Österreich – ATX Prognose 2021: Aktien Empfehlungen & Beste Aktien 2021 für Anleger

ATX 2021 – welche Aktien könnten 2021 in Österreich durchstarten?

In Österreich werden die bedeutendsten Aktienunternehmen der Republik im Leitindex ATX gelistet. Die Abkürzung ATX steht dabei für den Austrian Traded Index. Insgesamt 20 Unternehmen, die an der Börse notiert sind, werden aktuell im ATX gelistet.

Die Titel im ATX sind gleichzeitig die Basiswerte für verschiedenste Finanzinstrumente. Wer Zertifikate, Futures oder Optionen handeln möchte, nutzt ebenfalls die Titel aus dem ATX. Ferner lässt sich anhand der Kurse im ATX eine Aussage über die wirtschaftliche Situation in Österreich treffen. Im März und im September wird die Zusammensetzung im ATX geprüft.

Gegebenenfalls kann es zu einem Austausch einzelner Unternehmen kommen. Bei der Wertermittlung der Aktien werden im Unterschied zum deutschen DAX keine Dividendenzahlungen berücksichtigt.

  • Nach dem Krisenjahr 2020 sind viele Trader gespannt, wie es 2021 im ATX weitergeht. Bereits zum Ende des Jahres 2020 konnte der Leitindex in Österreich sich stark erholen. Mit einem Wert von etwa 2.700 bis 2.800 Punkten verabschiedet sich der ATX aus dem Jahr 2020 und blickt überwiegend positiv in das Jahr 2021.
  • Im Jahr 2020 rutschte der ATX zeitweise auf einen Wert von 1.600 bis 1.800 Punkte ab. Erst im letzten Quartal des Jahre 2020 konnte der ATX wieder massiv an Wert zulegen und die Marke von 2.500 Punkten überschreiten.

Vor allem die Impfstoffe, die gegen Covid-19 zugelassen worden sind sorgen dafür, dass entsprechende Hoffnungen keinen und die Aktien stark an Wert gewinnen konnten. Zahlreiche Branchen, die während der Corona Krise massiv abgestraft worden sind, können durch den Impfstoff schnell an Wert gewinnen.

Welche ATX Titel profitieren von einem Corona Impfstoff 2021 besonders?

Grundsätzlich ist anzumerken, dass der gesamte Leitindex ATX durch den Corona Impfstoff profitiert. Es gibt kein Unternehmen, dass nicht durch die Covid-19 Pandemie betroffen ist. Besonders stark betroffen war unter anderem die Öl- und Gas Branche. In Österreich gibt es zwei Unternehmen im ATX, die direkt und indirekt in dieser Branche tätig sind.

  • Unternehmen: OMV
  • Branche: Vertrieb von Öl und Gasprodukten bzw. Treibstoffen
  • Kursziel: 35 Euro und mehr in 2020 durchaus realistisch

Das Unternehmen OMV ist den meisten Menschen als Betreiber von Tankstellen bekannt. Das bedeutet, dass bei OMV Treibstoffe aller Art gekauft werden können. OMV ist durch den Rückgang der Ölpreise und des Konsums an Öl und Treibstoffen massiv von der Krise betroffen gewesen.

Der Preis der OMV Aktie notierte zu Beginn des Jahres 2020 noch bei rund 50 Euro je Aktie. In den darauffolgenden Monaten brach der Kurs regelrecht ein. Mitunter notierte die OMV Aktie bei gerade einmal 15 Euro und damit so tief, wie schon seit vielen Jahren nicht mehr. Die Dividende für das Geschäftsjahr 2019 in Höhe von 1,75 Euro je Aktie wurde dennoch ausgezahlt – zwar nicht im Mai, wie es sonst üblich ist, sondern mit einer Verzögerung im Oktober 2020.

