Goldpreisentwicklung 2016 & 2017 – Goldpreis

Gold gilt und galt schon immer als besonders krisenfestes Anlagegut, das auch in Krisenzeiten eher an Wert zunahm als das ein Wertverlust des Edelmetalls zu verzeichnen gewesen wäre.

Viele Marktbeobachter und Anlageexperten haben aber bisweilen eine unterschiedliche Auffassung davon, wohin sich der Goldpreis im Jahre 2016 entwickeln könnte. Die wahrscheinlichsten, fundiert begründeten Szenarien haben wir im Folgenden zusammengestellt.

Deflation wichtiger Währungen und mittelfristige Steigerung des Goldpreises

Die Wahrscheinlichkeit einer weiteren Deflation wichtiger Weltwährungen lässt die Vermutung zu, dass auch der Goldpreis wieder zunehmend attraktiver wird und im Wert steigt. Somit könnte Gold als Absicherungsinvestment im Falle einer negativen Entwicklung der aktuellen Wirtschaftslage in seiner Beliebtheit noch einmal bzw. wieder steigen.

Positive Wirtschaftsentwicklung und Zinsanstieg

Nicht nur im Falle einer Deflation kann der Goldpreis mittelfristig steigen. Sollte die Wirtschaft in bedeutenden Ländern der Welt zulegen, geht dies in der Regel zugleich mit einer vermehrten Nachfrage nach Schmuckgütern, d.h. insbesondere auch Goldschmuck einher.

Die geringer eingeschätzten wirtschaftlichen und finanziellen Risiken in den westlichen Industrienationen werden die Nachfrage nach Gold zwar sehr wahrscheinlich wieder ein wenig bremsen, jedoch wird mittel- und langfristig von einer Steigerung des Goldwerts ausgegangen, da ersterer Effekt überwiegen dürfte.

Die USA haben im vergangenen Herbst den Leitzins bereits erhöht. Diese Maßnahme ist für die Region Europa bislang nicht sehr bedeutend, obgleich es als wahrscheinlich gilt, dass auch die Europäische Zentralbank langfristig nachziehen wird.

Steigende Zinsen machen Sachwert-Investments zunehmend beliebter und verringern im Gegenzug die Nachfrage nach Gold. Da eine Zinserhöhung jedoch nur marginal ausfallen wird und – wenn überhaupt – frühestens gegen Ende des Jahres angesetzt werden kann, wird eine sichtbare negative Tendenz in der Goldpreisentwicklung wohl kaum feststellbar sein.

Globale Krisen treiben Goldpreis nach oben

Globale Krisen haben den Goldpreis in vergangenen Tagen oft nach oben getrieben. Die Reihe der Krisen in der Welt reist nicht ab: Die kritischen Entwicklungen im Nahen Osten, speziell zwischen Saudi-Arabien und dem Iran sowie in Syrien, sind nur eine unter mehreren krisenähnlichen Zuständen, die das wirtschaftliche Geschehen und die Befürchtungen und Ängste der Menschen im Jahre 2016 beeinflussen kann.

Krisen bringen das Bewusstsein der Menschen und der modernen Gesellschaften, dass wirtschaftliche Gefahren schnell zurückkehren können, zurück und führen dazu, dass wieder vermehrt in Gold und andere Sachwerte-Investments investiert wird. Anlagepräferenzen könnten also nachhaltig verändert werden.

Prognosen zur Goldpreisentwicklung 2016

Dass die Prognosen bezüglich der Goldpreisentwicklung für das Jahr schwanken, erkennt auch der Anleger-Laie mit nur einem Blick. So sehen die Analysten und Experten der Commerzbank zum Beispiel einen leichten Anstieg des Goldpreises im ersten Halbjahr des Kalenderjahres 2016 als sehr wahrscheinlich an. Die ABN Amro hält hingegen einen klar zu verzeichnenden Rückgang des Goldpreises für das Jahr 2016 als annehmbar, da die Investment Nachfrage aufgrund der steigenden Zinsen in den USA mittelfristig fallen werde.

