Bester Online Broker für Anleihen in Österreich

Inhalt

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DADAT gilt in Österreich als bester Broker für Anleihen. Mehr als 10.000 Anleihen können über den Partner gettex gehandelt werden. Der Anleihenmarkt wird von vielen Tradern genutzt, um Stabilität im Depot zu haben. Anleihen bieten im Vergleich zu Aktien feste Renditen.

Der Broker DADAT ist auf Anleihen spezialisiert und so können diese täglich von 08 bis 20 Uhr gehandelt werden. Die mehr als 10.000 Anleihen werden mit Informationen und kostenfreien Realtimekursen im Push Verfahren zur Verfügung gestellt. Hinzu kommt, dass die Baader Bank als Market Maker fungiert und die notwendige Liquidität zur Verfügung stellt. Die Börsencourtage entfällt beim Handel von Anleihen. Es wird lediglich eine Gebühr in Höhe von 2,70 Euro fremde Spesen pro Transkation fällig.

  • 1000 Anleihen können bei DADAT gehandelt werden (über den Partner Gettex)
  • Liquidität wird über die Baader Bank zur Verfügung gestellt
  • Keine Börsencourtage
  • 2,70 Euro fremde Spesen je Transaktion fix
  • Realtimekurse werden kostenfrei per Push Verfahren angeboten
  • Anleihen bieten sichere Zinsrenditen

Wer sich im Finanzmarkt breit aufstellen möchte, sollte nicht nur auf reine Aktien setzen, sondern auch den Anleihenmarkt betrachten.

DADAT Österreich
DepotführungTradingHandelsvariantenBesonderheiten
  • Kostenlos (bis Ende 2020)
  • 2,95 Euro je Trade (6 Monate lang!)
  • Aktien
  • Anleihen
  • Fonds
  • ETFs
  • Sparpläne
  • Zertifikate
  • DADAT Prime Handel
  • Handel von 7.30 – 23 Uhr möglich
Zum Anbieter

Was ist eine Anleihe und wie funktioniert sie in Österreich?

Der beste Broker für Anleihen DADAT stellt nicht nur den Handel mit Anleihen zur Verfügung, sondern bietet für Trader auch z.B. FAQ Listen, in denen man sich über die Trading Optionen informieren kann.

Eine Anleihe wird auch als Bond oder Schuldverschreibung betitelt. Es handelt sich um festverzinsliche Schuldverschreibungen, die mit einer bestimmten Laufzeit definiert werden. Mit Anleihen können sich Unternehmen, aber auch Staaten komplett finanzieren. Der Herausgeber der Anleihe wird als so genannter Emittent oder Anleihe Schuldner bezeichnet. Häufig decken Unternehmen damit z.B. den Finanzierungsbedarf für neue Projekte. Die Schuldverschreibung kann in Einzelanteile gestückelt werden. Dabei hat ein Einzelanteil mindestens einen Wert von 100 Euro. Zum Ende der Laufzeit stellen die Einzelanteile einen Nennwert dar.

Wie funktionieren Verzinsung und Kupon der Anleihe?

In der Regel werden Anleihen einmal im Jahr verzinst. Das bedeutet, dass die Anleger einmal im Jahr die Zinsen erhalten. Der Name Kupon rührt daher, dass früher ein Kupon in Papierform zur Verfügung gestellt wurde. Dieser wird auch also Zinsschein bezeichnet. Grundsätzlich sorgte der Kupon dafür, dass man anteilig seine Zinsen an der Anleihe erhält. In der Regel handelt es sich bei dem Zinssatz um einen festen Wert, der auf den Nominalwert einer Anleihe fixiert wird. Der Kupon wird vom Emittenten gestaltet. Das bedeutet, dass dabei die Laufzeit und auch die Bonität des Anleiheschuldners beachtet werden. Je schlechter die Bonität ist und je länger die Laufzeit ist, desto höher ist in der Regel der Zins, der den Kunden gezahlt wird. Während die meisten Anleihen mit einem festverzinslichen Kupon ausgestattet sind, gibt es auch Anleihen, die einen fixen Kupon haben.

Welche Arten von Anleihen gibt es?

Bei DADAT können verschiedene Anleihen gehandelt werden. Vor allem Staatsanleihen aus Österreich, auch als Government Bonds bezeichnet, sind sehr beliebt. Darüber hinaus gibt es eine große Auswahl an Unternehmensanleihen.

  • Unternehmensanleihen
  • Staatsanleihen
  • Kommunalanleihen
  • Bankanleihen

Ebenfalls angeboten werden können Kommunalanleihen, die von einzelnen Kommunen ausgegeben werden. Eine beliebte Form der Anleihe ist auch eine Bankenanleihe, bei der einer Bank Geld zur Verfügung gestellt wird.

