Geldanlage 2021 in Österreich – Tipps, Zinsvergleich, Sparformen – Wie Geld anlegen & investieren?

Ratgeber Geldanlage 2021 – wo kann ich in Österreich mein Geld anlegen?

Im Jahr 2021 wird es verschiedene Möglichkeiten geben, in Österreich sein Geld anzulegen. Nach wie vor trägt der niedrige Leitzins dazu bei, dass Geldanlagen in Österreich im Jahr 2021 weniger Erträge bringen, als es in den Jahren zuvor der Fall gewesen ist.

Dies trifft zumindest auf die klassischen Geldanlagen zu. Das bedeutet, dass Tagesgeldkonten und Festgeldkonten mit niedrigen Zinssätzen auftreten, andere Anlageformen mit höheren Renditen abgeschlossen werden können.

Übersicht der Geldanlagemöglichkeiten 2021 in Österreich – Sparformen

Nachfolgend eine Auflistung möglicher Geldanlageoptionen, die 2021 in Österreich wahrgenommen werden können. Je nachdem, wo und wie man sein Geld anlagen möchte und welches Risiko man bereit ist, einzugehen, kann man unterschiedlich investieren.

Ein breites Maß an Diversifikation hat sich in vielen Fällen bereits bezahlt gemacht.

  • Bausparverträge inkl. Bausparprämie
  • Tagesgeldkonto
  • Festgeldkonto
  • Kryptowährungen (z.B. Bitcoin)
  • Depot und Aktien (über Online Broker)
  • Crowdinvesting
  • P2P Kredite
  • Geldanlage Gold
  • Binäre Optionen
  • Forex Anlagen

Die Auswahlmöglichkeiten an Geldanlagen sind sehr umfangreich. Das bedeutet, dass sehr viele verschiedene Formen der Geldanlage wahrgenommen werden können. Bevor man sich aktiv für oder gegen eine Geldanlage entscheidet, ist es eine Risikoanalyse in jedem Fall hilfreich. Nachfolgend werden die einzelnen Geldanlagen in Österreich vorgestellt – inklusive einem Risiko Assessement.

Bausparverträge inkl. Bausparprämie – welche Renditen werden in Österreich geboten?

Bausparverträge können dazu führen, dass Baufinanzierungen besonders günstig aufgenommen werden können. Es besteht die Möglichkeit, dass in jedem Fall ein passender Kredit aufgenommen werden kann und zwar zu Konditionen, die bereits im Vorfeld definiert worden sind.

Wer sich für einen Bausparvertrag in Österreich interessiert, der macht dies aber in der Regel auch, weil er hier hohe Zinssätze erwarten kann. Während der Ansparphase besteht die Möglichkeit, dass man eine Prämie erhalten kann, die von der KESt befreit ist und zwar über einen Zeitraum von 6 Jahren.

In Österreich wird die Prämie jedes Jahr für die angesparte Summe gezahlt, die auf dem Konto eingegangen ist. In jedem Jahr können maximal 1.200 Euro gefördert werden, bzw. 100 Euro im Monat. Einzahlungen können bis vor Auszahlung des Guthabens genutzt werden. Aktuell erhält man in Österreich eine Prämie in Höhe von 1,50% pro Jahr.

  • Bausparprämie für 2019 liegt bei 1,50% Zinsen p.a.
  • Bis zu 1.200 Euro pro Jahr KESt-frei nutzen
  • 4 Bausparkassen stehen in Österreich zur Auswahl

Bei einer Summe in Höhe von 1.200 Euro ist es möglich, dass man also ca. 18 Euro an Prämie ohne KESt Abgaben pro Jahr bekommen kann. Auch für das Jahr 2019 wurde die staatliche Prämie auf 1,50% Zinsen pro Jahr definiert.

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Ratgeber Tagesgeldkonto: Welche Vorteile und Konditionen werden geboten?

Das Tagesgeldkonto zählt in Österreich zu den klassischen und beliebten Anlagekonten, die ohne Probleme online abgeschlossen werden können. Auf der Suche nach einem Tagesgeldkonto sollte darauf geachtet werden, welche Konditionen angeboten werden. Grundsätzlich werden Tagesgeldkonten vor allem wegen dem hohen Maß an Sicherheit gerne abgeschlossen. Es ist jedoch auch darauf zu achten, dass ein entsprechend attraktiver Zinssatz angeboten wird.

Aktuelle Tagesgeldzinsen im Tagesgeld Vergleich für Österreich

Der Zinssatz liegt beim Tagesgeld weiterhin allgemein betrachtet auf einem niedrigen Niveau. Das ist dadurch zu begründen, dass der Leitzins in Europa sehr niedrig ist und in jedem Fall deutlich weniger Zinsen für Kredite gezahlt werden müssen, als es z.B. noch vor 5 bis 10 Jahren der Fall gewesen ist.

Bedingt durch das allgemein niedrige Zinsniveau wird dafür gesorgt, dass der Kredit in jedem Fall attraktiv sein kann und gleichzeitig dafür, dass Anleger weniger Zinsen erhalten werden. Der Zinssatz, den Kunden bei einem Tagesgeldkonto erhalten, ist meist gerade in den ersten Monaten recht hoch.

Dies sind meist Aktionen der Banken, um neue Kunden zu gewinnen und diese langfristig halten zu können. Zu beachten ist jedoch, dass es durchaus möglich ist, dass man sich durch gezieltes Konto Hopping den Zinssatz über einen längeren Zeitraum sichern kann.

Derzeit bewirbt die Santander Consumer Bank ein Zinsangebot für neue Kunden in Österreich. Wer sich für ein Tagesgeldkonto entscheidet, erhält als neuer Kunde innerhalb der ersten 4 Monate nach der Kontoeröffnung einen Zinssatz in Höhe von 1,35% Zinsen pro Jahr gutgeschrieben.

Der Standardzins liegt bei 0,40% Zinsen pro Jahr. Die Kunden der Santander Bank profitieren davon, dass sie monatlich eine Zinsgutschrift erhalten und somit auch vom Zinseszins profitieren können.

  • Santander Consumer Bank: 1,35% Zinsen p.a. für 4 Monate
  • DADAT: 1,20% Zinsen p.a. für 3 Monate
  • Renault Direkt Bank: 0,50% Zinsen p.a. für 3 Monate
  • Addiko Bank: 0,40% Zinsen p.a. Standardzinssatz
  • Kommunalkredit Invest: 0,31% Zinsen p.a. Standardzinssatz

Ebenfalls gibt es bei DADAT ein Angebot für Tagesgeldkonten und für attraktive Zinsen. Neue Kunden erhalten einen Zinssatz in Höhe von 1,20% Zinsen pro Jahr und zwar bis 75.000 Euro Anlagesumme. Der Standardzinssatz liegt bei 0,10% Zinsen pro Jahr und ist deutlich geringer.

Bei der Renault Direkt Bank erhalten die Kunden eine Summe in Höhe von 0,50% Zinsen p.a. angeboten. Das Angebot kann ohne Probleme genutzt werden und zwar über einen Zeitraum von 3 Monaten.

