Investieren in Öl – Ölaktien als Altersvorsorge? – Lohnt sich ein Dividenden Depot? – Aktien Empfehlungen

Businessman analyzing investment charts with laptop. Accounting ** Note: Shallow depth of field

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Aktien zur Altersvorsorge – lohnt sich ein Dividendendepot?

Die Wirtschaft bricht ein. Das Corona Virus sorgt für sinkende Kurse. Hinzu kommen Handelskonflikte zwischen Russland und der OPEC sowie den USA. Öl Aktien sind massiv unter Druck. Viele Anleger fragen sich jetzt, ob sie sich trauen sollen, in Aktien zu investieren.

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Gerade Öl Aktien stehen im Fokus und werden gerne analysiert. Sie gelten als stark was die Ausschüttung von Dividenden angeht. Gleichzeitig sind die Kurse gerade im Keller. Chance oder Risiko? Diese Frage lässt sich nur schwer beantworten, denn wie lange der Ölpreis noch so niedrig bleibt, kann nur schwer vorhergesagt werden.

  • Aktien werden auch hierzulande immer häufiger für die Altersvorsorge verwendet. Das bedeutet, dass viele Anleger sich auf Dividenden Titel einlassen, die über Jahre hinweg hohe Ausschüttungen garantieren. Wer sich dazu entscheidet, ein Dividendendepot aufzubauen, hat dabei meist auch auf Öl Aktien gesetzt.
  • Diese schüttet zum Teil einmal im Quartal eine Dividende aus. Ein regelmäßiger Cash Flow wird dadurch generiert und könnte auch einem Pensionisten helfen, seine Vorsorge aufzubessern.

Dividenden Titel für die Altersvorsorge: Die Grundgedanken

Der Grundgedanke bei der Altersvorsorge durch Dividenden ist leicht zu verstehen. Konkret bedeutet dies, dass man in Aktien investiert, die regelmäßig eine Dividende ausschütten. Das bedeutet, dass man von dieser Dividende seine Altersvorsorge bestreiten kann.

  • Durch eine gesunde Mischung an Aktien und z.B. durch US-Titel kann dazu beigetragen werden, dass zahlreiche Dividenden erzielt werden können. Gleichzeitig wird das Risiko gesenkt, da durch mehrere Titel eine natürliche Diversifikation möglich ist. Wer sich breit aufstellt kann jeden Monat mehrere Dividenden kassieren.
  • Für die Dividenden Altersvorsorge werden Aktien verwendet, die eine lange Auszahlungshistorie haben.

In der Regel konzentriert man sich auf Titel, die in jedem Fall auch in Krisenzeiten eine attraktive und sichere Dividende zahlen. Das bedeutet, dass die Dividende nicht ausgesetzt wird, sondern weiterhin auf dem Verrechnungskonto im Depot ankommt.

Warum eignen sich Dividenden Aristokraten für die Altersvorsorge?

  • Wer Dividenden und Aktien für die eigene Altersvorsorge wählt, sollte auf Titel setzen, die wirklich langfristig interessante Renditen bieten. Das bedeutet, dass man sich für Unternehmen entscheidet, die über viele Jahrzehnte die Dividende nicht gesenkt haben und diese im Idealfall immer wieder steigern.
  • Einige Konzerne steigern die Dividende jedes Jahr und zwar seit vielen Jahren. Hierbei handelt es sich um so genannte Dividenden Aristokraten. Das bedeutet, dass die Anlegerinnen und Anleger jedes Jahr davon profitieren, dass mehr Dividenden gezahlt werden.

In den meisten Fällen werden die Dividenden entweder ausgegeben, oder aber auch reinvestiert. Bei einem Reinvestment der Dividenden in weitere Aktien von Unternehmen, die Dividenden zahlen entsteht der große Vorteil, dass man langfristig betrachtet vom Zinseszinseffekt profitieren kann. Das bedeutet, dass die erzielten Dividenden selbst eine Dividende einbringen und somit die Rendite noch einmal deutlich verbessern können.

Warum ist die Öl Branche für die Altersvorsorge interessant?

Aktien aus der Öl Branche zahlen traditionell sehr gute Dividenden. Die Erträge werden durch einen hohen Cashflow in der Regel gedeckt, was natürlich sehr attraktiv ist. Anzumerken ist dabei, dass es sich um Unternehmen handelt, die oft quartalsweise eine Auszahlung der Dividende anbieten. Somit ist es möglich, dass man durch Öl Investments langfristig steigende Renditen erzielen kann.

  • Da viele Staaten, wie zum Beispiel Saudi-Arabien, aber auch Russland und die USA vom Export des Öls abhängig ist und zudem Öl für die eigene Wirtschaft ein treibender Faktor ist führt dies dazu, dass in jedem Fall ein entsprechender Ölpreis notwendig ist, um den Staatshaushalt zu decken.
  • Sollte der Ölpreis zu niedrig sein dürfte es dazu kommen, dass die Staaten unzufrieden sind. In der Regel versucht man deshalb die Fördermenge so einzustellen, dass ein gewisser Ölpreis erreicht wird.

