Buchhaltungssoftware in Österreich – Kosten, Anbieter & Vorteile

Wer ein eigenes Unternehmen führt, der sollte sich in jedem Fall auch mit dem Thema Buchhaltung beschäftigen. In den meisten Fällen sind es Selbstständige und Unternehmer von kleineren Unternehmen, die sich nicht nur um das Tagesgeschäft, sondern auch um die Buchhaltung kümmern.

In der Praxis bedeutet dies, dass in jedem Fall entsprechende Dokumente oder aber auch Formulare von den Ämtern bekannt sind, wenn es um Steuern oder z.B. um Gewinnerklärungen geht. Grundsätzlich sollte darauf geachtet werden, dass man sich rechtzeitig ein eigenes System für die Buchhaltung zulegt, so dass alles bei Zeiten geregelt werden kann und es zu keinen Problemen kommt.

Wie kann ich die Buchhaltung einfach organisieren?

Früher wurde die Buchhaltung vor allem auf Papier organisiert. Das bedeutet, dass z.B. sämtliche Wareneingänge und Ausgänge auf Papier erfasst worden sind und entsprechend bezahlt worden sind. Heute ist dies nicht mehr der Fall.

Das bedeutet, dass Selbstständige und Unternehmer in der Lage sind, dass die Buchhaltung komplett digital vollzogen wird.

Zahlreiche Positionen sowie als auch der aktuelle Warenbestand können direkt online eingesehen werden. Wer besonders modern ist, speichert seine Buchhaltung in der Cloud ab und ist in der Lage z.B. über eine App von überall aus auf die entsprechende Buchhaltung und die Daten zuzugreifen und Analysten zu stellen.

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Einfacher: Eine Buchhaltungssoftware nutzen!
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In der Praxis werden immer häufiger Softwarelösungen für die Buchhaltung eingesetzt. Die Buchhaltungssoftware wird in Österreich gerne genutzt, um passend arbeiten zu können und um entsprechende Lösungen smart zu gestalten.

Die Buchhaltung umfasst je nach Größe des Unternehmens unterschiedliche Bereiche. Das bedeutet, dass Abrechnungen aber auch Steuern und ähnliche Themen durch die Buchhaltung abgedeckt werden können.

Es ist wichtig, dass im Vorfeld geklärt wird, welche Aufgaben zur Buchhaltung gehören und wie sich die Aufgaben in der Zukunft gestalten können.

Das ist daher wichtig, da z.B. bei der Suche nach einer Buchhaltungssoftware darauf geachtet werden sollte, welche Funktionen diese bietet und ob alle notwendigen Features enthalten sind, um auch in der Zukunft mit der Software arbeiten zu können.

Welche Vorteile bietet eine moderne Software für die Buchhaltung?

Moderne Software für die Buchhaltung bietet nicht nur den Vorteil, dass entsprechende Belege ordentlich sortiert werden können, sondern dass man zu jeder Zeit schnell einen Überblick erhalten kann.

Die Software kann auch für den Steuerberater von Vorteil sein, da dieser z.B. über eine Cloud ebenfalls Zugang zur Software haben kann und somit schnell die Umsatzsteuererklärung oder aber auch die Steuererklärung selbst für das Unternehmen erstellen kann.

Moderne Software ist in der Lage, mit Fotos zu arbeiten, bzw. Rechnungen digital zu scannen oder via Smartphone zu erfassen. Eine App sorgt dann dafür, dass die Rechnungen automatisch gelesen werden können und im System verbucht werden können.

Im Alltag profitieren die Nutzer der Software also von vielen smarten Tools, die auf jeden Fall genutzt werden können, um das komplette Rechnungswesen innerhalb der Software abzubilden.

  • Rechnungen können im System erfasst und bearbeitet werden
  • Offene Rechnungen und Positionen können auf einen Blick gesehen werden
  • Kunden können problemlos und schnell gefunden werden
  • Bezahlte und unbezahlte Rechnungen können eingesehen werden
  • Bilanzen können erstellt werden

Die aufgelisteten Vorteile sind nur wenige von vielen, die in jedem Fall genutzt werden können.