Die Addiko Bank wirbt zwar nicht mit hohen Zinssätzen für neue Kunden, bietet jedoch Bestandskunden und allen anderen Kunden einen hohen Zinssatz an. Dieser liegt bei einem Wert in Höhe von 0,40% Zinsen pro Jahr und ist deutlich höher, als es beim Standard Zins der meisten Banken der Fall ist. Die Addiko Bank ist in Österreich gut aufgestellt und hat den Vorteil, dass man problemlos bis zu 100.000 Euro anlegen kann.

Bei Kommunalkredt Invest ist es ebenfalls möglich, dass man 0,31% Zinsen p.a. als Standardzinssatz erhalten kann und zwar komplett ohne, dass man eine gewisse Mindestsumme anlegen muss.

Grundsätzlich ist zu erwähnen, dass alle Banken, deren Tagesgeldkonten in Österreich wahrgenommen werden können, direkt über das Internet wahrgenommen werden können. Die Kontoführung ist online ohne Probleme möglich, oftmals wird auch das mobile Banking unterstützt. Ferner ist zu erwähnen, dass keine Gebühren für die Kontoführung anfallen. Das bedeutet, dass die Kunden in Österreich das Konto komplett kostenfrei führen können.

  • Kostenlose Kontoführung bei allen 5 genannten Banken
  • Einlagensicherung in Höhe von 100.000 Euro je Kunde

Ein wesentliches Merkmal der Tagesgeldkonten in Österreich ist, dass es eine gesetzliche Einlagensicherung gibt.

Über diese werden schnell und einfach bis zu 100.000 Euro gesetzlich abgesichert. Das bedeutet, dass diese Summe problemlos angelegt werden kann und im Falle der Insolvenz der Bank durch Sicherheiten des Staates garantier wird, so lange dieser liquide ist.

Welche attraktiven Festgeldkonten werden in Österreich derzeit beworben?

Wer sein Geld für einen etwas längeren Zeitraum sicher anlegen möchte, der sollte sich in Österreich für das Festgeldkonto entscheiden. Dieses Konto bietet jede Menge an Sicherheiten an und natürlich auch die Option, dass man es bei verschiedenen Banken abschließen kann.

Der Zinssatz bei einem Festgeldkonto kann schnell und ohne großen Aufwand bei mehr als 1% Zinsen pro Jahr liegen. Darüber hinaus ist zu erwähnen, dass natürlich die Einlagensicherung in Höhe von 100.000 Euro je Kunde wahrgenommen werden kann.

Aktuelle Festgeldangebote in Österreich im Überblick

In Österreich gibt es bei verschiedenen Banken und Anbietern attraktive Festgeldkonditionen. Zu erwähnen ist dabei das Angebot von Kommunalkredit Invest. Hier erhalten die Anleger nicht nur attraktive Zinsen, sondern als neuer Kunde noch einen Bonus gutgeschrieben.

Konkret bedeutet dies, dass man ohne Probleme einen Zinssatz in Höhe von 0,70% Zinsen p.a. erhält, wenn man sich für ein Festgeld ab einer Anlage in Höhe von 10.000 Euro für 12 Monate entscheidet. Zusätzlich erhalten die Kunden einen Bonus in Höhe von 50 Euro gutgeschrieben, wenn sie Neukunde sind.

Das bedeutet, dass man für die 10.000 Euro Anlagesumme einen Zinssatz in Höhe von 0,70% Zinsen p.a. erhält und natürlich als neuer Kunde noch 50 Euro Bonus erhalten kann. Insgesamt erhält man also 700 Euro Zinsen nach einem Jahr und darüber hinaus 50 Euro Bonus.

Wer sich für ein Festgeldkonto bei Kommunalkredit Invest entscheidet und mindestens 10.000 Euro für 5 Jahre anlegen will, der erhält einen Zinssatz in Höhe von 1,01% Zinsen pro Jahr gutgeschrieben. Der Zinssatz wird durch 50 Euro Bonus ergänzt, wenn man das Konto als komplett neuer Kunde bei der Bank eröffnet.

  • Kommunalkredit Invest bietet 50 Euro Bonus für neue Kunden
  • Anlagen ab 10.000 Euro erforderlich
  • 5 Jahre mit 1,01% Zinsen p.a. abschließen

Wer sich für die Crédit Agricole Consumer Finance aus Frankreich entscheidet, kann ab einer Mindestanlagesumme in Höhe von 5.000 Euro ebenfalls attraktive Zinsen erzielen.

Es gibt bei einer Laufzeit von 3 Jahren einen Zinssatz in Höhe von 1,20% Zinsen p.a. und bei einer Anlage über 4 Jahren einen Zinssatz in Höhe von 1,31% Zinsen p.a. gutgeschrieben. Es handelt sich um eine Auslandsanlage, weshalb auch die Einlagensicherung in Frankreich gilt.

Wer sein Geld für 12 Monate fest in Österreich anlegen möchte, erhält dafür attraktive Zinserträge, die im Bereich von 0,70 bis 101% Zinsen p.a. liegen. Je nach Bank werden unterschiedliche Mindestanlagesummen erforderlich.

Die Top 5 der aktuellen Zinsangebote zeigen, mit welchen Konditionen in Österreich zu rechnen ist:

12 Monate Festgeld Österreich in der Übersicht

  • Crédit Agricole: 1,01% Zinsen p.a. ab 5.000 Euro
  • Addiko Bank: 0,80% Zinsen p.a. ab 5.000 Euro
  • Santander Consumer Bank: 0,70% Zinsen p.a. ab 2.500 Euro
  • Kommunalkredit Invest: 0,70% Zinsen p.a. ab 1 Euro
  • Renault Bank direkt: 0,60% Zinsen p.a. ab 2.500 Euro

Bei der Santander Consumer Bank werden die Zinsen zum Ende der Laufzeit gutgeschrieben. Bei allen anderen genannten Banken werden die Zinsen einmal im Jahr auf dem Konto gutgeschrieben. Das bedeutet, dass man jedes Jahr in jedem Fall seinen Freistellungsauftrag wahrnehmen kann.

Das Festgeldkonto kann eine ideale Ergänzung sein, wenn man sich für eine sichere Geldanlage entscheidet. Im Vergleich zum Tagesgeldkonto erhalten die Kunden höhere Zinsen gutgeschrieben. Es ist jedoch auch darauf zu achten, dass die Kunden in jedem Fall das Geld über den gesamten Zeitraum fest angelegt haben. Das bedeutet konkret, dass es möglich ist, dass man das Festgeldkonto nur für Gelder verwendet, die man nicht anderweitig benötigt.

Der Handel mit Kryptowährungen – Renditen, Risiken und Chancen

Kryptowährungen sind in den vergangenen 3 bis 5 Jahren ein echter Hype gewesen. In dieser Zeit haben viele Menschen Kryptowährungen wie zum Beispiel den Bitcoin oder aber auch IOTA und Ethereum gekauft, weil sie die Chance auf schnelle Gewinne witterten.

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Zumindest kurzfristig dürfte dies nur bei wenigen Tradern funktioniert haben. Das liegt vor allem daran, dass der Bitcoin Kurs und auch die Kurse anderer Kryptowährungen nach dem Hype 2017 und 2018 deutlich an Wert verloren haben. Wer sich für die Kryptowährungen interessiert, der wird feststellen, dass diese in jedem Fall sehr volatil sind.