Welche Laufzeit wird bei Anleihen angeboten?

Wer über den besten Anleihen Broker DADAT in Österreich in Anleihen investieren möchte wird feststellen, dass es verschiedene Laufzeiten bei diesen gibt. Es gibt Anleihen mit kurzen Laufzeiten sowie mit mittelfristigen und mit langfristigen Laufzeiten.

  • Kurze Anleihen: 0 bis 4 Jahre Laufzeit
  • Mittelfristige Anleihen: 4 bis 8 Jahre Laufzeit
  • Langfristige Anleihen: ab 8 Jahren Laufzeit

Kurze Laufzeiten werden in der Regel bis 4 Jahre definiert. Bei einer mittelfristigen Anleihe sollte eine Laufzeit von 4 bis zirka 7 oder 8 Jahre gewählt werden. Besonders lange Laufzeiten können eine deutlich längere Laufzeit als 8 Jahre haben und bieten dafür meist einen höheren Zinssatz.

Wie unterscheiden sich Anleihen beim besten Anleihen Broker in Österreich von Aktien?

Der beste Broker DADAT in Österreich bietet den Handel mit Aktien, aber auch den Handel mit Anleihen an. Zwischen Aktien und Anleihen gibt es einen großen Unterschied, denn lediglich bei Aktien wird man am Eigenkapital des Unternehmens beteiligt. Durch den Erwerb einer Aktie erhält man einen Anteil am Unternehmen. Dies ist bei Anleihen nicht der Fall. Bei einer Anleihe in Österreich ist man der Gläubiger des Unternehmens. Man leiht dem Unternehmen das Geld gegen die Zahlung von Zinsen. Diese werden durch den Schuldner in der Regel einmal im Jahr gezahlt.

  • Aktien stellen Anteile eines Unternehmens dar
  • Anleihen stellen Fremdkapital dar, welches sich das Unternehmen leiht
  • Im Falle der Insolvenz werden Anleihen zuerst bedient und haben höhere Chancen auf eine Rückzahlung

Interessant wird der Unterschied zwischen Aktien und Anleihen vor allem dann, wenn ein Unternehmen in die Insolvenz gerät. Die Fremdkapitalschulden werden dann zuerst bedient. Das bedeutet, dass man bei einer Anleihe mit der Rückzahlung oder einer teilweisen Rückzahlung des Investments rechnen kann. Wer als Aktionär einen Anteil am Unternehmen hält, wird in der Regel keine Rückzahlungen erhalten, wenn der Konzern in die Insolvenz gerät. Anleihen können also eine Möglichkeit darstellen, wie das Risiko eines Investments deutlich gesenkt werden kann.

Welche Rolle spielen die Klassifizierung und Bonität von Emittenten?

Anleger, die sich für Anleihen interessieren, sind meist auf eine hohe Verzinsung aus. Die Attraktivität der Anleihe ist meist davon abhängig, welche Bonität der Emittent hat. Bei Staaten, aber auch bei Unternehmen wird die Bonität durch die Rating Agenturen festgelegt. Diese bewerten die Anleihen und tragen somit dazu bei, dass für den Käufer das Risiko vordefiniert wird. Standard & Poor´s oder aber auch Fitch sind Beispiele für Rating Agenturen, die eine solche Bewertung durchführen.

  • Rating Agenturen wie Standard & Poor´s oder Fitch bewerten die Bonität von Emittenten
  • Bonitäts Rating A (positiv) bis D (negative) mit zahlreichen Untergruppierungen möglich
  • Anleihen mit hohen Risiken und negativer Bonität werden mit hohen Zinsen angeboten

Der so genannte Investment Grade spiegelt wider, wie hoch das Risiko ist, dass beim Zeichnen einer Anleihe eingegangen wird. Es gibt Rating Klassen von A bis D, welche mit zahlreichen Zwischenstufen genutzt werden können. Ein A Rating ist dabei als sehr positiv zu sehen und steht für eine gute Bonität – ein D Rating steht hingegen fast für eine Ramsch Anleihe, bei der mit einem hohen Ausfallrisiko zu rechnen ist.

Chancen & Risiken von Anleihen in Österreich – wie kaufe ich?

Beim besten Anleihen Broker DADAT in Österreich können Anleihen erworben werden und zwar mit wenigen Klicks im Depot. Die Anleihen werden im Anleihemarkt gehandelt. Es gibt Mindeststückelungen in Höhe von z.B. 100 oder 1.000 Euro. Bei einigen Anleihen sind auch lediglich Stückelungen ab 100.000 Euro möglich, die sich für die meisten Privatanleger nicht anbieten.