Die Weltbank schließt sich derartigen Spekulationen in ihrer Tendenz an. Auch die ScotiaMoccata stuft einen langfristigen Rückgang des Goldpreises, der im Jahr 2016 erst seinen Anfang nehmen könnte, als nicht abwegig ein. Der Grund dafür könnte sein, dass zunehmend mehr Investoren Gold als Anlageform nicht mehr als sicher bewerten.

Diese unterschiedlichen Experten-Einschätzungen spiegeln die Schwierigkeiten einer sicheren, unmissverständlichen Prognose zur Goldpreisentwicklung deutlich wieder. Anleger sollten aber wissen, dass die Mehrzahl der Analysten in der Prognose des Goldpreises in der jüngsten Vergangenheit falsch lag. Dies liegt daran, dass es neben den genannten noch zahlreiche, auf den ersten Blick fälschlicherweise als irrelevant eingeschätzte Faktoren gibt, die die Entwicklung des Goldpreises zu beeinflussen vermögen.

Was ist bezüglich einer Goldanlage für das Jahr 2016 zu empfehlen?

Als Fazit kann natürlich keine konkrete Anlageempfehlung ausgesprochen werden, denn wie man sich als Anlage-Interessent entscheidet, hängt maßgeblich davon ab, welches der bereits vorgestellten Szenarien man als wahrscheinlich einstufen möchte. Welcher Ansicht man auch immer ist, fest steht, dass Gold mit einer an Sicherheit grenzenden Wahrscheinlichkeit weiterhin zur Diversifizierung von Anlageoptionen und Anlageportfolios beitragen kann und wird. Die Empfehlung, die Anlageoptionen zu streuen und den Goldanteil moderat zu halten, kann dabei als eine kluge Richtschnur und Entscheidungshilfe zu Rate gezogen werden.

Noch vor einem Jahrzehnt und zuvor haben in erster Linie die Entscheidungen der Wirtschaft unsere Investitionen beeinflusst. Doch bei der großen Finanzkrise im Jahr 2008 musste die Politik den strauchelnden Wirtschaftsbossen mit Steuergeldern unter die Arme greifen. Es ergab sich eine Verschiebung der Machtverhältnisse. Deshalb verwundert es nun kaum, dass heutzutage eher politische Entwicklungen unsere Anlageentscheidungen bestimmen. So wird sich wohl auch die Goldpreisentwicklung in nächster Zeit stark an den stattfindenden politischen Umwälzungen oder dessen Ausbleiben orientieren.

Warum ist Gold eine derart sichere Anlageform?

Da die Menschen in unsicheren Zeiten immer wieder in Gold flüchten, sollte diese Frage zuerst beantwortet werden. Bisher wurden weltweit und in der gesamten Menschheitsgeschichte rund 155.000 Tonnen an Gold gefördert. Es wird geschätzt, dass noch weitere 51.000 Tonnen gefördert werden können. Es handelt sich bei dem edlen Metall folglich um einen Rohstoff der begrenzt auf der Erde vorhanden ist. Gold wird bei der Explosion von Sternen in einer Supernova erzeugt. Deshalb erscheint die Erschließung neuer Vorkommen in naher Zukunft und ohne die Besiedlung neuer Planeten eher unwahrscheinlich. Dieser begrenzte Vorrat stützt den Goldpreis.

Diesem begrenzten Angebot steht eine andauernde Nachfrage gegenüber. Selbst wenn die schmückende Verwendung von Gold außer Acht gelassen wird, existiert noch großer Bedarf an dem edlen Metall. Sowohl in der Industrie als auch in Elektronik-Produkten kommt Gold wegen der besonderen Leitfähigkeit zum Einsatz. Außerdem lässt sich kaum ein anderes Metall derart gut verarbeiten. Dieser Vorteil wurde schon sehr früh in der Menschheitsgeschichte erkannt und trug zu dessen Beliebtheit bei. Wegen dem begrenzten Angebot und der garantierten Nachfrage gilt Gold immer als sicherer Hafen in den Anleger in unsicheren Zeiten fliehen können.