Starke Kurssteigerungen und auch starke Kurssenkungen sorgen dafür, dass die Kryptowährungen in jedem Fall interessant sind und kurzfristig Gewinne sowie als auch Verluste realisiert werden können.

Wie hat sich der Bitcoin 2019 entwickelt?

Nach dem ersten Hype im Jahr 2017 verlor die Kryptowährung Bitcoin deutlich an Wert. Das bedeutet, dass der Preis je Coin wieder auf einen Wert in Höhe von gerade einmal 3.500 bis 4.500 Euro gesunken ist. Während es im Jahr 2018 praktisch nur nach unten ging, konnte die Währung im Jahr 2019 wiederbelebt werden. Das bedeutet, dass der Bitcoin in jedem Fall deutlich an Wert gewinnen kann und in jedem Fall wieder in den Medien präsent geworden ist.

Eine kleine Bitcoin Rallye und generell eine kleine Kryptorallye 2019 gab es bereits. Das bedeutet, dass die Währungen 2019 deutlich teurer geworden sind und jetzt zum Beispiel Preise von 10.000 Euro je Coin erreicht worden sind.

Auch bei dieser Entwicklung zeigt sich die Währung sehr volatil. Das bedeutet, dass der Preis je Coin schnell ansteigt, jedoch genau so schnell wieder fällt. Im Jahr 2019 ist derzeit von einer positiven Gesamtentwicklung zu sprechen. Entgegen der Meinung vieler hat sich die Währung gut entwickelt, so dass z.B. im Oktober Preise von rund 7.000 Euro je Coin erreicht worden sind.

Welche Chancen haben Kryptowährungen 2021?
Update: Der Bitcoin steht 2021 aktuell auf seinem All Time High – das Investment in Kryptowährungen ist risikoreich, bietet aber auch entsprechende Chancen.

Ob die Kryptowährung Bitcoin und im Zuge dessen auch andere Währungen in den kommenden Jahren weiter steigen werden, ist von vielen Faktoren abhängig. Grundsätzlich ist es durchaus möglich, dass die Kryptowährungen 2021/2022 wieder die Marke von 10.000 Euro oder 25.000 Euro erreichen und bei einer entsprechenden medialen Stimmung auch wieder auf 30.000 Euro oder mehr steigen können.

Wie lange es dauert, bis mit den Kryptowährungen so hohe Gewinne realisiert werden können, ist von verschiedensten Faktoren abhängig. Das bedeutet grundsätzlich, dass man davon ausgehen muss, dass hohe Renditen erzielt werden können, aber auch ein hohes Risiko besteht.

Grundsätzlich dürften die Kryptowährungen gerade dann gute Chancen haben, wenn man davon ausgeht, dass die Währungen einen Mehrwert bieten. Wenn man die Vorteile von Bitcoin, der Block Chain Technologie und anderen Aspekten, die mit den Währungen zu tun haben, praktisch nutzen kann, bedeutet dies, dass man in jedem Fall hohe Renditen erzielen kann und durch den Mehrwert auch gerechtfertigten kann, dass z.B. der Bitcoin einen gewissen Wert hat.

Auf welchen Plattformen kann ich Kryptowährungen handeln?

Kryptowährungen können weltweit auf verschiedenen Plattformen gehandelt werden. Hierbei ist vor allem die Sicherheit entscheidend. Es gibt Plattformen, auf denen die Sicherheit sehr hoch ist. Das bedeutet konkret, dass man sich keine Sorgen um Hacker Angriffe oder andere Dinge machen muss.

Grundsätzlich ist anzumerken, dass die Sicherheit in jedem Fall von verschiedenen Faktoren abhängig ist, aber bei der Wahl der Plattform auch auf den Firmensitz geachtet werden sollte. Es besteht die Möglichkeit, dass dieser zum Beispiel in Österreich oder Deutschland oder in einem anderen Land in Europa ist. Ebenso kann der Firmensitz aber auch z.B. auf einer Off Shore Insel gelegen sein und nur schwer zu erreichen sein.

Bitpanda, Binance und auch e-Toro zählen zu den beliebten Brokern, die in Österreich gerne wahrgenommen werden, wenn es um den Handel von Kryptowährungen geht.

Die Plattform Bitpanda ist in Österreich sehr populär und sie bietet nach einer erfolgreichen Registrierung und Authentifizierung die Möglichkeit, ohne Probleme zahlreiche Kryptowährungen zu handeln.

Hierzu zählen zum Beispiel Bitcoin Cash, aber auch Litecoin und Ripple. Die Einzahlung von Guthaben und Geldern kann z.B. über Skrill, Neteller, aber auch per Kreditkarte und über andere Wege wahrgenommen werden.

Wer möchte, kann also ohne Probleme über Bitpanda schnell und einfach Kryptowährungen in Österreich kaufen und handeln. Die gebühren für Zahlungen liegen je nach Zahlungsart zwischen 3 und 7%.

  • Bitpanda bietet die Möglichkeit, FIAT Währungen einzuzahlen
  • Binance bietet großes Handelsangebot an Kryptowährungen
  • eToro wirbt mit Social Trading (kopieren von Strategien)

Die Plattform Binance wirbt damit, dass ein sehr großes Angebot von mehr als 100 verschiedenen Kryptowährungen gehandelt werden kann. Hinzu kommt, dass die Kosten für eine Transaktion besonders niedrig sind.

Anzumerken ist, dass mit engen Spreads gearbeitet wird und dass es bei der Zahlung mit der Währung Binance Coin in jedem Fall Rabatte gibt. Es gibt keine Gebühren für Einzahlungen oder für die Kontoführung. Sollte das Konto einen Zeitraum lang nicht genutzt werden, fallen keine Gebühren an. Grundsätzlich gibt es nur die Möglichkeit, dass man in Coins Gelder einzahlt.

Der Broker eToro ist vor allem für seine social Trading Funktionen bekannt und deshalb in Österreich aber auch sehr beliebt. Das bedeutet konkret, dass die Kunden bei diesem Broker die Chance haben, ohne Probleme Profile von anderen Tradern einzusehen und Trades von diesen zu übernehmen.

Konkret bedeutet dies, dass man ganze Trading Strategien kopieren kann und auch davon profitiert, dass man Trades anderer Trader nachvollziehen kann. Das Broker zählt zu den regulierten Brokern, die ihren Sitz auf Zypern haben. Es können Devisen, aber auch CFD Produkte gehandelt werden. Ab 200 Euro Guthaben kann ein Konto eröffnet werden. Für das Traden steht den Nutzern eine eigene App zur Verfügung. Es besteht die Möglichkeit, dass auch Rohstoffe gehandelt werden können.

Empfehlung: kostenloses Demokonto für den Kryptohandel nutzen!

Wer den Handel mit Kryptowährungen kennen lernen möchte, der kann dazu auch ein kostenloses Demokonto nutzen. Dieses hat den großen Vorteil, dass man schnell und einfach damit arbeiten kann und alle Strategien sowie Chancen und Risiken kennen lernen kann.