Das Unternehmen wollte zunächst abwarten, wie sich die finanzielle Situation entwickelt. Generell ist OMV in den vergangenen Jahren ein zuverlässiger Dividendenzahler gewesen. Wie hoch die Dividende in der Zukunft ausfallen wird, dürfte von mehreren Faktoren abhängig sein, primär jedoch vom Ölpreis und von der Weltweiten Nachfrage nach Rohöl. In den vergangenen Jahren konnte OMV seinen Umsatz deutlich steigern. Lag dieser im Jahr 2016 noch bei 19 Milliarden Euro, stieg er bis 2019 auf 23,4 Milliarden Euro.

Für das Jahr 2020 wird ein deutlich niedrigerer Umsatz erwartet, welcher jedoch in den kommenden Jahren wieder steigen sollte. Wer Aktien Empfehlungen 2021 für die Ölbranche aussprechen möchte, sollte auch darauf achten, wie die Konzerne ihre Umsätze in Zukunft erzielen möchten. Fast alle Unternehmen haben grüne Strategien in der Schublade, die sie umsetzen möchten.

Im Dezember 2020 notierte der Ölpreis schon wieder deutlich höher, als es im Oktober der Fall gewesen ist. Mit einem Ölpreis von über 50 Euro sind Heizöl sowie als auch Benzin und Diesel deutlich teurer geworden. An den Tankstellen merken dies die Kunden bereits deutlich. Fakt ist, dass in den kommenden Monaten nicht damit zu rechnen ist, dass der Preis für Öl wieder deutlich sinkt. Generell sollte eine Verbreitung des Impfstoffes dazu führen, dass der Ölpreis in jedem Fall stabil bleibt und gleichzeitig die Nachfrage steigt.

Dies dürfte dazu führen, dass immer mehr Konzerne, die im Öl Sektor tätig sind, entsprechend höhere Umsätze und Gewinne erzielen können. Der OMV Konzern könnte also 2021 deutlich bessere Zahlen schreiben, als es 2020 der Fall gewesen ist. Die Aktie dürfte sich vor allem in der zweiten Hälfte 2021, wenn der Impfstoff breit verteilt ist, deutlich besser entwickeln. Kursziele von 30 Euro und mehr halten viele Analysten durchaus für realistisch.

  • Unternehmen: Schoeller-Bleckmann
  • Branche: Öl und Gas Bohrungen, Hersteller von Equipment
  • Kursziel: 35 Euro oder mehr im zweiten Halbjahr 2020 realistisch

Das Unternehmen Schoeller-Bleckmann ist in Österreich ebenfalls im ATX gelistet. Auch Schoeller-Bleckmann ist indirekt für die Öl Industrie tätig. Das Unternehmen produziert Technik, die an den Bohrköpfen bei Öl- und Gasbohrungen eingesetzt wird. Damit lässt sich zum Beispiel identifizieren, wo und wie der Bohrstrang gesteuert werden muss.

Die Daten geben Aufschluss darüber, wie erfolgversprechend die Bohrung sein kann. Generell muss erwähnt werden, dass man bei Schoeller-Bleckmann in jedem Fall sehr davon profitiert, wenn entsprechend viele Bohrungen stattfinden. Bedingt durch den niedrigen Ölpreis der vergangenen Monate ist die Anzahl der Bohrungen deutlich zurückgegangen. Gerade in den USA setzen immer weniger Firmen darauf, nach Öl zu bohren.

In den vergangenen Jahren war es hier vor allem das beliebte Schieferöl, welches dafür gesorgt hat, dass entsprechende Aktivitäten von den Firmen vollzogen worden sind. Der niedrige Ölpreis hat die Firmen jedoch weitgehend dazu gezwungen, ihre Aktivitäten einzustellen und keine Bohrungen mehr durchzuführen. Demzufolge ist auch die Nachfrage nach dem Equipment von Schoeller-Bleckmann deutlich gesunken.