Hinweis: Die Schmuckhersteller fragten in den letzten Jahren rund 57 % des gesamten, verwendeten Goldes nach. 43 Prozent der Nachfrage kam folglich aus anderen Quellen.

Welche Auswirkungen hat der neue US Präsident auf den Goldpreis?

Im ersten Moment haben die Märkte schockiert auf den Wahlsieg von Donald Trump reagiert. Der Goldpreis schnellte, wie damals beim Brexit, über die 1.300er Marke. Doch zeichnet sich nun ein lange anhaltender Trend ab oder wie ist diese politische Entwicklung hinsichtlich der Anlage zu bewerten?

Schon am zweiten Tag nach der Wahl scheint sich der Aufwärtstrend abgekühlt zu haben. In dieser Hinsicht muss berücksichtigt werden, dass Trump erst im nächsten Jahr angelobt wird. Noch ist Obama am Ruder. Trotzdem scheint nun ein Jahresendkurs von über 1.350 US-Dollar pro Feinunze sehr wahrscheinlich. Die Märkte werden sich zunehmend auf unsichere Zeiten einstellen, die im Jahr 2017 wohl auf uns zukommen.

Der unerfahrene Präsident gehört zu diesen großen Unsicherheitsfaktoren. Wie wird er mit den zahlreichen Herausforderungen unserer Zeit umgehen? Inwiefern wird der Kongress ihn in manchen Angelegenheiten bremsen können? Welchen Effekt wird sein Wirtschaftsprogramm haben? Welche Geldpolitik wird Trump umsetzen? Wie werden sich die Beziehungen zu Europa und anderen Ländern entwickeln? Solange die Antworten auf diese Fragen ausstehen, werden viele Investoren einen größeren Teil ihres Vermögen lieber in Sicherheit und damit in Gold wissen.

Darüber hinaus setzt der Sieg von Trump einen Trend fort, der mit dem #brexit begann. Schon damals setzte der Goldkurs zu einem Höhenflug an, der den ganzen Sommer anhielt. Im Oktober, während die Umfragewerte für Hillary Clinton hoch waren, korrigierte sich der Preis etwas nach unten. Nun steht uns möglicherweise die Wahl eines Rechtspopulisten in Österreich bevor und im nächsten Jahr wird in Deutschland und in Frankreich gewählt. Wenn die Entscheidungen dort ähnlich ausgehen, werden wir höchstwahrscheinlich weitere Sprünge des Goldkurses nach oben sehen.

Außerdem entwickelt sich die Welt weg von einem offenen Marktplatz hin zu eher alleine agierenden Nationalstaaten. Auch für diesen Trend steht der Trump Sieg. Diese Entwicklung könnte der Weltwirtschaft schaden und eine Wirtschaft in Problemen ist immer gut für den Goldpreis.

Schon während dem Wahlkampf hat Trump angekündigt, dass er eher für eine Politik des schwachen Dollars eintritt. Auch dieser Umstand kommt dem Goldkurs zu Gute. Schon allein da Gold in US-Dollar pro Feinunze gehandelt wird, bedeutet ein niederer Dollarkurs einen höheren Goldpreis.

Abschließend zu diesem Abschnitt wollen wir noch ein Szenario aufzeigen, welches den Goldkurs auf ein Rekordhoch jagen könnte. Trump sprach in seinem Wahlkampf immer wieder über die Neuverhandlung der Handelsabkommen und Putin scheint dem kommenden US-Präsidenten sehr zugetan zu sein. Im Kreml wurde nach dem Sieg immerhin lautstark applaudiert. Gleichzeitig versucht der russische Regent sehr erfolgreich Europa bzw. die EU zu destabilisieren. Das zeigt sich schon allein durch die finanzielle Unterstützung von Le Pen in Frankreich, die sich für einen EU Austritt ausspricht. Auch andere rechtspopulistische Strömungen werden höchstwahrscheinlich finanziert. Der neue amerikanische Präsident könnte neue Handelsabkommen mit Russland als einen Sieg verkaufen und gleichzeitig die Zusammenarbeit mit Europa zunehmend auflösen. Dadurch könnte ein ganzer Kontinent in eine Rezession stürzen und aus einer Panik heraus Gold kaufen. Doch könnte die Trump Wahl auch zu einem niedrigeren Goldpreis führen?