Fakt ist, dass es die Option gibt, dass man das kostenlose Demokonto schnell über das Internet ohne Anmeldung testen kann. Es besteht die Möglichkeit, dass man das Demokonto einfach eröffnet und virtuell mit einem Guthaben ausprobieren kann. Der Kauf und auch der Verkauf von Kryptowährungen oder CFDs auf Kryptowährungen kann in Österreich vollkommen risikofrei mit dem Demokonto wahrgenommen werden.

Aktien und Wertpapiere: Online Broker, Depots – Chancen und Risiken

Aktien und Wertpapiere im Allgemeinen spielen 2021 ebenfalls eine wichtige Rolle. Sie sorgen bei vielen Tradern dafür, dass hohe Renditen erzielt werden können. Es gilt zu beachten, dass natürlich langfristig gesehen hohe Chancen entstehen können, wenn man auf die richtigen Aktien setzt.

Online Broker in Österreich im Vergleich

Aktien sorgen jedoch nicht nur für positive Stimmungen, sondern können auch dazu beitragen, dass hohe Verluste realisier werden können. Wer in Aktien investiert, muss damit rechnen, dass 100% des Investments auch wieder verloren gehen können.

Generell ist anzumerken, dass Aktien im Bereich der Wertpapiere in den vergangenen Jahren deutlich beliebter geworden sind, als es noch z.B. 2010 der Fall gewesen ist. Vor allem Aktien von Techcompanies, wie z.B. Google, Amazon, Huawai oder Samsung und Facebook liegen in der Gunst der Aktionäre weit oben.

Zu beachten ist dabei, dass es die Möglichkeit gibt, auch auf z.B. klassische Dividendentitel zu setzen. So genannte Dividendenaristokraten können dafür sorgen, dass regelmäßig eine Rendite in Form einer guten Dividende erzielt werden kann. Auf diese Art und Weise sind durchaus 5 bis 8% Dividende pro Jahr zu erzielen.

Was brauche ich für den Handel mit Aktien?

Für den Handel mit Aktien benötigt man in jedem Fall ein Depot. Das bedeutet, dass man ein Handelskonto bei einem Online Broker benötigt, mit welchem man dann in den Handel von Aktien einsteigen kann. Grundsätzlich können Depots heutzutage online geführt werden und zum Beispiel via App verwaltet werden. Wer sich für den Handel mit Aktien interessiert, der wird schnell merken, dass es unterschiedliche Banken und Broker gibt, bei denen Depots eröffnet werden können.

In Österreich werden Depots mit verschiedenen Gebühren angeboten. Zum einen ist die Gebühr zu beachten, die für die Depotführung verlangt wird und zum anderen ist auf die Handelsgebühr zu achten, welche bezahlt werden muss, wenn man Aktien kauft, oder verkaufen möchte.

Nachfolgend findet sich eine Liste beliebter Broker, die in Österreich gerne für den Handel von Aktien wahrgenommen werden:

  • Flatex
  • DADAT
  • DEGIRO
  • Hellobank
  • Easybank

Die Broker kommen in Frage, wenn man zu günstigen Konditionen ein Depot eröffnen und nutzen möchte. Mit den Brokern kann schnell und problemlos gehandelt werden und zwar fast rund um die Uhr. Je nach Handelsprofil empfiehlt es sich, auf die Konditionen im Detail zu achten und sich dann für den Wunschbroker zu entscheiden.

Aktien kaufen für Anfänger: was muss ich wissen?

Wer zum ersten Mal in seinem Leben Aktien kauft, der sollte einiges darüber wissen. Nachdem man ein Unternehmen eine Weile beobachtet hat, entscheidet man sich meist für den Kauf einer Aktie, oder gegen den Kauf einer Aktie.

Mit jedem Kauf und mit jedem Verkauf von Aktien sind Gebühren verbunden. Diese sollten immer berücksichtigt werden, da sie den Gewinn schmälern können. Oftmals richten sich die Gebühren für den Kauf und Verkauf danach, welche Umsätze erzielt werden. Es besteht jedoch auch die Option, dass mit Pauschalen gerechnet werden kann. Einige Broker bieten für die Ausführung einer Order eine pauschale Gebühr an.

Die Gebühr wird dann fällig, egal wie viele Aktien man kauft. Oftmals machen Anfänger den Fehler, dass sie sich nicht lange genug mit einer Aktie befassen, bevor sie ihren ersten Kauf vollziehen.

Dies führt dann dazu, dass in jedem Fall Probleme auftreten, weil zum Beispiel die Aktie viel zu teuer gekauft wird.

  • Aktien sollten in Ruhe beobachtet und ausgewertet werden
  • Investments lohnen sich oft erst ab 500-1.000 Euro wegen der Gebühren
  • Anleger werden bei negativer Kursentwicklung unruhig

Ebenfalls ist es möglich, dass die Anfänger zum Beispiel nur 1 oder 2 Aktien kaufen. Dies lohnt sich meist schon aufgrund der hohen Gebühren nicht. Aktienkäufe rechnen sich nach Meinung vieler Anleger erst ab einem Investment in Höhe von zum Beispiel 500 bis 1.000 Euro. Wer darunter Aktien kauft, muss damit rechnen, dass die Gebühren im Verhältnis relativ hoch sind.
Ebenfalls haben Anfänger oftmals das Problem, dass sie sehr schnell sehr unruhig werden.

Das bedeutet, dass sie zwar in Aktien investieren, jedoch schnell wiederverkaufen wollen, wenn es Probleme gibt. Wer eine Aktie kauft, sollte auch in der Lage sein, diese über mehrere Monate, oder über mehrere Jahre zu halten.

Dies ist zum Teil erforderlich, bis entsprechende Gewinne realisiert werden können – entweder durch ein stetiges Wachstum des Kurses, oder aber auch durch Dividendenzahlungen, die auch zu einer beachtlichen Rendite führen können.

Die Nervosität führt oft dazu, dass Aktien zu schnell verkauft werden können, was natürlich nicht zu empfehlen ist. Aus lauter Panik werden Aktien mit Verlust verkauft und dann wird beobachtet, wie genau diese Aktien ein paar Monate später wieder deutlich mehr Wert sind und teuer verkauft werden könnten. In der Praxis sorgt dies dafür, dass in jedem Fall hohe Verluste möglich sind und diese auch schnell realisiert werden können.

Beste Aktien für Anleger aus Österreich und Deutschland – wo kann ich investieren?

Wer als Kunde aus Österreich und aus Deutschland in Aktien investieren möchte, der sollte natürlich genau berücksichtigen, in welche Aktien er sein Geld investiert. Generell gibt es Unternehmen, die in den vergangenen Jahren ihren Umsatz und ihren Gewinn deutlich steigern konnten und die daher mehr als attraktiv sind. Es muss beachtet werden, dass natürlich auch die Prognose stimmt und in der Zukunft ebenfalls Gewinne erzielt werden können.

Die Automobilindustrie unterliegt derzeit einem großen Wandel. Weg von den klassischen Antrieben hin zu modernen Antrieben bedeutet dies, dass man in jedem Fall darauf achten sollte, welche Firmen sich wie entwickeln und welche Probleme es gibt.