Der Preis der Aktie notierte vor der Krise bei etwa 50 Euro. Nachdem der Ölpreis zu Beginn des Jahres 2020 massiv eingebrochen ist, fiel auch der Kurs der Aktie auf gerade einmal 16 bis 18 Euro. Die Schoeller-Bleckmann Aktie konnte sich über den Sommer 2020 im Bereich von etwa 25 Euro aufhalten und erst gegen Ende des Jahres setzte eine leichte Erholung ein. Derzeit notiert die Aktie zum Jahreswechsel 2020 auf 2021 bei rund 30 Euro und damit deutlich höher, als es in den vergangenen Monaten der Fall gewesen ist.

In der Ölindustrie keimt wieder Hoffnung auf, dass es voran geht und dass sich die wirtschaftliche Lage der Unternehmen verbessert. Sobald es sich wieder lohnt, werden viele der Unternehmen wieder mit den Bohrungen nach Öl oder Gas anfangen, was für die Aktionäre von Schoeller-Bleckmann in jedem Fall positiv ist. Langfristig gesehen ist es möglich, dass der Kurs der Aktie in den kommenden Jahren stark ansteigt.

Das bedeutet, dass Kurse von 35 bis 40 Euro durchaus realistisch sind. Sollte der Impfstoff gegen Corona in den kommenden Monaten weiterverbreitet werden und wirken würde dies bedeuten, dass in jedem Fall die Pandemie irgendwann für beendet erklärt werden kann. In der zweiten Jahreshälfte 2020 dürfte der Ölpreis deutlich höher notieren und viele Unternehmen sollten mit den Bohrungen auch auf das Equipment von Schoeller-Bleckmann zurückgreifen können.

Der Umsatz bei Schoeller-Bleckmann notierte im Jahr 2015 bei 313 Millionen Euro. In den darauffolgenden Jahren konnte er stets erhöht werden und erreichte 2019 sogar einen Wert von 445 Millionen Euro. Für 2020 ist mit einem deutlich rückläufigen Umsatz zu rechnen, welcher jedoch in den kommenden Jahren wieder steigen sollte.

Welche Kursziele könnte der ATX im Jahr 2021 erreichen?

Der Leitindex ATX notiert zum Jahreswechsel bei rund 2.800 Punkten. Damit liegt die Messlatte deutlich höher, als es noch im Sommer 2020 der Fall gewesen ist. Grundsätzlich bietet der ATX eine Menge an Potential und natürlich auch die Chance, dass sich die Kurse weiter erholen.

Das bedeutet konkret, dass ein Niveau oberhalb von 3.000 Punkten im ATX im Jahr 2021 in jedem Fall möglich ist. Wer nicht in Einzeltitel aus dem ATX investieren möchte, kann sich auch dazu entscheiden, in einen ETF zu investieren, der den ATX komplett abbildet. Mit diesem könnte es möglich sein, im Jahr 2021 einen deutlichen Kursgewinn zu realisieren.

  • Kursziele von 3.000 Punkten zu Beginn des Jahres 2021 möglich
  • Im Verlauf des Jahres 2021 könnte der Index ATX über die 3.500 Punkte Marke laufen

Innerhalb der ersten Monate des Jahres 2021 wird sich zeigen, wie gut der Impfstoff verteilt wird und welche Impfraten erzielt werden können. Gleichzeitig sollte deutlich werden, ob es große Nebenwirkungen gibt, oder ob der Impfstoff generell gut vertragen wird. Sollte letzteres der Fall sein, dürfte dies den Börsen und damit auch dem ATX einen weiteren Antrieb geben. Im Sommer 2021 sollte der ATX durchaus im Bereich von etwa 3.000 bis 3.500 Punkten liegen können, wenn die positiven Entwicklungen der vergangenen Monate anhalten und die Corona Pandemie weiter eingedämmt werden kann.

Welche Branchen können in Österreich langfristig positive Renditen erzielen?

Wer in Krisenzeiten gute Blue Chips günstig kauft, profitiert in der Regel davon, dass er in den kommenden Jahren gute Renditen erzielen kann. Einige Aktien in Österreich sind derzeit noch günstiger zu haben, als es vor der Corona Krise der Fall gewesen ist. Langfristig gesehen ist es möglich, dass ein Einstieg lohnend sein kann. Ein gutes Beispiel dafür sind Aktien aus den Bereichen Versicherungen und Immobilien. In Österreich sind einige Unternehmen dieser Branchen im ATX gelistet.