Hinweis: Es dürfen nicht die russischen Hacker-Angriffe auf die Clinton Kampagne vergessen werden, die vom Kreml ausgegangen sind.

Wie kann der neue Präsident den Goldpreis dämpfen?

Es existieren jedoch auch zwei Gegenargumente. Gemäß diesen Perspektiven könnte Trump als US-Präsident den Goldpreis sogar drücken. Auf der einen Seite hat er schon als Kandidat den #brexit befürwortet und die Engländer dürften nun etwas zuversichtlicher dem EU Austritt entgegen blicken. Viele Briten haben angesichts des Votum damals ihr Vermögen in Gold gerettet. Dieser Trend könnte nun umgedreht werden.

Zudem könnten die gesetzten Taten Trumps die Wähler in anderen Ländern abschrecken. Vor allem wenn Misserfolge des unerfahrenen Politikers deutlich werden, könnte dies zu größeren Gegenbewegungen in anderen Ländern führen. Darüber hinaus könnten sich viele Protestwähler vor einer allzu rechten Welt fürchten und folglich ihre Stimme anders abgeben. All dies würde die Sicherheit ironischerweise erhöhen und demnach den Goldpreis drücken. Die Argumente für einen steigenden Preis sind jedoch viel zahlreicher.

Welche anderen Faktoren könnten die Goldpreisentwicklung 2017 beeinflussen?

Geht der Goldpreis nach oben?
Geht der Goldpreis nach oben?

Natürlich wird der amerikanische Präsident nicht alleine den Goldpreis bestimmen. Die bereits erwähnten Wahlausgänge 2017 in Deutschland und Frankreich werden ebenso bestimmend sein. Doch auch wirtschaftliche Faktoren dürfen nicht komplett ignoriert werden.

Jedoch hängt die wirtschaftliche Entwicklung so stark mit politischen Entscheidungen zusammen wie nie zuvor. So könnte beispielsweise die Drosselung der Fördermenge von Öl den Goldpreis wieder steigen lassen. Der niedrige Ölpreis hält derzeit die Inflation künstlich niedrig. Es wird nämlich der Transport sämtlicher Güter günstig und auch die Produktion von vielen Produkten kostengünstig gehalten.

Abgesehen davon, dass hohe Inflation grundsätzlich den Goldpreis in die Höhe treibt, dürfen die Leitzinsen nicht außer Acht gelassen werden. Der leichte wirtschaftliche Aufschwung derzeit geht nämlich stark auf die äußerst niedrigen Leitzinsen zurück.

Vor allem die Investition werden dadurch gestützt. Unternehmen können sehr günstig Kredite aufnehmen um große Maschinen zu kaufen oder neue Filialen zu eröffnen. Sobald die Inflation steigt, muss die EZB die Zinsen anheben. Dann würde dieser Motor für die Wirtschaft versiegen. Schwierige wirtschaftliche Situationen verursachen immer eine Flucht in Gold und damit einen Anstieg des Preises.

