

  • Handel von klassischen Aktien
  • Handel von Fonds und ETFs
  • Handel von Optionen und Zertifikaten
  • Abschluss von Sparplänen

Die Auswahl der Sparpläne ist bei Smartbroker sehr umfangreich. Das bedeutet, dass Sparpläne zum Beispiel auf Aktien, aber auch auf Fonds und auf ETFs abgeschlossen werden können. Ein Sparplan wird meist einmal im Monat ausgeführt.

  • Das bedeutet, dass man einmal im Monat einen festen Betrag in ein Produkt investiert. Die Mindestsumme für einen Sparplan liegt in den meisten Fällen bei 20 bis 25 Euro. Das bedeutet man in jedem Fall auch mit kleinen Summen Gelder anlegen kann – regelmäßig und nachhaltig.
  • Sparpläne können auf verschiedene Produkte abgeschlossen werden und es ist auch möglich, dass Aktien oder Fonds parallel bespart werden. Die Sparrate kann meist angehoben werden, so dass auch 50 bis 100 Euro im Monat in ein Produkt investiert werden.

Durch das dauerhafte Investieren wird dafür gesorgt, dass ein durchschnittlicher Preis für ein Produkt erzielt wird. Das bedeutet, dass man bei einem regelmäßigen Investment über 5 Jahre und monatlichen Zukäufen einen durchschnittlichen Preis erzielen sollte. Man kauft mit dieser Strategie bei hohen und auch bei niedrigen Kursen und im Idealfall immer den gleichen Anteil.

Wie schnell funktioniert die Anmeldung bei Smartbroker?

Die Anmeldung bei Smartbroker funktioniert schnell und unkompliziert. In der Regel ist die Anmeldung binnen 5 Minuten zu vollziehen. Ein Smartphone mit Webcam, ein Personalausweis sowie ein Internetzugang reichen, um seinen Account zu eröffnen und bei Smartbroker aktiv zu werden.

Durch das Video Ident Verfahren kann eine Kontrolle der Identität binnen weniger Minuten erfolgen. Kurz darauf erhält man seine Kontonummer und seine Zugangsdaten. Somit kann man sehr schnell am Handel per Smartbroker über die Homepage teilnehmen.

Bei der Anmeldung auf der Plattform werden Daten zur eigenen Person sowie als auch die Mobilfunk Nummer und die E-Mail-Adresse abgefragt. Es sind nur wenige Angaben, die gemacht werden müssen, bevor man die Anmeldung bei Smartbroker vollziehen kann und mit dem Traden beginnen kann.

Funktioniert die Anmeldung für Trader aus Österreich problemlos?

Ja, Trader aus Österreich können ohne viel Aufwand am Trading teilnehmen. Die Anmeldung mit einem Wohnsitz in Österreich dauert auch nur wenige Minuten und ist unkompliziert.

Kann bei Smartbroker auch mobil handeln?

Ja, die Webseite ist komplett im responsiven Design gehalten. Das bedeutet, dass sie problemlos und schnell auf dem Smartphone sowie als auch auf dem Tablet geöffnet werden kann. Nach dem Login kann man einfach am Trading teilnehmen und sich Wertpapiere, Fonds oder ETFs kaufen. Eine eigene App gibt es derzeit leider noch nicht. Das bedeutet, dass man den Handel über die Webpage von Smartbroker starten muss.

Warum sind Fonds für Einsteiger interessante Anlageprodukte?

Fonds sind bei Einsteigern besonders beliebte Produkte. Das liegt daran, dass man mit Fonds ohne Probleme in verschiedene Wertpapiere investieren kann und das auch dann, wenn man zum Beispiel mit 50 Euro im Monat investieren kann. Durch Fonds investiert man z.B. in einen Aktienindex oder in Aktien aus einer bestimmten Anlageklasse.

  • Investment mit kleineren Summen sind bereits möglich (z.B. 50 Euro Investments)
  • Mit kleinen Summen ist bereits eine große Streuung möglich (Anlage wird auf mehrere Aktien und Titel verteilt)

Die Fonds werden entweder aktiv durch einen Fondsmanager (bitte auf die Gebühren achten) verwaltet, oder passiv zusammengestellt. Es kann sich um Fonds handeln, die den Gewinn thesaurieren, oder ihn an die Anleger ausschütten – zum Beispiel bei Zahlungen von Dividenden.

Wer kleine Anteile an einem Fonds kauft, entscheidet sich auch dazu, kleinere Anteil an einzelnen Unternehmen zu erwerben. Somit stellen Fonds interessante Anlageprodukte dar, da sie mit geringen Summen eine breite Streuung ermöglichen.

David Reisner

David Reisner

Ich bin 1987 in Graz geboren und ebenfalls in Graz wohnhaft. Seit 2003 beschäftige ich mich mit der Gestaltung von Finanz-Informationsseiten und setze mich tagtäglich mit einem breiten Spektrum an Themen auseinander. Neben Fokus auf Finanzen interessieren mich auch Nachrichten aus den verschiedensten Bereichen wie Kryptowährungen und Aktienkurse sowie die Entwicklung der Wirtschaft in Österreich. Als Betreiber von finanzer.at liegt mein Fokus darauf, Informationen für LeserInnen aufzubereiten und mit aktuellen Vergleichen dabei zu helfen, die besten Produkte und Lösungen zu finden.