Ebenfalls unterliegt zum Beispiel die Technologiebranche einem Wandel. Hier gibt es besonders viele Unternehmen, die sich gut entwickeln und die mit neuen digitalen Technologien auf den Wandel setzen.

  • Automobilwerte: BMW, Daimler, VW
  • Versicherungen und Banken: UNIQA, Erste Bank
  • Österreichische Post
  • OMV

Im Bereich der Automobilindustrie sind es zum Beispiel Werte wie BMW, Daimler oder aber auch Volkswagen, die unter die Lupe genommen werden sollten. Gerade bei VW kann man sehr darauf achten, wie sich digitale Technologien entwickeln und wie z.B. der Elektroantrieb mehr in den Fokus gerückt wird.

Versicherungen und Banken wie z.B. die UNIQA oder die Erste Bank zahlen in Österreich verlässlich hohe Dividenden aus und sorgen somit für eine attraktive Dividende. Gleiches gilt auch für die Österreichische Post, die seit vielen Jahren hohe Dividenden zahlt.

Wer sich für die Öl Industrie interessiert, der wird z.B. mit OMV derzeit gut aufgestellt, wobei hier auch die Prognose und Entwicklung der Zukunft berücksichtigt werden sollte. Der Ölpreis notiert derzeit deutlich niedriger, als es noch vor ein paar Jahren der Fall gewesen ist.

Welche Dividendentitel sind international gefragt? Aktien aus Übersee mit Renditechancen!

Wer sich für internationale Aktien interessiert, der wird vor allem auf dem amerikanischen Markt attraktive Titel finden, die hohe Dividendenrenditen anbieten. Der große Vorteil für alle Fans von Dividenden besteht darin, dass die Titel in den USA einmal im Quartal anteilig ihre Dividende auszahlen.

Dies sorgt dafür, dass die Aktionäre in jedem Fall bei Laune gehalten werden und dafür, dass man langfristig daraufsetzen kann, dass hier attraktive Renditen erzielt werden können. Wer sich für Aktien interessiert, der sollte generell auf die Rendite achten und darauf, welches Potential ein Unternehmen hat.

Nachfolgend einige Aktien, die bereits seit vielen Jahren eine attraktive Dividende zahlen und diese auch stets erhöht haben.

Anzumerken ist, dass die persönliche Dividendenrendite natürlich immer davon abhängig ist, zu welchem Preis man die Aktie gekauft hat.

  • Altria: ca. 7% p.a.
  • AT&T: ca. 5,5% p.a.
  • Exxon Mobile: ca. 4,8% p.a.
  • Royal Dutch Shell: ca. 6,4% p.a.
  • Universal Corporation: ca. 5,5% p.a.
  • 3M: ca. 3,5% p.a.
  • Tanger Factory Outlet: ca. 8% p.a.
  • British American Tobacco: ca. 7% p.a.
  • Chevron: ca. 4% p.a.
  • Freenet: ca. 8% p.a.

Die Auswahl an Dividendentiteln ist weltweit betrachtet deutlich größer. Im Rahmen der Dividendenstrategie kauft man Aktien von Unternehmen, die eine lange Dividendenhistorie haben und die womöglich auch in der Zukunft hohe Dividenden ausschütten werden.

Es ist davon auszugehen, dass die Titel somit über viele Jahre eine attraktive Rendite erzielen werden. Langfristig gesehen kann es natürlich sein, dass die Dividendenpolitik geändert wird, was auch zu berücksichtigen ist.

Wer sich für Dividendentiteln interessiert wird nicht gerade selten auf Dividendenaristokraten achten, die bereits seit 30 Jahren oder länger eine Dividende ausschütten und diese jedes Jahr nachhaltig steigern konnten.

Die Dividende muss jedes Jahr versteuert werden, außer man bleibt innerhalb des Freistellungsbetrages, der eingereicht werden kann. Anzumerken ist, dass man von einem Doppelbesteuerungsabkommen mit den USA profitiert, so dass man bei US Investments quasi die gleichen Steuern zahlt, wie es bei Aktien in der Heimat der Fall ist. In Großbritannien kann man generell gut investieren, was daran liegt, dass es hier keine Quellensteuer gibt und man somit keine Probleme hat, Steuern zurück erstattet zu bekommen.

Robo Advisor – wie kann der Robo Advisor mir helfen, Anlagen zu tätigen?

Der Robo Advisor ist eine Möglichkeit, wie man Anlagen und Optionen noch schneller und vielleicht auch sehr viel besser auswählen kann. Grundsätzlich ist es möglich, dass der Robo Advisor eine Beratung durchführt und zwar auf Basis künstlicher Intelligenz. Mit Hilfe des Robo Advisors besteht die Möglichkeit, dass man sich digital beraten lassen kann und Anlagestrategien vorgeschlagen bekommt.

Der Robo Advisor ist ein ideales Instrument, um zum Beispiel aus einem Pool von mehreren tausend Anlagen, die alle feste Merkmale haben, das richtige für die eigene Strategie zu identifizieren. Immer mehr Banken setzen auf diese digitale Technologie, um entsprechende Vorteile zu gestalten.

Fakt ist, dass man in als Anleger in der Regel einige Informationen zu seinem Anlageverhalten nennen muss. Diese sorgen dann dafür, dass man schnell und einfach die passende Anlage gestalten kann und Vorschläge vom Advisor genannt bekommt.

Typische Kriterien, die für die Suche nach der Anlage genannt werden, sind die folgenden:

  • Risikobereitschaft
  • Anlagezeitraum
  • Investmentsumme
  • Globale oder z.B. regionale Anlagen
  • Bestimmte Industrien (z.B. nachhaltige Anlagen)

Wer diese Fragen beantwortet, kann in der Regel sehr schnell gute Vorschläge zu den Anlagen bekommen und somit die passende für sich auswählen.

In den meisten Fällen arbeiten die Advisor Programme mit zahlreichen Daten im Hintergrund, die problemlos genutzt werden können, um die richtige Anlage zu finden. Dies geschieht in der Regel schneller und zum Teil auch zuverlässiger, als wenn ein Mensch die Beratung vollziehen würde.

Crowdinvesting – neuer Trend oder nachhaltiges Investment?

In Österreich ist das Thema Crowdinvesting in aller Munde und viele Anleger haben in den vergangenen Jahren daraufgesetzt, diese Investmentchance wahrzunehmen.

Wohlwissend, dass es sich in der Regel um Investments in nachrangige Darlehen handelt, ist Crowdinvesting in Österreich ein echter Hype geworden. Gerade bei den Investments, die sich mit dem Thema Immobilien befassen, wird immer mehr auf diese Form der Investments gesetzt.

Das Prinzip beim Crowdinvesting ist leicht zu verstehen. Der Investor entscheidet sich dazu, in ein Projekt, dass digital vorgestellt wird, zu investieren. Die Projekte werden auf den Plattformen bekannter Crowdinvesting Unternehmen vorgestellt.

