Bester Online Broker für Österreich – Test & Vergleich 2020

Inhalt

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Österreich zählt rund 8,8 Millionen Einwohner und hat eine Aktionärsquote von rund 5 bis 7%. Das bedeutet, dass etwa 440.000 bis 616.000 Menschen im Land statistisch gesehen Aktien besitzen. Auf den ersten Blick ist dies eine recht niedrige Zahl.

Sie zeigt, dass man in Österreich sehr konservativ über Aktien denkt und riskante Wertanlagen eher meidet. Während die Zahl der Aktionäre im Jahr 2011 bei etwa 5% der Bevölkerung lag, ist sie bis 2016 auf rund 7% gestiegen. Krisen, wie es z.B. bei Corona der Fall ist, sorgen immer dafür, dass sich Menschen von der Börse abwenden, aber auch neue Menschen an der Börse aktiv werden. Gerade in den jüngeren Generationen ist das Interesse an den Kapitalmärkten und Börsengeschäften in Österreich höher, als es noch vor 10 bis 20 Jahren der Fall gewesen ist.

Smartbroker Österreich
DepotführungTradingHandelsvariantenBesonderheiten
  • Kostenlos (bedingungslos!)
  • 0 Euro ab 500 Euro Volumen über Gettex
  • 4 Euro je Order
  • Aktien
  • Fonds
  • ETFs
  • CFDs
  • Futures
  • Zertifikate
  • Optionen
  • Sparpläne
  • Mobile Trading per App
  • Service Mo-Sa per Mail und Telefon
Zum Anbieter

Wie definiere ich den besten Broker in Österreich?

Um Aktien und Wertpapiere kaufen und verkaufen zu können, wird ein Depot benötigt. Dieses kann bei einem Broker eröffnet werden. Ohne Broker besteht also keine Chance, einen Zugang zum Aktienmarkt zu nutzen.

Online Broker Test & Vergleich 2020 in Österreich

Die Auswahl der Broker in Österreich ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen. Neben klassischen Brokern, die im Segment Filialbanken und Broker vertreten sind, ist gerade die Auswahl der Online Broker sehr stark gewachsen. Direktbanken und Broker, die z.B. per App wahrgenommen werden können, bestimmen den Markt zunehmend. Die Dominanz des mobilen Tradings sorgt dafür, dass flexibles Handeln überall möglich ist.

  • Niedrige Tradingkosten
  • Kostenloses Depot
  • Mobiler Handel per App
  • Hohes Maß an Zuverlässigkeit und Funktionalität

Der beste Broker in Österreich definiert sich nicht nur durch das Kaufen und Verkaufen von Aktien per App, sondern auch durch weitere Faktoren. Die Kosten sind besonders niedrig, wenn es darum geht, dass beim besten Broker in Österreich gehandelt wird. Kaufen und Verkaufen ist gerade bei geringen Summen meist sehr teuer. Wer zum Beispiel 5 Euro je Trade zahlt, muss damit rechnen, dass es sich kaum lohnt, ein Investment in Höhe von z.B. 100 Euro zu tätigen. In Österreich ist Smartbroker einer der führenden Broker im Bereich mobile Trading und niedrige Trading Kosten. Das bedeutet, dass viele Kunden den Smartbroker als besten Broker für Österreich definieren.

Das Depot kann bei Smartbroker vollkommen kostenfrei geführt werden und zwar unabhängig davon, wo man gerade lokalisiert ist und welche Aktivitäten man führt. Ebenso ist zu erwähnen, dass man bei Smartbroker mit einem hohen Maß an Zuverlässigkeit rechnen kann. Das bedeutet, dass die App in jedem Fall gut funktioniert, einfach zu bedienen ist und fortlaufend aktuelle Kurse liefert.

Bester Broker für Österreich – welche Konditionen bietet Smartbroker im Detail?