Wer sich für eine gute Buchhaltungssoftware entschieden hat, wird feststellen, dass diese in jedem Fall sehr leicht gesteuert werden kann. In den meisten Fällen gibt es sogar Trainings und Tutorials, die wahrgenommen werden können, um zu erlernen, wie man mit der Software arbeiten muss.

Buchhaltungssoftware und das Finanzamt – welche Vorteile bietet die Software?

Die Buchhaltungssoftware hilft auch bei der Kommunikation, bzw. bei den notwendigen Unterlagen für das Finanzamt.

Das bedeutet konkret, dass die Software in der Lage ist, eine Einnahme-Überschuss Rechnung zu erstellen.

Diese ist für das Finanzamt notwendig, um den Gewinn zu ermitteln. Grundsätzlich ist es möglich, dass mit Hilfe der Software sehr schnell eine solche Übersicht erzeugt werden kann. Das liegt daran, dass die Software in der Lage ist, alle Einnahmen und auch alle Ausgaben über das Geschäftsjahr zu filtern.

  • Einnahmen und Ausgaben können für konkrete Zeiträume (z.B. für Quartale) erfasst werden
  • Buchhaltung kann hinsichtlich der Steuererklärung aufgesetzt werden
  • Attraktive Darstellungen der Geschäftszahlen möglich

Auch bei der Ermittlung der relevanten Zahlen für die Umsatzsteuer kann eine solche Software in jedem Fall weiterhelfen.

Wer einmal im Quartal die Umsatzsteuererklärung schreiben muss, der kann ebenfalls verlässlich die relevanten Zahlen mit Hilfe der Software ermitteln. Es ist möglich, dass Gewinne und Verluste mit Hilfe der Software für die Buchhaltung in Österreich ermittelt werden können und sogar in einer separaten Datei festgehalten werden können.

Wie hoch sind die Kosten für eine Buchhaltungssoftware in Österreich?

Die Kosten für eine Software für die Buchhaltung in Österreich sind unter anderem davon abhängig, wie viele Nutzer mit der Software arbeiten aber auch davon, wie die Software aufgesetzt wird. Software Lösungen, die in einer Cloud betrieben werden, sind in der Regel deutlich einfacher zu regeln, als es bei Softwarelösungen der Fall ist, die z.B. lokal installiert werden.

Auch die Servicegebühren bzw. die Wartungsgebühren sind bei einer Software in der Cloud meist deutlich günstiger, als es bei einer lokalen Lösung der Fall ist.

Wer als Kleinunternehmer auf der Suche nach einer günstigen Software für die Buchhaltung ist, der sollte nach so genannten Open Source Lösungen suchen.

Diese können meist sehr günstig und sehr einfach aufgesetzt werden. In der Praxis werden viele Softwarelösungen in Österreich günstig angeboten – meist sogar mit einer kostenlosen Testphase.

Beispiele:

  • sevDesk Buchhaltungssoftware
  • everbill
  • Schweighofer Buchhaltungssoftware
  • Freefinance

Wer über das Internet nach passenden Softwarelösungen sucht, wird in jedem Fall schnell fündig. Es gilt dabei in Erfahrung zu bringen, wie sich die Softwareangebote voneinander unterscheiden und welche Vorteile sie bieten.

In der Praxis unterscheiden sich die Software in ihren Funktionen vor allem in den Feinheiten. Basisanalysen und Auswertungen werden bei den meisten Softwareangeboten zur Verfügung gestellt

David Reisner

David Reisner

Ich bin 1987 in Graz geboren und ebenfalls in Graz wohnhaft. Seit 2003 beschäftige ich mich mit der Gestaltung von Finanz-Informationsseiten und setze mich tagtäglich mit einem breiten Spektrum an Themen auseinander. Neben Fokus auf Finanzen interessieren mich auch Nachrichten aus den verschiedensten Bereichen wie Kryptowährungen und Aktienkurse sowie die Entwicklung der Wirtschaft in Österreich. Als Betreiber von finanzer.at liegt mein Fokus darauf, Informationen für LeserInnen aufzubereiten und mit aktuellen Vergleichen dabei zu helfen, die besten Produkte und Lösungen zu finden.