Grundsätzlich gibt es jedoch auch Konflikte und Meinungsverschiedenheiten zwischen den Ölkonzernen, so dass es möglich ist, dass man als Anleger Zeitpunkte erwischt, in denen man das Öl besonders günstig kaufen kann und zu denen auch die Zeitpunkte eines Aktienkaufes attraktiv sein können.

Welche Risiken sind mit Investments in Öl verbunden?

Natürlich gibt es kein Investment ohne Risiko. Auch Öl Aktien sind mit einem gewissen Risiko verbunden. Das bedeutet, dass man zum Beispiel dem Risiko unterliegt, dass es Probleme mit dem Ölpreis gibt, wie es z.B. in der Corona Krise der Fall ist. Auch die Unstimmigkeiten zwischen den einzelnen Ölfördernationen führen dazu, dass es Probleme gibt und dass der Ölpreis abrutscht.

  • Risiken durch den Ölpreis (Schwankungen, Unruhen, OPEC)
  • Risiken durch Umweltkatastrophen z.B. Tankerunglücke, Bohrinsel Probleme
  • Risken durch alternative Energieträger: Wie sieht die Zukunft aus?

Ebenfalls ist es möglich, dass zum Beispiel Probleme in den Öl Unternehmen selbst auftreten. Das bedeutet konkret, dass z.B. Probleme auf Ölplattformen oder auf Öl Tankern auftreten können. Umweltkatastrophen sind als Super Gau im Bereich Ölförderung zu bezeichnen.

  • In der Vergangenheit haben z.B. die Unternehmen British Petrol oder Occidental Petroleum Probleme mit Ölplattformen gehabt, die zu großen Schäden in der Umwelt geführt haben. Solche Ereignisse können dazu führen, dass die Dividenden der Unternehmen massiv gekürzt oder sogar ganz ausgesetzt werden.
  • Darüber hinaus muss darauf geachtet werden, dass Öl natürlich nicht gerade zu den Energiequellen gehört, die als besonders nachhaltig gelten. Die Unternehmen fördern zwar nach wie vor Öl und machen damit hohe Renditen, jedoch haben sich viele Unternehmen bereits dazu entschlossen, auch alternative Energiequellen zu erforschen oder in diesem Bereich zu investieren.

Das bedeutet, dass zum Beispiel Anteile an Solarfirmen oder Windparks gekauft werden. Auch im Segment Wasserstoff sind viele Unternehmen gut aufgestellt. Wichtig ist es, dass man darauf achtet, dass die Unternehmen eine klare Zukunft haben. Dies ist gerade im Segment Öl nicht unbedingt leicht zu identifizieren. Es kann dabei helfen, sich über die Webseiten der Unternehmen zu informieren und zu evaluieren, wo die Firmen aktiv sind.

Hinweis: Wir geben keine Aktien Tipps oder Aktien Empfehlungen. Jeder Mensch ist selbst für seine Ersparnisse und für sein Geld verantwortlich. Das bedeutet, dass wir keine Beratung durchführen und nicht haftbar sind!

Welche Öl Aktien könnten für die Altersvorsorge interessant sein?

Es gibt einige Aktien aus dem Bereich Öl, die interessant sein könnten und die in jedem Fall hohe Renditen ermöglichen. Langfristig betrachtet könnte man bei steigenden Ölpreisen in jedem Fall davon profitieren, dass die Unternehmen gut aufgestellt sind und nachhaltig ihre Dividende auszahlen können.

  • Royal Dutch Shell (seit 1945 keine Dividendensenkung)
  • British Petrol (attraktive Dividende und viele Steigerungen)
  • Chevron (Dividenden Aristokrat)
  • Exxon Mobile (Dividenden Aristokrat)
  • Lukoil (russ. Dividenden Aristokrat)

Die aufgelisteten Unternehmen sind nur ein Beispiel für Unternehmen aus dem Bereich der Öl Industrie. Das bedeutet, dass es noch weitere Firmen gibt, die ebenfalls interessante Dividenden ausschütten.

Zu beachten ist jedoch, dass die hier genannten Unternehmen eventuell eher für eine private Altersvorsorge geeignet sein können, als es bei den Mitbewerbern der Fall ist – warum sollte nachfolgend erläutert werden:

Das Unternehmen Royal Dutch Shell zählt zu den größten Öl Unternehmen in Europa. Das Unternehmen schüttet seit vielen Jahrzehnten eine zuverlässige Dividende aus. Die Dividende wurde seit dem Jahr 1945 nicht mehr gesenkt.