In Österreich sind zum Beispiel dagobertinvest und Rendity sehr beliebt. Man investiert sein Geld über den Zeitraum des Projektes und bekommt dafür anteilig Zinsen gutgeschrieben. Die Laufzeit der Projekte beginnt meist bei 12 Monaten, es ist aber auch denkbar, dass Projekte zum Beispiel über 48 Monate oder länger laufen können. Die Zinsen werden entweder einmal im Jahr, oder z.B. endfällig gutgeschrieben.

Was bietet dagobertinvest in Österreich im Bereich Crowdfunding?

Das Unternehmen dagobertinvest hat seinen Sitz in Wien, in der Landeshauptstadt Österreichs. Das Unternehmen bietet die Möglichkeit, in Crowdfunding Projekte im Bereich der Immobilien zu investieren. Das bedeutet konkret, dass zum Beispiel in Entwicklungsprojekte von Immobilien investiert wird.

Dafür können die Anleger eine Rendite von etwa 5 bis 8% pro Jahr erhalten. Die Investments sind ab einer Summe in Höhe von 250 Euro jeweils möglich. Das komplette Investment kann gebührenfrei wahrgenommen werden.

  • dagobertinvest bietet Investments ab 250 Euro an
  • Entwicklungsprojekte im Bereich Immobilien
  • Bis 8% Zinsen p.a. möglich

Die Laufzeit der Investments bei dagobertinvest liegt bei etwa 12 bis 48 Monaten, ist aber vom individuellen Projekt abhängig. Die Zinsen werden ab der Einzahlung gezahlt und nicht erst zum Ende der Funding Phase.

Das bedeutet, dass man sich direkt über attraktive Renditen freuen kann. Insgesamt wurden bereits über 7 Millionen Euro über die Plattform in verschiedene Immobilienprojekt investiert. Es besteht die Möglichkeit, dass Anleger weitere Anleger werben und 1% Gutschrift auf ihr Kapital erhalten, dass sie bereits investiert haben.

Wer sich für die Plattform Rendity entscheidet, profitiert ebenfalls davon, dass er mit einer Plattform zusammenarbeitet, die ihren Sitz in Wien hat.

Es ist möglich, dass das Konto auch hier kostenfrei geführt werden kann. Investments sind ab einer Summe in Höhe von 1.000 Euro möglich. Es besteht die Möglichkeit, dass in Entwicklungsprojekte im Bereich Immobilien investiert werden kann, oder in Bestandsimmobilien.

Bei den Entwicklungsprojekten sind bis zu 8% Rendite pro Jahr möglich und bei den Bestandsimmobilien sind bis zu 4% Rendite pro Jahr möglich. Die Laufzeit der Investments liegt zwischen 12 und 36 Monaten bei den Entwicklungsprojekten und zwischen 36 und 84 Monaten bei den Bestandsimmobilien, die laut Rendity mit einem geringeren Risiko angeboten werden.

  • Rendity bietet Investments ab 1.000 Euro an
  • Entwicklungsprojekte im Bereich Immobilien bis 8% Zinsen p.a.
  • Bestandsimmobilien mit 4% Zinsen p.a. möglich

Bereits mehr als 3 Millionen Euro wurden in Projekte über die Plattform investiert. Wer sich für Rendity entscheidet, erhält einen Startbonus in Höhe von 25 Euro gutgeschrieben.

Grundsätzlich ist bei einem Investment in solche Plattformen darauf zu achten, dass natürlich ein gewisses Risiko besteht. Sollte das Investment scheitern, weil der Investor in die Insolvenz geht, ist es möglich, dass man unter Umständen das komplette Kapital verliert, weil man in ein nachrangiges Darlehen investiert hat.

Geldanlage Gold: Welche Optionen bietet die Geldanlage Gold?

Eine Geldanlage in Gold ist durchaus interessant und bietet eine Menge an Chancen. Anzumerken ist, dass der Goldpreis in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen ist und auch in Zukunft davon auszugehen ist, dass Gold weiter im Wert steigen wird.

Grundsätzlich liegt dies vor allem daran, dass Gold langfristig gesehen knapper wird und die Nachfrage steigt. Gold wird in technologischen Bereichen gebraucht, aber auch für die klassische Schmuckproduktion. Wer sich für Gold interessiert, der wird merken, dass der Preis jedoch auch starken Schwankungen unterliegt. Das bedeutet, dass es auch Jahre gibt, in denen sich der Goldpreis schwach entwickelt und in denen man perfekt in Gold investieren kann.

  • Gold wird in der Technologie sowie in der Schmuckproduktion gebraucht
  • Die Goldnachfrage wächst langfristig deutlich
  • Gold ist gerade in wirtschaftlich angespannten Zeiten meist ein sicherer Hafen
  • Gold kann physisch oder z.B. in Form von ETFs gehandelt werden

Gegen Ende des Jahres 2019 ist der Goldpreis auf einem Rekordwert angelangt. Es ist dennoch möglich, dass der Preis weiter zulegt. Wenn es dazu kommt, dass die Wirtschaft in eine schwierige Lage gerät und man von einer Rezession spricht, ist es möglich, dass Gold eine Alternative darstellt.

Es besteht die Option, dass man physisch in Gold investiert, oder dass man sich dazu entscheidet, Gold in Form von z.B. ETFs zu handeln. Beide Optionen haben ihre Vorteile, aber auch ihre Nachteile. Generell ist zu erwähnen, dass der Handel mit Gold immer eine Ergänzung z.B. zum klassischen Aktienhandel darstellen kann.

Investments in P2P Kredite: Welche Optionen haben Investoren in Österreich?

Wer sich dazu entscheidet, in P2P Kredite zu investieren, der hat in Österreich verschiedene Plattformen zur Auswahl. Vor allem Mintos und Bondora sind interessant und können gewählt werden. Die Plattformen sind international renommiert und bereits seit vielen Jahren auf dem Markt. Beide bieten die Chance, international zu investieren und weltweit in P2P Kredit Geld zu stecken, um damit eine Rendite zu erzielen.

Die Chancen, mit P2P Krediten Renditen zu erzielen, sind verschieden zu bewerten. Das liegt daran, dass nicht nur hohe Renditechancen, sondern auch hohe Verlustmöglichkeiten bestehen. Es besteht die Möglichkeit, dass ein Totalverlust erzielt werden kann, wenn zum Beispiel Kredite ausfallen, oder ein Anbahner von Krediten in die Pleite gerät.

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Was bietet die Plattform Mintos den Investoren?

Die Plattform Mintos bietet den Investoren die Möglichkeit, in P2P Kredite weltweit zu investieren. Dabei kann das Handelskonto auf Mintos komplett kostenfrei eröffnet und geführt werden.

Anzumerken ist, dass bei Mintos im Vergleich sehr viele Kredite und sehr viele Darlehensanbahner zur Verfügung stehen. Die Auswahl ist deutlich größer, als es bei anderen Plattformen der Fall ist.