In dieser Frage kommen wir erneut auf Putin zurück. Der russische Staatsmann hat bereits zusammen mit den OPEC eine derartige Drosselung angekündigt. Wir dürfen aber ebenso nicht die Rolle des Erdgases vergessen. Dieser Rohstoff besitzt für Europa eine große Bedeutung und kommt in erster Linie aus Russland. Putin würde es vorziehen kein Erdgas an die verhasste EU zu senden, die ihn mit Sanktionen belastet. Außerdem behandelte der Westenm Russland nach Ende des Kalten Krieges so, wie Deutschland nach dem ersten Weltkrieg behandelt wurde. Wegen der schwierigen wirtschaftlichen Lage in Russland muss Putin jedoch diese Rohstoffe liefern. Wenn nun die angesprochenen Handelsabkommen mit den USA kommen, dann könnte sich diese Situation ändern. Russland würde weniger nach Europa und mehr nach Amerika liefern. Dies bedroht die Wirtschaft Westeuropas erneut sehr stark.

Tipp: Selbst die russischen Investition in verschiedene Wirtschaftsunternehmen (zB ostdeutsche Werften) haben mehr einen politischen als einen wirtschaftlichen Hintergrund. Die Politik bestimmt über Umwege ganz klar den Goldpreis.

In Zusammenhang mit Russland können auch die Visegrad Staaten betrachtet werden, die derzeit schon EU Entscheidungen boykottieren. Diese Staaten könnten die nächsten Kandidaten für einen EU Austritt sein. Wie der Goldpreis auf derartige Nachrichten reagiert hat, wissen wir bereits durch den Fall Großbritannien.

Hinweis: Polen ist beispielsweise völlig von den Gazprom Lieferungen abhängig. Eine gewisse Hörigkeit gegenüber Russlands wäre keinesfalls verwunderlich.

Wie wird sich die Nachfrage der Zentralbanken nach Gold entwickeln?

Der Euro stellte über viele Jahre eine der Hauptwährungen der Welt dar. Diesbezüglich darf das Projekt keinesfalls als missglückt betrachtet werden. Wird jedoch die EU scheitern, wie es sich bereits am Horizont abzeichnet, dann könnte auch die europäische Währung an Bedeutung verlieren. Viele Ländern würden dann ihre Reserven abstoßen und möglicherweise gegen Gold austauschen. Dadurch würde sich ein weiterer Impuls für einen steigenden Goldpreis ergeben. So verwundert es wohl kaum, dass manche Experten von einem Goldpreis von über 2.000 US-Dollar pro Feinunze in nur zwei Jahren ausgehen.

Wie wird sich die Nachfrage der Schmuckindustrie entwickeln?

Russland ist ein Land der extrem Reichen und der extrem Armen. Trump möchte die Steuern für Reiche senken. Reichtum erzeugt gleichzeitig die größte Nachfrage nach teurem Goldschmuck. Auch in dieser Hinsicht zeigt das Barometer einen Anstieg an.

Welche Auswirkungen haben wirtschaftliche Entwicklungen?

Im Allgemeinen scheint sich gerade die Konjunktur bei den Stars der Weltwirtschaft der letzten Jahre abzukühlen. So entfernt sich beispielsweise China von der 10 % Wachstumsmarke. In den nächsten Jahren werden nur mehr rund 7 % prognostiziert. Dadurch dürfte zwar die Nachfrage dieser Regionen sinken, aber gleichzeitig auch ein erhöhtes Bedürfnis nach einer sicheren Anlage entstehen.

Wie sieht das Fazit zur Goldpreisentwicklung 2017 aus?

Eigentlich spricht ein Großteil der Indizien und aktuellen Entwicklungen für einen starken Anstieg des Goldkurses. So könnten wir durchaus am Ende des Jahres 2017 einen Goldpreis sehen, der an der 2.000er Marke kratzt. Aus dieser Perspektive heißt es derzeit nur: Gold kaufen!

Selbstverständlich handelt es sich hier nur um Prognosen. Vielleicht realisieren die Bevölkerung und die Politiker das Machtspiel Russlands noch rechtzeitig und steuern wirksam entgegen. Wie bereits erwähnt könnte der Wahlsieg Trump auch eine Trendwende einleiten. In diesen Fällen würde der Goldpreis natürlich stagnieren. Goldinvestoren sollten in jedem Fall die nächsten Wahlen der Welt mit Adlersaugen beobachten.