Das Smartbroker ohne Weiteres als bester Broker in Österreich bezeichnet werden kann, leuchtet vielen Menschen ein. Es gibt jedoch handfeste Argumente und Fakten, die für den Broker sprechen:

  • Das Smartbroker Depot wird kostenfrei geführt (ohne Bedingungen)
  • Der Handel von Aktien, Fonds, Anleihen, ETFs, Zertifikaten und Optionen ist möglich
  • Aktien können über Gettex für 0 Euro gehandelt werden (ab 500 Euro Volumen)
  • Derivate können für 0 Euro im Direkthandel gehandelt werden (ab 500 Euro Volumen)
  • Über 18.000 Fonds werden ohne Ausgabeaufschlag angeboten
  • ETF Sparpläne werden kostenfrei gehandelt
  • Trades unter 500 Euro Volumen kosten 4 Euro Gebühren

Der beste Broker für Österreich – wie lange dauert die Kontoeröffnung?

Die Kontoeröffnung bei Smartbroker dauert nicht sehr lange und sie kann digital durchgeführt werden. Wer bei Smartbroker ein Konto eröffnen möchte, muss insgesamt 5 Schritte durchlaufen, damit das Depot geführt werden kann. Im Anschluss findet eine Legitimation per PostIdent oder Video Ident Verfahren durch. Der klassische Postversand ist nicht unbedingt notwendig. Das bedeutet, dass das Konto bei Smartbroker binnen weniger Tage eröffnet ist und man mit dem Traden beginnen kann.

  • Kontoeröffnung per Postdent/VideoIdent Verfahren
  • Österreich: FATCA Formular und amtl. Meldebescheinigung notwendig (per E-Mail dem Broker zusenden!)

Wer in Österreich oder in der Schweiz wohnt und ein Smartbroker Depot eröffnen möchte, braucht zusätzlich ein FATCA Formular sowie eine Meldebescheinigung. Diese darf nicht älter als 3 Monate sein. Das entsprechende FATCA Formular kann digital auf der Homepage des Brokers gefunden und heruntergeladen werden. Zusammen mit der amtlichen Meldebescheinigung kann es per Mail an Smartbroker gesandt werden.

Quelle: https://www.wertpapierdepot.at/online-broker-vergleich

Welche Sicherheiten bietet Smartbroker in Österreich?

Den Kunden bei Smartbroker wird eine Sicherung über die BNP Paribas angeboten. Je Kunde gilt eine Einlagensicherung in Höhe von bis zu 90.100.000 Euro. Das liegt daran, dass die BNP Paribas mehreren Instituten zur Einlagensicherung angehörig ist. Somit profitiert man von einer insgesamt sehr umfangreichen Einlagensicherung. Die gesetzliche Einlagensicherung in Höhe von bis zu 100.000 Euro je Kunde ist in jedem Fall vorhanden. Darüber hinaus gibt es die Absicherung über den erwähnten freiwilligen Einlagensicherungsfonds der BNP Paribas.

Über welche Handelsplätze kann ich bei Smartbroker am Handel teilnehmen?

Die Auswahl der Handelsplätze ist bei Smartbroker sehr umfangreich. In Deutschland stehen unter anderem Xetra sowie Tradegate aber auch Lang & Schwarz sowie die lokalen Börsen in z.B. Düsseldorf, München oder Berlin zur Verfügung. Ebenfalls steht die Plattform Gettex für den lokalen Handel zur Verfügung.

  • Handel über deutsche Handelsplätze
  • Außerbörslicher Handel
  • Ausländische Handelsplätze

Wer den außerbörslichen Handel bei Smartbroker wahrnehmen möchte, kann dies über zahlreiche Partner Institute tun. Das bedeutet, dass zum Beispiel die Handelsplätze der Baader Bank der BNP Paribas, aber auch von z.B. Morgan Stanley, Vontobel und anderen Banken genutzt werden können. Es gibt mehr als 15 verschiedene Partnerbanken, über die der außerbörsliche Handel wahrgenommen werden kann.