  • Kostenloses Nutzerkonto
  • Schnelle Eröffnung und Verifikation via VideoIdent
  • Renditen von 9 bis 18% Zinsen p.a.
  • Hohe Auswahl an Anbahnern und Krediten
  • Buyback Garantie (sofern Liquidität besteht)
  • Investments ab 10 Euro je Kredit

Bei Mintos stehen Darlehensanbahner aus z.B. Europa, Asien, Afrika oder aus anderen Regionen zur Auswahl. Gerade aus Osteuropa, oder aus dem asiatischen Raum stammen einige Anbahner, die bei den Investoren sehr beliebt sind. Grundsätzlich werden Renditen von etwa 9 bis 18% p.a. gezahlt, wobei sich der Schnitt eher im Bereich von um die 12% pro Jahr befindet.

Die Zinsen werden z.B. anteilig einmal im Monat, oder aber auch zum Ende der Laufzeit angeboten. Der Anbieter Mintos bietet unterschiedliche Laufzeiten von Krediten an, in die investiert werden kann. Es kann in Kredite mit kurzen Laufzeiten von wenigen Tagen bis 30 Tagen investiert werden, oder aber auch in Kredite mit Laufzeiten von zum Beispiel 3 bis 5 Jahren.

Unterschiedlich ist auch die Art der Kredite, in die investiert werden kann. So kann man bei Mintos zum Beispiel in Kredite investieren, die aus der Kategorie Autokredite stammen. Auch gibt es Kredite, die zum Beispiel im Bereich Kleinkredite, Verbraucherkredit sowie Unternehmensanleihen angeboten werden.

Mintos bietet den Investoren eine so genannte Buyback Garantie. Das bedeutet, dass wenn der Kreditnehmer nicht zahlungsfähig ist, kann man den Kredit ohne Probleme bezahlt bekommen, weil ihn der Anbahner zurückkauft. Dies ist jedoch nur dann möglich, wenn dieser selbst liquide ist. Es kann dazu kommen (und dazu kam es bereits), dass der Anbahner nicht mehr liquide gewesen ist und somit ein Kredit komplett ausgefallen ist.

Das Risiko von Ausfällen ist in der Tat recht groß und es sollte daher nur mit Geld investiert werden, dass man nicht anderweitig benötigt. Grundsätzlich kann man ohne Probleme bei Mintos investieren und sich auch breit aufstellen, das bedeutet, dass man mit viel Diversifikation arbeitet. Somit kann man das individuelle Risiko etwas minimieren.

Was bietet die Plattform Bondora den Investoren?

Die Plattform Bondora bietet Anlegern ebenfalls die Möglichkeit, in Kredite aller Art zu investieren. Bei Mintos kann man ab 10 Euro in einen Kredit investieren, bei Bondora ist dies bereits ab 1 Euro möglich.

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Zu erwähnen ist, dass Bondora sehr gut aufgestellt ist und über ein übersichtliches Design und eine ansprechende Steuerung verfügt. Das bedeutet, dass die Plattform Bondora in jedem Fall sehr einfach genutzt werden kann und viele Dinge selbsterklärend sind.

  • Kostenloses Nutzerkonto
  • Schnelle Eröffnung und Legitimation dank VideoIdent
  • Große Auswahl an Krediten und 10% Zinsen p.a. und mehr
  • Go&Growth mit 6,75% Zinsen p.a. möglich
  • Investieren ab 1 Euro je Investition

Bei Bondora kann man ebenfalls in Kredite aus aller Welt investieren. Die Zinssätze sind ähnlich hoch, wie es auch bei Mintos der Fall ist. Man kann in verschiedene Kreditarten investieren und feststellen, dass man regelmäßig die Zinsen erhält. Zu beachten ist, dass es auch bei Bondora zu Verlusten kommen kann, weil Kredite nicht zurückgezahlt werden.

Bondora bietet den Anlegern darüber hinaus noch das Produkt Go&Growth, welches gerne genutzt wird, um von hohen Zinsen zu profitieren. Konkret bedeutet dies, dass ein Zinssatz in Höhe von 6,75% Zinsen p.a. gezahlt wird, der täglich dem Konto gutgeschrieben wird.

Anmerkung: Investments in P2P Kredite sind in den vergangenen Jahren deutlich gewachsen. Das bedeutet, dass immer mehr Menschen sich darin versuchen, hier hohe Renditen zu erzielen. Die Anzahl der Plattformen ist deutlich gewachsen und neben den großen und etablierten Plattformen Mintos und Bonodora gibt es einige deutlich kleinere Plattformen, die noch nicht so lange auf dem Markt sind.

Nicht nur Kredite werden regelmäßig nicht bedient, sondern auch ganze Plattformen sind bereits wieder vom Markt verschwunden. Das Risiko dieser Anlage ist mehr als hoch und es kann schnell zu Verlusten kommen – jeder, der hier investiert, sollte sich dessen bewusst sein!

Binäre Optionen in Österreich – sind sie 2021 verboten oder erlaubt?

Vor einigen Jahren waren binäre Optionen in Österreich ein Zweig von Spekulationen, der rasant gewachsen ist. Das bedeutet, dass sich immer mehr Menschen dafür interessiert haben und viele in binäre Optionen investiert haben. Diese Art des Investments ist in der Vergangenheit stark gewachsen und die Zahl derer, die damit Verluste realisiert haben, ebenfalls.

Letztendlich hat die Finanzmarktaufsichtsbehörde FMA in Österreich den Vertrieb und auch den Verkauf der Binären Optionen (Binary Options) an Kleinanleger untersagt.

Auch so genannte CFD Produkte, die Contracts for Differences werden deutlich eingeschränkt. Hintergrund ist, dass das Risiko dieser Anlagen sehr hoch ist und natürlich auch, dass es EU Richtlinien gibt, die mit diesen Gesetzen und Änderungen umgesetzt werden.

Kleinanleger sollen somit beim Investieren vor unberechenbaren Risiken geschützt werden. Bereits seit dem 15. Mai 2019 gibt es in Österreich eine entsprechende Verordnung durch die FMA, welche dafür sorgen soll, dass das Risiko der Anlagen verringert wird und Privatanleger mehr geschützt werden.

Quellen:

Die Auswahl der binären Optionen ist seitdem deutlich kleiner geworden und einige Anbieter sind sogar komplett vom Markt verschwunden. Das bedeutet, dass sie nicht mehr genutzt werden können, wenn man in solche Produkte investieren möchte.

Forex Anlagen in Österreich – gibt es die Möglichkeit im Forex Handel aktiv zu werden?

Wer sich für riskante und spekulative Geldanlagen interessiert, der kann auf den Forex Handel setzen. Es gibt einige Anbieter von Forex Handelsmöglichkeiten, die in Österreich ausgewählt werden können. Oftmals handelt es sich um international agierende Anbieter, die ihren Sitz im Idealfall in Europa haben und damit einer Regulierung unterliegen. Vor allem auf Zypern (Hier mit Regulierung durch die CySEC) haben sich Broker für den Forex Handel angesiedelt.

Anbei eine Auswahl an Forex Anlagen bzw. Brokern, die in Österreich genutzt werden können:

  • 24 Option
  • Xtb
  • GKFX
  • Plus 500
  • eToro

Die Auswahl der Broker in diesem Bereich ist mehr als umfangreich. Zu beachten ist grundsätzlich, dass kein OffShore Broker verwendet wird, sondern man eher auf einen regulierten Broker zurückgreifen muss. Dieser wird regelmäßig durch die Behörden geprüft, bzw. auditiert und bietet deutlich höhere Sicherheitsstandards an, als es bei vielen anderen Brokern der Fall ist.