Während der Corona Krise sind die Ausschüttungen in Form von Dividenden zwar in der Regel deutlich gesunken, jedoch gibt es eine Menge an Potential für die kommenden Jahre. Sollte die Gesellschaft wieder zur Normalität zurückkehren ist es denkbar, dass die Aktien von Versicherungen und Immobilientitel wieder massiv im Wert ansteigen werden. Bedingt durch steigende Umsätze und Gewinne ist es auch möglich, dass die Ausschüttungen deutlich ansteigen werden.

Beispiele für konservative Aktien Empfehlungen 2021 aus den Branchen Versicherungen und Immobilien im ATX:

  • CA Immobilien
  • IMMOFINANZ
  • S IMMO
  • UNIQA Insurance
  • Vienna Insurance

Die Aktie des Unternehmens CA Immobilien notierte vor der Krise bei rund 40 Euro und damit auf einem sehr hohen Stand. Im März 2020 rutschte der Kurs auf unter 25 Euro. Über den Verlauf des Jahres notierte die Aktie häufig im Bereich von 25 bis 30 Euro. Zum Ende des Jahres 2020 konnte die Marke von 30 Euro für einen längeren Zeitraum überwunden werden.

Dennoch ist noch eine Menge an Potential vorhanden. Bei der CA Immobilien Anlagen AG handelt es sich um einen internationalen Immobilienkonzern, welcher vor allem in gewerbliche Objekte investiert. Diese haben ihren Standort in Österreich, oder in Hauptstädten in Mittel- sowie in Osteuropa. Auch im Nachbarland Deutschland ist CA Immobilien aktiv.

  • CA Immobilien bietet ca. 25% Kurspotential in 2021
  • IMMOFINANZ bietet ca. 30% Kurspotential in 2021
  • Vienna Insurance bietet ca. 20% Kurspotential in 2021

Die IMMOFINANZ Gruppe aus Österreich ist ein klassischer Immobilieninvestor. Das Unternehmen ist hauptsächlich in Deutschland, Österreich und der Schweiz aktiv. Der Konzern verwaltet Immobilien, kümmert sich aber auch um den Kauf und Verkauf sowie um das komplette Controlling. Auch die Restrukturierung von Immobilien zählt zu den Aufgaben von IMMOFINANZ Österreich.

Der Kurs der Aktie notierte vor der Krise bei etwa 24 bis 26 Euro und damit deutlich höher, als es heute der Fall ist. Zum Jahreswechsel 2020 auf 2021 notiert die Aktie bei gerade einmal 16 bis 18 Euro und hat damit noch eine Menge an Potential nach oben. Im Oktober 2020 wurde der Tiefststand mit gerade einmal 12 Euro im vergangenen Jahr definiert.
Im Bereich der Versicherungen ist das Unternehmen Vienna Insurance mit einem Umsatz von über 9 Milliarden Euro mehr als beliebt. Das Unternehmen wurde 1824 gegründet und zählt zu den größten Versicherungen in Österreich.

Der Kurs der Aktie notierte vor der Krise bei 24 bis 26 Euro je Aktie. Im März 2020 rutschte er schnell auf etwa 14 Euro ab. Bis zum Ende des Jahres 2020 konnte der Kurs auf 20 Euro zulegen. Für das Jahr 2021 ist es möglich, dass ein Wert von bis zu 25 Euro durchaus erreicht werden kann. Die Vienna Insurance Aktie gehört zu den konservativen und defensiven Werten in Österreich, die definitiv an Wert gewinnen können und somit in den kommenden Jahren stark zulegen dürften, wenn sich die Wirtschaft entsprechend positiv entwickeln sollte.

Aktien Empfehlungen 2021: von Österreich über den Tellerrand schauen!