Auch an ausländischen Handelsplätzen können die Kunden von Smartbroker am Handel teilnehmen. Wer in den USA handeln möchte, kann dies zum Beispiel über die NYSE oder über den NASDAQ sowie z.B. über Pink Sheet tun. In anderen Ländern wie z.B. den Niederlanden oder in Hongkong und Belgien stehen ebenfalls lokale Börsen zur Verfügung. Auch in Australien gibt es die Möglichkeit, direkt über den Sydney Stock Exchange am Handel teilzunehmen.

Ist Smartbroker für Börsen Einsteiger geeignet?

Smartbroker ist wegen seiner niedrigen Gebühren und der intuitiv zu steuernden App für Einsteiger an der Börse ideal geeignet. Wer nicht gleich mit hohen Summen investieren möchte, sondern erst einmal im Kleinen anfangen will, ist definitiv mit Smartbroker gut aufgestellt. Bereits mit Beträgen von wenigen hundert Euro können Renditen erzielt werden, die durch die Trading Kosten nicht gleich extrem geschmälert werden.

Einsteiger und Anfänger im Segment Aktien sollten dennoch wissen, dass der Kauf und Verkauf mit gewissen Risiken verbunden sind. Das bedeutet, dass Verluste bis hin zum Totalverlust beim Handel mit Aktien durchaus realistisch sind. Aus diesem Grund investieren gerade Anfänger häufig in Blue Chips, bzw. in Aktien von großen Unternehmen, bei denen Totalverluste seltener auftreten. Auch mit Smartbroker können Blue Chips gekauft werden.

Wie distanziert sich der beste Broker Smartbroker von anderen Brokern?

Smartbroker gilt als innovativer und vor allem preisgünstiger Broker. Er distanziert sich durch viele Faktoren deutlich von den anderen Brokern, die derzeit auf dem Markt sind.

Smartbroker ist durchweg digital. Das bedeutet, dass kein aufwändiges und teures Filialnetz betrieben werden muss. Der Broker arbeitet online und kann über das Internet z.B. per E-Mail und Telefon erreicht werden. Ferner bietet Smartbroker ein kostenfreies Depot. Das bedeutet, dass die Traderinnen und Trader in Österreich sich keine Gedanken darüber machen müssen, welche Aktivitäten zu erledigen sind, damit keine Kosten auftreten. Die Handelskosten sind im Vergleich zu vielen Brokern sensationell günstig. Hinzu kommt, dass der Handel über die verschiedenen Börsen und Plätze deutlich länger ausgeübt werden kann, als es bei anderen Brokern der Fall ist.

  • Vollkommen digitaler Auftritt
  • Intuitive und einfach zu bedienende App
  • Niedrige Kosten für den Endnutzer

Smartbroker wickelt fast alles über eine App ab. Diese lässt sich kinderleicht bedienen und es ist möglich, dass Käufe und Verkäufe von Aktien binnen weniger Sekunden realisiert werden können. Smartbroker schafft damit eine intuitive und transparente Handelsmöglichkeit, die vor allem von jungen Tradern gerne wahrgenommen wird. Vor 20 Jahren war der Kauf von Aktien meist nur nach einem Telefonat mit der Bank oder nach einem Besuch möglich. Heute muss man dazu lediglich eine App öffnen und die entsprechenden Daten eintragen und kann den Kauf sofort abschließen.

David Reisner

David Reisner

Ich bin 1987 in Graz geboren und ebenfalls in Graz wohnhaft. Seit 2003 beschäftige ich mich mit der Gestaltung von Finanz-Informationsseiten und setze mich tagtäglich mit einem breiten Spektrum an Themen auseinander. Neben Fokus auf Finanzen interessieren mich auch Nachrichten aus den verschiedensten Bereichen wie Kryptowährungen und Aktienkurse sowie die Entwicklung der Wirtschaft in Österreich. Als Betreiber von finanzer.at liegt mein Fokus darauf, Informationen für LeserInnen aufzubereiten und mit aktuellen Vergleichen dabei zu helfen, die besten Produkte und Lösungen zu finden.