Anleihen können wie auch Aktien gehandelt werden. Sie sind mit einer Nummer und einem Kürzel ausgestattet und können somit eindeutig an der Börse identifiziert werden. Da Anleihen gehandelt werden, ist die Volatilität sehr unterschiedlich. Das bedeutet, dass der Einstiegspreis unterschiedlich hoch sein kann, was einen Einfluss auf die Rendite in Österreich haben kann. Anders, als es bei Aktien der Fall ist, wird nur einmal am Tag ein Kurs definiert. Grundsätzlich sollte auf das Handelsvolumen geachtet werden. Je nach Anleihe kann dieses stark unterschiedlich sein. Gerade bei Anleihen mit einem geringen Volumen in Österreich kann es zwischen den Kauf und Verkaufskursen einen großen Unterschied geben.

  1. In das Depot bei DADAT einloggen
  2. Über die Suche nach Staatsanleihen oder Unternehmensanleihen (WKN/ISIN) suchen
  3. Gemäß der Stückelung können Anteile erworben werden

Staatsanleihen können beim besten Anleihen Broker DADAT in Österreich problemlos eingekauft werden. Wer eine Anleihe des Staates Österreich kaufen möchte, findet verschiedene Möglichkeiten und Laufzeiten. Da Österreich eine gute Bonität hat, ist die Rendite hier im Vergleich zu anderen Staatsanleihen recht niedrig. Gleichzeitig ist jedoch die Sicherheit der Anleihe sehr hoch.

Was spricht für Anleihen Investments über DADAT in Österreich?

Ein Argument, dass für den Kauf von Anleihen von Unternehmen oder Staaten spricht ist der Umstand, dass die Zinsen kalkulierbar sind. Im Vergleich zu Aktien, bei denen z.B. Dividenden vom Erfolg des Unternehmens abhängig sind, gibt es bei Anleihen eine garantierte Rendite in Form einer Verzinsung. Bei Aktien können die Zahlungen ausgesetzt werden, wenn es dem Unternehmen z.B. schlechter geht. Darüber hinaus ist die Behandlung von Anleihen im Insolvenzfall von Vorteil. Im Gegensatz zum Aktionär kann man hier mit einer Entschädigung rechnen, sofern Kapital vorhanden ist. Das bedeutet, dass man im Gegensatz zum Aktionär nicht unbedingt einen Totalverlust erleidet.

Als Österreicher Staatsanleihen über DADAT kaufen? – wo locken hohe Renditen?

Als Österreicher oder Österreicherin kann ich über DADAT Staatsanleihen von verschiedenen Ländern kaufen. Das bedeutet zum Beispiel, dass Anleihen von Ländern in Europa gekauft werden können, in denen mit hohen Zinszahlungen zu rechnen ist. Im Jahr 2010 war es vor allem das Land Griechenland, welches massiv unter der Finanzkrise litt. Auch andere Länder wie z.B. Spanien oder Italien und auch das kleine Portugal haben Probleme mit ihrem Staatshaushalt. Aus diesem Grund sind die Zinsen für Staatsanleihen hier deutlich höher, als es z.B. in Österreich oder Deutschland der Fall ist. Bei finanziellen Problemen ist es häufig der Fall, dass die Renditen der Staatsanleihen steigen, jedoch die Kurse sinken. Häufig werden neue Anleihen platzier, um frisches Geld für den Staat einzunehmen.

  • Hohe Zinsen bei südeuropäischen Ländern: Griechenland, Italien, Spanien
  • Stabile und niedrige Renditen bei Österreich, Deutschland etc.
  • Schuldenschnitt kann zu Renditeverlusten führen

Auch mit Staatsanleihen können Verluste realisiert werden. Sollte es zu einem Schuldenschnitt kommen ist es möglich, dass man als Investor in Anleihen mit Verlusten rechnen kann. Das bedeutet konkret, dass man seine Rendite und auch Teile des investierten Geldes abschreiben kann, weil die Schulden durch Gesetze erlassen worden sind. Letztendlich zeigen solche Entwicklungen, dass es auch bei Staatsanleihen ein mitunter nicht zu unterschätzendes Risiko gibt.

David Reisner

David Reisner

Ich bin 1987 in Graz geboren und ebenfalls in Graz wohnhaft. Seit 2003 beschäftige ich mich mit der Gestaltung von Finanz-Informationsseiten und setze mich tagtäglich mit einem breiten Spektrum an Themen auseinander. Neben Fokus auf Finanzen interessieren mich auch Nachrichten aus den verschiedensten Bereichen wie Kryptowährungen und Aktienkurse sowie die Entwicklung der Wirtschaft in Österreich. Als Betreiber von finanzer.at liegt mein Fokus darauf, Informationen für LeserInnen aufzubereiten und mit aktuellen Vergleichen dabei zu helfen, die besten Produkte und Lösungen zu finden.