Der Broker 24 Option ist seit 2013 auf dem Markt und hat eine Lizenz auf Zypern, so dass er offiziell Forex Produkte anbieten darf. Der Support wird in deutscher Sprache angeboten. Es handelt sich um einen seriösen Broker, der in vielen Tests gut abschließt und daher gerne von den Anlegern wahrgenommen wird. Einzahlungen sowie Auszahlungen können z.B. per Banküberweisung, per Kreditkarte, aber auch via Neteller und über andere Plattformen erledigt werden.

Bei Plus500 handelt es sich ebenfalls um einen sehr populären Broker. Gelder können z.B. per Banküberweisung oder via Kreditkarte und über weitere Wege transferiert werden. Das Unternehmen ist mehr als 10 Jahre am Markt und zählt zu den lizenzierten Brokern. Der Sitz des Unternehmens ist in Israel.

Der Broker xtb bietet ebenfalls den Foerx Handel an und wurde im Jahr 2002 gegründet. Er schneidet in den Forex Vergleichen sehr gut ab und hat seinen Sitz in Polen in Europa und unterliegt damit ebenfalls der Regulierung durch die Behörden vor Ort. Einzahlungen können via Banküberweisung getätigt werden.

Wer sich für GKFX interessiert, hat sich damit für einen Broker aus Großbritannien entschieden. Dieser Broker hat seinen Sitz auch in Deutschland und wurde schon im Jahr 2009 gegründet. Banküberweisungen, Skrill, Paypal oder Kreditkarten können für die Einzahlungen und Auszahlungen verwendet werden.

Die Forex Broker unterscheiden sich meist in der Auswahl der Basiswerte, wenn es darum geht, dass eine Option gezeichnet wird. Konkret bedeutet dies, dass einige Broker zum Beispiel viele Aktien zur Auswahl haben, andere hingegen mehr auf Devisenpaare und andere Anlageformen setzen. Bevor man ein Handelskonto bei einem Broker eröffnet, ist darauf zu achten, welche Basiswerte dieser für den Handel anbietet.

Tipps zum Thema Geldanlage: Was sollte ich allgemein beachten?

Allgemein zu beachten ist beim Thema der Geldanlage, dass nicht nur auf die Rendite geachtet wird. Es muss vor allem auf die Nachhaltigkeit geachtet werden und darauf, dass eine gesunde Diversifikation wahrgenommen wird.

Die Nachhaltigkeit einer Anlage ist daher wichtig, weil es sonst dazu kommen kann, dass man zwar aktuell hohe Gewinne und Dividenden erzielt, jedoch diese in der Zukunft ganz anders aussehen können.

Es ist zum Beispiel möglich, dass die Dividendenrendite derzeit hoch ist, weil der Kurs der Aktie gerade abgestürzt ist. Die Dividende kann auch noch einen gewissen Zeitraum attraktiv sein, jedoch ist es auch möglich, dass die freiwilligen Dividendenzahlungen reduziert oder angepasst werden, weil der Ausblick in die Zukunft nicht mehr positiv ist und mit Verlusten zu rechnen ist.

  • Diversifikation muss ausreichend stark sein
  • Risikoanalyse muss im Vorfeld umfangreich wahrgenommen werden
  • Sichere Geldanlagen wie z.B. Tagesgelder und Festgelder stellen eine gesunde Basis dar
  • Aktien geraten immer weiter in den Fokus der Anleger
  • P2P Kredite und Crowdfunding sind mit hohem Risiko behaftet
  • Nur Geld, dass nicht benötigt wird, sollte langfristig investiert werden!

Viele Anleger setzen daher auf Unternehmen, die gerade im Aufwind sind und aktuell zwar noch keine große Dividendenrendite bieten, diese jedoch nachhaltig steigern. Wenn Aktienwert und Dividende in den kommenden Jahren gesteigert werden können, kann man automatisch davon profitieren und entsprechend attraktive Renditen über mehrere Jahre aufbauen.

Die Art der Geldanlage und die Diversifikation sind wichtige Faktoren, wenn man sein Geld investieren möchte. Das bedeutet konkret, dass man z.B. einen gewissen Anteil seiner Investmentsumme auf klassische Geldanlagen wie Tagesgelder oder Festgelder legen sollte. Diese Anlagen werden durch die Einlagensicherung bis 100.000 Euro abgedeckt. Das bedeutet, dass man hier keine Bauchschmerzen haben braucht, auch wenn der Zinssatz nicht gerade hoch ist.

Crowdinvesting und P2P Kredite sind durchaus interessante Geldanlagen, aber mit einem hohen Risiko behaftet. Wer hier investiert, sollte sich vorher informieren und das Risiko auch verstanden haben.

Aktien sind deutlich interessanter geworden, wobei viele Menschen in so genannte Blue Chips investieren. Hierbei handelt es sich um Aktien großer und internationaler Konzerne, die vermeidlich sicherer darstellen, als es bei kleinen aufstrebenden Unternehmen der Fall ist. Dass diese Strategie nicht unbedingt 100% sicher ist, hat in der Vergangenheit z.B. die Entwicklung des Unternehmens GE in den USA gezeigt. Auch die Deutsche Bank ist zum Beispiel seit Jahren unter Druck und notiert derzeit bei 7 Euro je Aktie. Vor einigen Jahren notierte der Kurs noch bei 30 Euro und mehr. Viele Unternehmen wandeln sich derzeit deutlich, so dass man viel Zeit in Recherche und Informationen stecken sollte, bevor man investiert.

Wie entwickeln sich Geldanlagen in Zukunft?

Fakt ist, dass es auch in der Zukunft die Chance geben wird, hohe Renditen durch attraktive Geldanlagen zu erzielen. Bei der Auswahl der Geldanlagen muss jedoch darauf geachtet werden, dass es deutliche Unterschiede gibt. Das bedeutet konkret, dass man zum Beispiel risikoreiche und risikoarme Geldanlagen finden wird. Wo ein Risiko hoch ist, wird es immer Chancen geben. Gerade Aktien von aufstrebenden Unternehmen, z.B. im Bereich der alternativen Energien oder von Unternehmen mit einzigartigen Technologien und Erfindungen können sich schnell als geniales Investment identifizieren.

David Reisner

David Reisner

Ich bin 1987 in Graz geboren und ebenfalls in Graz wohnhaft. Seit 2003 beschäftige ich mich mit der Gestaltung von Finanz-Informationsseiten und setze mich tagtäglich mit einem breiten Spektrum an Themen auseinander. Neben Fokus auf Finanzen interessieren mich auch Nachrichten aus den verschiedensten Bereichen wie Kryptowährungen und Aktienkurse sowie die Entwicklung der Wirtschaft in Österreich. Als Betreiber von finanzer.at liegt mein Fokus darauf, Informationen für LeserInnen aufzubereiten und mit aktuellen Vergleichen dabei zu helfen, die besten Produkte und Lösungen zu finden.