Das bedeutet, dass die Anlegerinnen und Anleger dem Unternehmen stark vertrauen und dass man in jedem Fall von einer soliden Dividende ausgehen kann. In regelmäßigen Abständen hat Royal Dutch Shell die Dividende sogar erhöht. Das bedeutet, dass man auch aktuell davon ausgehen kann, dass die Dividende in den kommenden 5 bis 10 Jahren wieder erhöht wird. Eine Garantie darauf gibt es nicht, jedoch ist die Politik des Konzerns was die Dividende anbelangt sehr anlegerfreundlich.

Der Chartverlauf bei Shell zeigt, dass es immer wieder zu Kurseinbrüchen oder zu einem Kursrutsch kommt. Das ist vor allem dann der Fall, wenn der Ölpreis im Keller ist, oder wenn andere Probleme in der Weltwirtschaft auftreten.

  • Shell zahlt quartalsweise eine Dividende
  • Die Rendite liegt derzeit bei über 10% p.a.
  • Die Dividende wurde seit 1945 nicht mehr gesenkt

Grundsätzlich bietet Shell derzeit eine Dividende (Stand 2020) in Höhe von etwa 1,72 Euro pro Jahr pro Aktie. Bei einem Kurs in Höhe von 20 Euro würde dies einer Rendite von 8,6% p.a. entsprechen. Bei einem Kurs von 16 Euro je Aktie würde dies einer Rendite in Höhe von 10,75 Euro p.a. entsprechen.

Durch dieses Beispiel wird gezeigt, dass der Kaufpreis einen massiven Einfluss auf die Rendite durch die Dividende hat. Wer die Aktien günstig bekommt, kann also davon profitieren, dass er bei einer gleichbleibenden Dividende eine attraktive Rendite p.a. erzielen kann.

Ebenfalls attraktiv ist die Dividende beim britischen Konkurrenten British Petrol. Das Unternehmen schüttet auch eine quartalsweise Dividende aus.

Diese wurde in den vergangenen Jahren immer wieder leicht gesteigert. Gegenwärtig sind Renditen von etwa 8 bis 10% p.a. möglich, wenn man sich entscheidet, die Aktie zum aktuell günstigen Kurs von weniger als 4 Euro je Stück zu kaufen.

Grundsätzlich ist anzumerken, dass man auch bei British Petrol in der Zukunft von interessanten Renditen ausgehen kann. Das Unternehmen betreibt in Europa unter anderem die BP Tankstellen sowie als auch die Tankstellen der Kette Aral. Darüber hinaus ist BP auch noch an einem russischen Energiekonzern beteiligt und prüft weitere Beteiligungen für die Zukunft.

  • British Petrol erhöht die Dividende konstant und zuverlässig
  • Die Rendite liegt bei etwa 10% p.a.
  • Die Dividende wird quartalsweise ausgezahlt

In den USA sind es die beiden Unternehmen Chevron sowie Exxon Mobile, die als so genannte Dividenden Aristokraten gelten. Diese beiden Unternehmen zahlen seit mehreren Jahrzehnten eine steigende Dividende an die Aktionäre aus. Es ist davon auszugehen, dass die Dividende auch in den kommenden Jahren steigen dürfte.

Fakt ist, dass Renditen von etwa 7 bis 8% p.a. derzeit problemlos möglich sind. Sofern der Ölpreis wieder steigt, dürfte es möglich sein, dass auch die Kurse weiter steigen. Fakt ist, dass bei Chevron die Verschuldung etwas niedriger ist, als es bei Exxon Mobile der Fall ist.

Beide Unternehmen gelten jedoch als zuverlässiger Aristokrat und Dividendenzahler, die eine lange Historie haben. Wer sich breit aufstellen möchte und nicht nur z.B. in europäische Unternehmen investieren möchte, kann hier bei niedrigen Kursen durchaus Anteile erwerben.

  • Chevron und Exxon Mobile sind amerikanische Dividenden Aristokraten
  • Die Dividende wird seit über 25 Jahren jährlich erhöht
  • Derzeit sind 7 bis 8% Rendite p.a. durch die Dividende möglich
  • Die Dividende wird quartalsweise ausgezahlt

Das Unternehmen Lukoil stammt genau wie auch der Konzern Gazprom aus Russland. Beide Unternehmen haben eine lange Tradition und gehöre mit zu den Marktführern in ihrer Branche.

Vor allem Erdöl sowie als auch Erdgas sind für die Unternehmen interessant und es ist möglich, dass hier hohe Renditen durch steigende Dividenden und Kurssteigerungen erzielt werden können. In Russland gibt es nach wie vor eine große Anzahl an Unternehmen, die ein sehr niedriges Kurs-Gewinn-Verhältnis, kurz KGV haben.