Wer sich für Aktien Empfehlungen 2021 interessiert, sollte nicht nur in Österreich danach suchen. In den benachbarten Ländern in Europa sowie als auch in den USA gibt es zahlreiche interessante Unternehmen. Besonders interessant ist der Markt in Großbritannien. Das liegt daran, dass hier keine Quellensteuer erhoben wird. Somit können Aktiengewinne und Dividenden genauso besteuert werden, wie es in Österreich der Fall wäre.

Durch den Brexit sowie durch die Corona Krise sind die Märkte in Großbritannien doppelt schwer getroffen. Gerade die Finanzbranche steht massiv unter Druck. Titel wie HSBC, Royal Bank of Scotland sowie die Standard Chartered Bank haben stark an Wert eingebüßt und kosten zum Teil nur noch die Hälfte von dem, das vor der Krise für sie verlangt wurde. Der Aktienkurs der HSBC Aktie notierte 2020 sogar so tief, wie schon seit über 25 Jahren nicht mehr. Langfristig gesehen könnte es im Aktienmarkt von Großbritannien zu einer kräftigen Erholung kommen. Von dieser dürften auch zahlreiche internationale Großkonzerne profitieren. Die Unternehmen Royal Dutch Shell und British Petrol zählen zu den Konzernen, die weltweit im Bereich Kraftstoffe und Tankstellen führend sind und haben ihren Sitz in Großbritannien. In der Tabak Industrie sind es die Konzerne British American Tobacco und Imperial Brands, die zu den Weltmarktführern zählen und ebenfalls ihren Sitz in Großbritannien haben.

Versicherungen, wie es bei Legal & General, aber auch bei Aviva und der Direct Line Versicherung der Fall ist, sitzen ebenfalls in Großbritannien. Die meisten Unternehmen schütten die Dividende anteilig einmal im Halbjahr aus. Einige Konzerne bieten auch eine quartalsweise Ausschüttung der Dividende an, was für die Cashflow Optimierung vieler Trader von Vorteil ist.
US-Titel trumpfen 2021 mit quartalsweisen Dividenden: auch für Investoren aus Österreich!

  • In den USA gibt es besonders viele Dividenden Aristokraten, die auch 2021 weiterhin eine attraktive Dividende zahlen dürften. Das Unternehmen Exxon Mobile bietet über 8% Rendite pro Jahr durch die Dividende. Hierbei handelt es sich um einen der größten Ölkonzerne weltweit, der auch während der Corona Krise die Dividende nicht gesenkt hat.
  • Ähnlich sieht es bei AT&T aus. Das Unternehmen schüttet etwa 50 bis 60% des Free Cashflows als Dividende aus und bietet dadurch derzeit eine Rendite von knapp über 7% pro Jahr an. Die Dividenden werden quartalsweise ausgezahlt.

Anleger aus Österreich profitieren 2021 davon, dass die Quellensteuer verrechnet werden kann, da es zwischen den USA und Österreich ein entsprechendes Abkommen gibt.
Wichtig: Wir geben keine Aktienempfehlungen ab! Jeder Investor muss eigene Entscheidungen treffen und dabei natürlich auch das volle Risiko für diese Tragen. Wir sind bei Fehlinvestitionen oder falschen Entscheidungen nicht haftbar und tragen keine Verantwortung.

David Reisner

David Reisner

Ich bin 1987 in Graz geboren und ebenfalls in Graz wohnhaft. Seit 2003 beschäftige ich mich mit der Gestaltung von Finanz-Informationsseiten und setze mich tagtäglich mit einem breiten Spektrum an Themen auseinander. Neben Fokus auf Finanzen interessieren mich auch Nachrichten aus den verschiedensten Bereichen wie Kryptowährungen und Aktienkurse sowie die Entwicklung der Wirtschaft in Österreich. Als Betreiber von finanzer.at liegt mein Fokus darauf, Informationen für LeserInnen aufzubereiten und mit aktuellen Vergleichen dabei zu helfen, die besten Produkte und Lösungen zu finden.