Fakt ist, dass Lukoil und Gazprom zu diesen Unternehmen zählen. Lukoil wird als stabiler und interessanter Dividendentitel gefeiert. Das Unternehmen konnte den Kurs in den vergangenen Jahren deutlich steigern. Auch die Dividende, die anteilig zwei Mal im Jahr ausgeschüttet wird, konnte deutlich gesteigert werden. Somit profitiert man als Aktionär bei Lukoil davon, dass je nach Kurs etwa 5 bis 9 % Rendite p.a. durch die Dividende möglich sind.

Warum sollte ich auf mehrere Öl Unternehmen für die Altersvorsorge setzen?

Wer Öl Unternehmen in seine persönliche Altersvorsorge aufnehmen möchte und diese anteilig durch Aktien kaufen will sollte eine gewisse Diversifikation nutzen. Das liegt daran, dass man nur durch eine Diversifikation auch innerhalb einer Branche das Risiko deutlich reduzieren kann.

Unternehmen, die hohe Dividenden zahlen gibt es im Bereich Öl einige. Durch die Diversifikation lassen sich die individuellen Risiken mindern. Das bedeutet, dass man z.B., wenn ein Unternehmen Probleme mit einer Plattform hat, noch immer andere Öl Unternehmen hat, die gute Renditen erzielen können.

Welche Zukunft haben Öl Unternehmen?

Es gibt Statistiken die davon ausgehen, dass die Öl Unternehmen noch eine lange Zukunft vor sich haben werden. Der Rohstoff Öl spielt in vielen Industrien eine wichtige Rolle. Das bedeutet, dass man in Europa, aber auch in vielen anderen Ländern in jedem Fall auf Rohöl angewiesen ist.

Nur, wenn der Ölpreis einen gewissen Wert hat, ist es möglich, dass Rendite mit dem Öl erzielt werden kann. Aus diesem Grund dürfte der Ölpreis immer wieder steigen, wenn er irgendwann extrem abstürzt. Der Öl Konsum der Welt ist in den vergangenen Jahren immer weiter gestiegen.

Es wird davon ausgegangen, dass der Konsum auch in den kommenden Jahren weiter ansteigen wird. Aus diesem Grund dürfte sich die Förderung von Öl weiter lohnen und aus diesem Grund entscheiden sich auch nach wie vor immer mehr Firmen dazu, Öl zu fördern.

Anzumerken ist, dass man bei Öl auf jeden Fall ein Investment gewählt hat, dass hohe Renditen möglich macht, dass aber auch gewissen Risiken unterlegen ist.

  • Der Wandel zu erneuerbaren Energien findet statt
  • Die Konzerne kaufen sich in Wind, Solar und Wasserkraft Unternehmen ein
  • Wasserstoff spielt eine größer werdende Rolle
  • Der Konsum von Erdöl auf der Welt ist weiterhin hoch
  • Über die nächsten Jahrzehnte wird man weiterhin vom Öl abhängig sein

Generell ist zu erwähnen, dass viele Öl Konzerne auf Wasserstoff, auf Windkraft sowie auf die Elektroenergie durch Wasserkraft oder Solarenergie setzen. Diese erneuerbaren Energiequellen sind sehr interessant und können dazu führen, dass die Branche sich in den nächsten Jahrzehnten deutlich wandelt.

Das bedeutet, dass man mit Öl nach wie vor gute Renditen erzielen kann, die Konzerne aber immer mehr auf erneuerbare Energien und auf Gas setzen. Bei Shell und BP findet bereits ein entsprechendes Umdenken statt. Shell möchte einen gigantischen Wasserstoff Park in den Niederlanden in der Nähe von Groningen errichten. Auch das Unternehmen BP hat angekündigt, dass es seine CO2 Ziele ehrgeizig verfolgen möchte und in jedem Fall daraufsetzt, dass der Ausstoß reduziert wird.

Aus den genannten Faktoren ergibt sich, dass Öl-Aktien für die private Altersvorsorge interessant sein könnten. Wie groß der Anteil der Aktien im Depot oder in der Vorsorge ist, muss jedoch jeder Investor selbst entscheiden und das Risiko für sich selbst tragen.

David Reisner

David Reisner

Ich bin 1987 in Graz geboren und ebenfalls in Graz wohnhaft. Seit 2003 beschäftige ich mich mit der Gestaltung von Finanz-Informationsseiten und setze mich tagtäglich mit einem breiten Spektrum an Themen auseinander. Neben Fokus auf Finanzen interessieren mich auch Nachrichten aus den verschiedensten Bereichen wie Kryptowährungen und Aktienkurse sowie die Entwicklung der Wirtschaft in Österreich. Als Betreiber von finanzer.at liegt mein Fokus darauf, Informationen für LeserInnen aufzubereiten und mit aktuellen Vergleichen dabei zu helfen, die besten Produkte und Lösungen zu finden.